Fachmesse elektrotechnik 2023

Veröffentlicht am 09.05.2022 10:10 von Redaktion

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Neue Themenbereiche, neues Messedesign, neue Internetpräsenz, neue digitale Aussteller-Angebote: Mit zahlreichen Neuerungen sind die Vorbereitungen für die elektrotechnik 2023 bereits in vollem Gange.

Noch knapp ein Jahr bis zur elektrotechnik 2023 vom 08. bis 10. Februar; die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Die 43. Ausgabe der elektrotechnik hat ein umfangreiches Facelift erhalten – im Mittelpunkt stehen die wichtigsten Zukunftsthemen: Gebäudetechnik, Energietechnik und Industrietechnik. Innerhalb der dreigliedrigen Struktur rückt die elektrotechnik Techniktrends und Branchenthemen in den Blick. Dabei erstrecken sich die neuen Fokusbereiche der Messe u.a. von Building Information Management (BIM) und Heizung, Lüftung, Klimatechnik (HLK) über Erneuerbare Energien bis hin zu Smart Manufacturing.

„Gebäude sind wichtiger Bestandteil der Energiewende; sie verursachen 35 Prozent am gesamten deutschen Endenergieverbrauch. Ihr intelligentes Automationskonzept muss daher das gesamte Energiemanagement umfassen. Dazu gehört auch der Bereich HLK, der in der Regel weit über 50 Prozent des Energiebedarfs eines Gebäudes ausmacht. Deshalb war es nur konsequent, diesen Bereich sowie Erneuerbare Energien in den Fokus unserer Fachmesse zu rücken, um damit das Thema Nachhaltigkeit umfassend zu spiegeln, das angesichts des Ukraine-Kriegs noch  einen zusätzlichen Schub erfahren hat. Mit Blick auf die digitale Transformation widmen wir uns zudem ebenfalls umfassend den Themen BIM und Smart Manufacturing,“ kommentiert Martin Böhm, Präsident des Fachverbands Elektro- und Informationstechnische Handwerke NRW, die Ausrichtung der anstehenden elektrotechnik.

Mehr Übersicht, starke Inhalte und eine frische Optik 
Das frische und moderne Layout sorgt sowohl auf als auch abseits der Messe für einen hohen Wiedererkennungswert und klare Verständlichkeit. Auch die Internetpräsenz der elektrotechnik erscheint seit Anfang Mai in neuer Optik: www.messe-elektrotechnik.de. Ein wichtiger Baustein sind zudem die neuen digitalen Aussteller-Angebote. Einzigartig ist die Ergänzung der physischen Fachmesse in vielen Bereichen der Präsentation, Vernetzung und Informations- und Wissensvermittlung. Das Gesamtpaket aus persönlichem Austausch alle zwei Jahre und der digitalen Präsenz „on top“ bietet der gesamten Branche spannende, aktuelle und umfassende Insights.

Mit spannenden Insights punktet auch die digitale Expertenreihe IMPULSGEBER. Seit April 2021 sind regelmäßig Experten in dem Talk- und Videoformat zu Gast und diskutieren im Pop-up Studio der Messe Dortmund zu den vielfältigen Themen der Elektrobranche. Für 2022 sind insgesamt zehn Ausgaben geplant. „Die Expertenreihe IMPULSGEBER überzeugt mit einer enormen fachlichen Tiefe und bietet ein ansprechendes modernes Format. Für Unternehmen, Aussteller und Fachbesucher ein absoluter Mehrwert, denn hier erfahren sie in kompakter und digitaler Form, was die Branche bewegt. Persönliche Einschätzungen, aktuelle Entwicklungen und neueste Technologien und Lösungen. Mit dem IMPULSGEBER schafft die elektrotechnik diesen schwierigen Spagat und schärft ihr innovatives und frisches Profil einmal mehr“, sagt Thomas Lamberz, Landesgeschäftsführer IKK classic.

„Wir freuen uns, mit der IKK classic, Deutschlands größter Innungskrankenkasse, einen neuen, starken Partner an unserer Seite begrüßen zu dürfen. Mit mehr als 160 Geschäftsstellen und vielen digitalen Kontaktmöglichkeiten weiß die IKK classic um die Bedeutung moderner Kommunikationskanäle und Formate. Dies zeigt uns, dass wir mit unseren Digitalangeboten rund um die Präsenzmessen in Dortmund für die Zukunft richtig positioniert sind“, sagt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe, der Muttergesellschaft der Messe Dortmund.

Besucher aus insgesamt 13 Ländern weltweit und aus ganz Deutschland kamen zur elektrotechnik 2019. Die nächste Ausgabe bietet wieder der gesamten Branche vom 08. bis 10. Februar 2023 in der Messe Dortmund eine Plattform. Im unmittelbaren Einzugsgebiet des Messestandorts sitzen mehr als 10.000 Handwerksbetriebe aus der Elektro- und Informationstechnik sowie dem Elektromaschinenbau in NRW. Diese repräsentieren 18 Prozent der Elektrohandwerksbetriebe in Deutschland und erwirtschaften über 25 Prozent des bundesweiten Umsatzes der Branche. Im direkten Einzugsgebiet der Messe finden sich große Industrieunternehmen von Weltrang sowie zahlreiche „Hidden Champions“. Diese setzen rund 334 Milliarden Euro um, was 18,6 Prozent des deutschen Industrieumsatzes entspricht.

Quelle:

Fachverband Elektro-und Informationstechnische Handwerke Nordrhein-Westfalen (FEH NRW)
Landesinnungsverband

GFEH – Gesellschaft zur Förderung der Elektro-Handwerke
in Nordrhein-Westfalen mbH

Gemeinsame Adresse:
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