Dezember 2023

HWK mit Siegel „Exzellentes betriebliches Gesundheitsmanagement“ ausgezeichnet

Bereits seit 2019 gehört bei der Handwerkskammer (HWK) Dortmund ein strukturiertes betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) zur Unternehmenskultur. Dieses Engagement in Kooperation mit der IKK Classic wurde jetzt mit der Verleihung des Siegels „Exzellentes betriebliches Gesundheitsmanagement“ der IKK classic gewürdigt, das im Rahmen des Wettbewerbs Corporate Health Award vergeben wird. Der Award zeichnet seit 2009 jährlich die gesündesten Arbeitgeber Deutschlands aus und ist die renommierteste Auszeichnung für betriebliches Gesundheitsmanagement in der Bundesrepublik.

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Ein Kapitän geht von Bord: Hermann Schulte-Hiltrop segelt in den Ruhestand

Nach fast 22 Jahren unermüdlichen Einsatzes setzt Hermann Schulte-Hiltrop, Hauptgeschäftsführer der BAUVERBÄNDE.NRW, am 31. Dezember 2023 seine Segel in Richtung Ruhestand. Dieser Moment markiert das Ende einer bedeutenden Ära in der nordrhein-westfälischen Bauwirtschaft. Im glanzvollen Ambiente des Bochumer Varieté „et cetera“ fand jetzt die Abschiedsfeier statt, ein würdiger Rahmen für einen Mann, dessen Ruf weit über die Grenzen des Verbandes hinausgeht. Politik und Gesellschaft ehrten seine Leistungen mit ihrer Anwesenheit, ein Zeugnis seines weitreichenden Einflusses.

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NRW-Bauhauptgewerbe: 0,5 Prozent weniger Betriebe und 1,3 Prozent mehr Beschäftigte im Jahr 2023

Mitte 2023 waren in den 13 938 Betrieben des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes 160 193 Personen beschäftigt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 67 bzw. 0,5 Prozent weniger Betriebe als im Juni 2022. Die Zahl der Beschäftigten war um 2 022 Personen bzw. 1,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor.

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E-Handwerke gleich zweifach im Handwerkerradio

Das Jahr ist zwar noch nicht ganz vorbei, das Handwerkerradio aber wollte für seine beliebte „E-Show“ jetzt schon von ZVEH-Präsident Stefan Ehinger wissen, wie er die vergangenen zwölf Monate erlebt hat. Dass Ehinger im Juni zum neuen Präsidenten der e-handwerklichen Organisation gewählt worden war, spielte da natürlich ebenso eine Rolle wie die Energiewende und ihre Herausforderungen, das Thema „wirtschaftliche Situation der E-Handwerke“ oder eine Vorschau auf 2024.

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Neue App KlimAR.Werk macht Klimaanpassungen am eigenen Haus virtuell erlebbar

Wie kann ich mein Haus klimafest machen? Was bringt es, wenn ich meine Garagenauffahrt entsiegele? Eine App macht jetzt per Virtual Reality erlebbar, wie sich Maßnahmen zur Klimaanpassung auswirken. Mit der neuen App KlimAR.Werk können Bürgerinnen und Bürger in Herten und Umgebung ihre Immobilie virtuell an die Folgen des Klimawandels anpassen. Das digitale Info-Angebot hat die Zukunftsinitiative Klima.Werk von Emschergenossenschaft und Kommunen entwickelt.

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RWI-Studie zeigt: Fahrverbote, Rabatte und Subventionen senken CO₂-Emissionen kaum und sind teuer

Was bringen Dieselfahrverbote, Rabatte für Elektroautos und Plug-in-Hybride sowie Subventionen für Ladestationen für die Senkung der CO₂-Emissionen? Dieser Frage ging ein Expertenteam des RWI – Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung nach. Ergebnis: Zwar wurde so der Absatz von Dieselautos reduziert sowie der reiner Elektroautos und Plug-in-Hybride angekurbelt, allerdings mit relativ wenig Effekt. Über den gesamten Lebenszyklus betrachtet reduzieren diese Maßnahmen die CO₂-Emissionen nur wenig und sind zugleich teuer. Für die Studie wurden detaillierte Kfz-Zulassungsdaten aus allen deutschen Bundesländern für den Zeitraum von Januar 2015 bis März 2020 ausgewertet.

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Fast jedes achte NRW-Unternehmen nutzte im Jahr 2023 künstliche Intelligenz

Fast jedes achte (12,3 Prozent) Unternehmen in NRW mit mindestens 10 Beschäftigten hat im Jahr 2023 künstliche Intelligenz (KI) genutzt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, lag dieser Anteil im Jahr 2021 noch bei fast zehn Prozent. Die Ergebnisse stammen aus der jährlich stattfindenden Befragung zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen.

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Die Zahl der Erwerbstätigen in NRW ist im Jahr 2022 um 1,3 Prozent gestiegen

Die Zahl der Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen ist im Jahr 2022 um 126 700 auf rund 9,7 Millionen gestiegen. Das entspricht einem Plus von 1,3 Prozent gegenüber 2021. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Erwerbstätigenzahl in 50 von 53 nordrhein-westfälischen Kreisen bzw. kreisfreien Städten höher als ein Jahr zuvor. Die höchsten Zuwächse gab es im Kreis Paderborn (+2,3 Prozent) sowie in den Städten Oberhausen (+2,2 Prozent) und Münster (+2,1 Prozent). In der Stadt Hagen verringerte sich die Zahl der Erwerbstätigen am Arbeitsort (−0,7 Prozent). Gleiches gilt für den Kreis Siegen-Wittgenstein (−0,5 Prozent) und die Stadt Solingen (−0,2 Prozent).

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FOM-Weihnachtsstudie zeigt: Stressvermeidung steht im Ruhrgebiet ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze

Bochumerinnen und Bochumer geben im Durchschnitt mehr Geld für Weihnachtsgeschenke aus als Menschen aus Duisburg, Wesel, Marl, Essen oder Dortmund. Das zeigt die aktuelle Weihnachtsstudie der FOM Hochschule. 513,9 Euro lassen sich Schenkende aus Bochum das Weihnachtsfest im Durchschnitt Kosten. Menschen aus Dortmund geben im Schnitt 512,5 Euro aus. 489,4 Euro sind es in Essen, 479,1 Euro in Marl, 473,3 Euro in Wesel und 470,6 Euro in Duisburg. Ganz vorne stehen bei den Menschen in den untersuchten Ruhrgebietsstädten die Vermeidung von Stress und mehr Zeit für Familie und Freunde.

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NRW-Ausbaugewerbe 2023: 1,3 Prozent mehr Betriebe und 2,9 Prozent mehr Beschäftigte als ein Jahr zuvor

Mitte des Jahres 2023 waren in den 5 488 Betrieben des nordrhein-westfälischen Ausbaugewerbes insgesamt 137 389 Personen beschäftigt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg die Zahl der Betriebe gegenüber dem Vorjahr um 73 (+1,3 Prozent). Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich um 3 867 (+2,9 Prozent) und ist damit auf dem höchsten Stand seit dem Jahr 2012. Damals waren im Ausbaugewerbe noch 97 521 Personen beschäftigt.

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Ein Festessen vom Löffel

Wer liebt es nicht, das üppige Weihnachtsessen oder die Silvesterfeier im Kreis der Familie? Ob Braten, Gans oder Raclette – das Essen ist ein Fest für alle Sinne. Menschen mit einer Dysphagie können von solchen Genüssen oft nur träumen. Denn die Schluckstörung, die vor allem nach neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall, Morbus Parkinson oder Multipler Sklerose auftritt, macht eine normale Ernährung unmöglich. Die selbst betroffene Dortmunderin Anke Sonnemann organisiert jetzt ein 6-Gang-Menü für Menschen mit Schluckstörungen (Dysphagie) nach Schweizer Vorbild. Die Mehrgängige „Kulinarische Weltreise“ wird in der Eventlocation „TYDE Studios“ in unterschiedlichen Kostformen angeboten.

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