idr 2022/39 (GaNe)
11.01.2022
Ruhrgebiet
Verkehr, Umwelt
Dortmund (idr). Die Stadt Dortmund will mit neun Velorouten in alle Stadtbezirke dem Radverkehr Vorrang einräumen. Sie sind Teil eines Netzes sicherer und zusammenhängender Radverkehrsverbindungen, zu dem auch der künftige Radschnellweg Ruhr (RS1) sowie Alltags- und Freizeitradwege gehören.
Die insgesamt rund 83 Kilometer Velorouten leiten den Radverkehr über möglichst durchgängige Trassen und bekommen die höchste Priorität bei der Zuweisung von Flächen und der Bevorrechtigung an Kreuzungen. Durch die Trassenführung überwiegend auf Nebenstraßen und durch Tempo-30-Zonen sollen Berührungspunkte mit dem Pkw-Verkehr minimiert werden. Die Routen beginnen in den Stadtbezirkszentren und enden am Wallring in der Innenstadt. Sie sollen in den kommen zehn Jahren realisiert werden. Drei Velorouten führen in Teilen über den geplanten RS1.
Pressekontakt: Stadt Dortmund, Christian Schön, Telefon: 0231/50-25677, E-Mail: cschoen@stadtdo.de
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