Gelsenkirchen (idr). Können chinesische Investitionen im Ruhrgebiet den Strukturwandel von der Montanregion hin zu neuen Wirtschaftsentwicklungen vorantreiben? Dieser Frage geht das Institut Arbeit und Technik (IAT) an der Westfälische Hochschule in Gelsenkirchen mit dem Projekt „Chn_Ruhr“ nach.
In der Metropole Ruhr gab es in den letzten Jahren vermehrt Übernahmen und Beteiligungen durch chinesische Firmen. Die Wissenschaftler untersuchen die bisherigen Investitionen und deren Bedeutung für die Region. Ergänzt wird die Studie durch Unternehmensfallstudien und Interviews mit Management, Betriebsräten und Wirtschaftsförderungen.
Infos: www.iat.eu
Pressekontakt: IAT, Alessio Giustolisi, Telefon: 0209/1707-282, E-Mail giustolisi@iat.eu
Source: idr
IAT untersucht Auswirkungen chinesischer Investitionen im Ruhrgebiet
- Betriebe gesucht: Feldstudie zu Klimawandel und Arbeitsschutz - 12. Februar 2026
- Innovationsräume und Künstliche Intelligenz im Handwerk - 9. Februar 2026
- „ElektroHeldinnen“ gehen zur Light + Building an den Start - 5. Februar 2026



