Die Technische Universität Dortmund hat in ihrer Zentralbibliothek einen MakerSpace mit 3D-Drucker, Lasercutter, Video- und Audio-Studio und Virtual-Reality-Bereich eröffnet. Er ist Teil des Hybrid Learning Centers, das mit 3,3 Millionen Euro von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert wird.
Im MakerSpace können alle Studenten ihre Ideen umsetzen: Podcasts aufnehmen, ein Video drehen, Gegenstände drucken oder verschiedenste Materialien gravieren und zuschneiden. In der VR Learning World gibt es digitale Lernangebote aus allen Themenfeldern – vom Besuch im Kunstmuseum bis zum Spaziergang durch die ISS. Studenten können dort auch einen persönlichen Avatar erstellen. Auf lange Sicht soll ein digitaler Campus entstehen, in dem sich Universitätsangehörige als Avatare digital treffen können.
Infos: https://hylec.tu-dortmund.de
Pressekontakt: TU Dortmund, Silke Frye, Telefon: 0231/755-4119, E-Mail: silke.frye@tu-dortmund.de
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