Allgemein

Roboter, Drohnen, smarte Software: Das Handwerk wird digitaler

Das Handwerk in Deutschland wird digitaler. Schon zwei Drittel (68 Prozent) aller Handwerksbetriebe in Deutschland nutzen digitale Technologien und Anwendungen. Vor zwei Jahren waren es mit 53 Prozent noch deutlich weniger, 2017 waren es sogar nur 45 Prozent. Bei mehr als der Hälfte der Handwerksbetriebe (56 Prozent) hat die Digitalisierung insbesondere durch die Corona-Pandemie an Bedeutung gewonnen. Und 55 Prozent der Handwerkerinnen und Handwerker sagen mittlerweile: Die Digitalisierung sichert die Existenz unseres Betriebes. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Befragung unter 503 Handwerksbetrieben in Deutschland, die im Auftrag des Digitalverbands Bitkom und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) durchgeführt wurde.

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NRW: 7,1 Prozent weniger Unternehmens- und 3,0 Prozent weniger Verbraucherinsolvenzen im Mai 2022

Im Mai 2022 wurden bei den Amtsgerichten in Nordrhein-Westfalen 2 180 Anträge auf Eröffnung von Insolvenzverfahren gestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 4,6 Prozent weniger als im Mai 2021 (damals: 2 285 Verfahren) aber 6,6 Prozent mehr als im Vormonat (April 2022: 2 045 Verfahren).

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Pro-Kopf-Verschuldung bei 3.359 Euro

Die Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände Nordrhein-Westfalens beliefen sich Ende 2021 auf rund 60,1 Milliarden Euro, das waren 26 Millionen Euro (+0,04 Prozent) mehr als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, ergab sich damit rein rechnerisch für jede Einwohnerin und jeden Einwohner des Landes eine Verschuldung von 3 359 Euro (2020: 3 353 Euro). Im Vergleich zum 31.12.2011 stiegen die Schulden um 3,4 Millionen Euro (+6,0 Prozent). Im Jahr 2001 hatte der Schuldenstand der NRW-Kommunen lediglich 36,1 Milliarden Euro betragen. Bei dieser Betrachtung werden neben den Schulden der Kernhaushalte auch die Schulden der kommunalen Eigenbetriebe, der eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen und der kommunalen Anstalten öffentlichen Rechts berücksichtigt.

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Unfallatlas zeigt Unfallschwerpunkte in NRW für das Jahr 2021

Auf welchen Straßen in Nordrhein-Westfalen ereigneten sich besonders viele Verkehrsunfälle? Wo gab es Unfälle mit Verkehrstoten? Wo sind Fahrradunfälle besonders häufig? Diese und weitere Fragen beantwortet der interaktive Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, wurden die im Unfallatlas visualisierten Unfalldaten jetzt mit den Ergebnissen des Jahres 2021 aktualisiert. Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden ist in NRW im Jahr 2021 im Vergleich zu 2019 um 11,6 Prozent auf 54 339 gesunken (2019: 61 471).

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Das Handwerk wird digitaler

503 Handwerksbetriebe in Deutschland wurden im Auftrag des Digitalverbands Bitkom und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) befragt. Zwei Drittel der Handwerksunternehmen nutzen digitale Technologien und Anwendungen
Corona-Effekt: Starker Schub bei Plattformnutzung und Social Media

Das Handwerk in Deutschland wird digitaler. Schon zwei Drittel (68 Prozent) aller Handwerksbetriebe in Deutschland nutzen digitale Technologien und Anwendungen. Vor zwei Jahren waren es mit 53 Prozent noch deutlich weniger, 2017 waren es sogar nur 45 Prozent. Bei mehr als der Hälfte der Handwerksbetriebe (56 Prozent) hat die Digitalisierung insbesondere durch die Corona-Pandemie an Bedeutung gewonnen. Und 55 Prozent der Handwerkerinnen und Handwerker sagen mittlerweile: Die Digitalisierung sichert die Existenz unseres Betriebes. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Befragung unter 503 Handwerksbetrieben in Deutschland, die im Auftrag des Digitalverbands Bitkom und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) durchgeführt wurde.

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Marathon mit Beethoven-Sinfonien am Konzerthaus Dortmund

Das Konzerthaus Dortmund holt den schon für 2020 geplanten Sinfonien-Marathon nach, der zum 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens geplant war. Am 19. Juni werden alle neun großen Orchesterwerke des Komponisten an einem Tag erklingen. Die Aufgabe teilen sich die Dortmunder Philharmoniker mit den Belgrader Philharmonikern. Los geht’s um 10 Uhr. Um 20 Uhr wird die Sinfonie Nr. 9 d-moll op. 125 gespielt.

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3.000 Komparsen für Dreh des neuen „Tribute von Panem“-Blockbuster gesucht

Hollywood kommt ins Ruhrgebiet: Unter anderem im Raum Duisburg und Hattingen finden ab Mitte August die Dreharbeiten für die Vorgeschichte zur Filmreihe „Die Tribute von Panem“ statt. Für „Die Tribute von Panem: Das Lied von Vogel und Schlange“ nach dem Bestseller von Suzanne Collins werden in Duisburg nun etwa 3.000 Komparsen gesucht, die für bis zu acht Drehtage vor der Kamera stehen sollen.

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Zahl der Geburten in der Metropole Ruhr stieg um 2,6 Prozent

Im Jahr 2021 wurden in der Metropole Ruhr 49.333 Kinder geboren. Das waren rund 2,6 Prozent mehr als im Vorjahr (48.081 Kinder). Das geht aus einer aktuellen Statistik des Landesamtes IT.NRW hervor. Die höchsten prozentualen Zuwächse verzeichneten die Kreise Wesel (+6,3 Prozent) und Ennepe-Ruhr (+6,1 Prozent). Demgegenüber standen 69.004 Sterbefälle im Jahr 2021 – ein Plus von 2,2 Prozent. Landesweit stieg die Zahl der Lebendgeburten im Jahresvergleich um 3,1 Prozent auf 175.386, die der Sterbefälle um 2,7 Prozent auf 220.035

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Zahl der Insolvenzen in der Metropole Ruhr ist rückläufig

Von Januar bis März 2022 wurden bei den Amtsgerichten in der Metropole Ruhr 2.233 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Das waren knapp 10,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (2.500 Insolvenzanträge). Das geht aus Zahlen des Landesamtes IT.NRW hervor. Den größten Anteil hielten dabei die Verbraucherinsolvenzen: 1.573 wurden im ersten Quartal angemeldet (2021: 1.778). Ein möglicher Grund für den Rückgang gegenüber dem ersten Quartal 2021 könnte das Ende 2020 beschlossene Gesetz zur weiteren Verkürzung der Restschuldbefreiung sein. Infolge dessen könnten die Schuldner ihre Insolvenzanträge zurückgestellt und diese erst Anfang 2021 gestellt haben, so IT.NRW.

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Dortmunder Zentrum für integrierte Wirkstoffforschung und Brückenschlag Phoenix West werden mit insgesamt 15 Millionen Euro gefördert

Bund und Land NRW fördern den Bau eines Zentrums für integrierte Wirkstoffforschung (ZIW) auf dem Gelände des TechnologieZentrumDortmund mit rund sechs Millionen Euro. Zusätzlich unterstützen sie einen Brückenschlag zur besseren Anbindung des Gewerbegebiets Phoenix West an der Bundesstraße 54 mit neun Millionen Euro. Mit den beiden Projekten soll die Region ihre Vorreiterposition als Forschungs- und Innovationsstandort weiter ausbauen, so das NRW-Wirtschaftsministerium. Zentraler Bestandteil des neuen Zentrums für integrierte Wirkstoffforschung (ZIW) ist ein speziell auf die Bedürfnisse der Biotechnologie zugeschnittenes Gründer- und Technologiezentrum. Auf einer Bruttofläche von rund 5.600 Quadratmetern sollen Fachkräfte aus Medizin, Pharmakologie, Biologie und Chemie unter einem Dach gemeinsam an neuen Wirkstoffen forschen können. So soll der Technologietransfer in der Biotechnologie unterstützt werden.

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VRR zieht erste Bilanz: Hunderttausende von Tickets bereits verkauft

Mehr als 900.000 Neun-Euro-Tickets verkaufte der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) in Gelsenkirchen seit Vertriebsstart am 23. Mai. Das hohe Interesse an den deutschlandweit gültigen Fahrkarten sorgte an Pfingsten für einen großen Ansturm und zahlreiche Verspätungen. Die Hauptachse von Köln über Düsseldorf durch das Ruhrgebiet nach Hamm mit den Linien RE1, RE2, RE5, RE6 und RE11 war so stark überlastet, dass Fahrgäste nicht zusteigen konnten. Der VRR rechnet auch in den nächsten Tagen, insbesondere an Fronleichnam, mit einer hohen Auslastung. Insgesamt kann der Verkehrsverbund auf die hohe Nachfrage mit zusätzlichen neuen Linien oder zusätzlichen Fahrten kaum reagieren, da kurzfristig keine Trassen insbesondere auf den Hauptachsen zur Verfügung stehen und auch Fahrzeuge fehlen.

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