Zur aktuellen Diskussion über mögliche konjunkturpolitische Impulse für Nordrhein-Westfalen erklärte Andreas Ehlert, der Präsident von HANDWERK.NRW: “Wir machen uns im Handwerk große Sorgen um die Investitionstätigkeit der Kommunen. Es ist wichtig, dass gerade jetzt nicht die dringend notwendige Sanierung und Modernisierung unserer Infrastruktur auf der Strecke bleibt. Wir brauchen Aufträge. Wir müssen jetzt in die Infrastruktur investieren, um unseren Wirtschaftsstandort zu stärken.

Handwerk NRW: Investitionsförderung für Kommunen in Bewegung setzen

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Der Autohandel in Deutschland sitzt allein auf nicht zugelassenen Neufahrzeugbeständen im Wert von rund 14,8 Milliarden Euro. Das haben Hochrechnungen des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ergeben. Vor diesem Hintergrund hat die Fachgruppe Fabrikatshandel im ZDK als Zusammenschluss der Fabrikatshändlervereinigungen erneut auf die existenziell bedrohliche Lage im Autohandel hingewiesen. „Wir brauchen eine schnelle Entscheidung der Politik für eine Kaufprämie, die auf jeden Fall Neufahrzeuge und junge Gebrauchte mit umweltfreundlichen Verbrennungsmotoren der aktuellsten Schadstoffnormen einbeziehen muss“, so ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn.

Autohandel sitzt auf Beständen von 14,8 Milliarden Euro

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Elektromobilität wird immer beliebter. Mit „Deutschland tankt Strom“ präsentieren die Elektrohandwerke nun eine Plattform, auf der sich Interessierte und E-Auto-Besitzer umfassend rund ums Thema E-Mobilität informieren können. Praktisch: Über die integrierte Fachbetriebssuche lässt sich ganz leicht ein Ansprechpartner aus dem E-Handwerk für Beratung, Installation und Wartung der Ladeinfrastruktur finden.

„Deutschland tankt Strom“ geht an den Start

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Drei Wochen nach dem Neustart berichtet der stationäre Autohandel über eine massive Kaufzurückhaltung der Kunden. Das zeigen die Ergebnisse einer ZDK-Blitzumfrage, die vom 4. bis 11. Mai durchgeführt wurde. Daran nahmen 1 357 Autohändler teil. Für mehr als die Hälfte (52,6%) der befragten Händler liegen die Neuwagenverkäufe demnach um 50 Prozent und mehr unter den Vergleichszahlen des Vorjahres. Bei 28,7% der Befragten sind Rückgänge zwischen 30 und 50 Prozent zu verzeichnen.

ZDK: Autohandel spürt massive Kaufzurückhaltung

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Zu den Beratungen des Bundeskabinetts über das Corona-Steuerhilfegesetz am Mittwoch, 6. Mai 2020, erklärt ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke: „Nach den Corona-Soforthilfen sind jetzt weitere steuerpolitische Maßnahmen nötig, die unbürokratisch und kurzfristig den Liquiditätsspielraum der Betriebe erhöhen. Die bereits im Erlassweg flexibilisierte Möglichkeit des Verlustrücktrages ist eine richtige Entlastungsmaßnahme, die allerdings krisenbedingte Verluste nur unzureichend ausgleichen kann. Zur längerfristigen Liquiditätssicherung sollte daher die steuerliche Verlustverrechnung auf ein zeitgemäßes Rücktragsvolumen erhöht und gleichzeitig der Rücktragszeitraum erweitert werden.”

Handwerk fordert weitere steuerpolitische Maßnahmen zur Krisenbewältigung

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Bei den Ausbildungsneuverträgen und den Gesamt-Auszubildendenzahlen verzeichneten die Elektrohandwerke 2019 Zuwächse – zum fünften Mal in Folge. Und das, obwohl viele Branchen mit Rückgängen zu kämpfen haben. Auch die Zahl derjenigen, die Gesellen- und Meisterprüfung erfolgreich bestanden, stieg im Vergleich zum Vorjahr. Das zeigt: Die Elektrohandwerke sind, auch was den Nachwuchs betrifft, gut für kommende Herausforderungen wie Fachkräftesicherung, Digitalisierung und Energiewende gerüstet.

Erfreuliche Zuwächse in allen Bereichen

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Webbasierte Lösungen sind ein zuverlässiges Mittel gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. Unternehmer haben durch Internet-Verkäufe die Möglichkeit uneingeschränkt Umsätze zu generieren, da die Einkäufe kontaktlos und aus räumlicher Distanz abgewickelt werden können. Eine Ausgangslage, die Sutter LOCAL MEDIA dazu veranlasst hat, Unternehmer kostenlos und ohne Verpflichtungen zu unterstützen.

Kostenlose, digitale Soforthilfe-Maßnahmen für lokale Unternehmen

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Aufgrund gestörter Lieferketten ist es in den letzten Wochen in produzierenden Betrieben in Deutschland und Nordrhein-Westfalen zu Produktionsproblemen und teils Stillständen gekommen. Die Landesregierung hat daher in Abstimmung mit den Industrie- und Handelskammern sowie den Unternehmer- und Handwerksverbänden eine zentrale Kontaktstelle eingerichtet, an die sich Unternehmen wenden können, die Unterstützung bei der Wiederherstellung von Lieferketten benötigen. 

Landesregierung richtet zentrale Kontaktstelle ‚Lieferketten für Unternehmen‘ ein

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Die Spitzenvertreter der nordrhein-westfälischen Handwerkskammern haben sich im Rahmen der WHKT-Frühjahrsvollversammlung in einer Videokonferenz mit Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart über die Lage der nordrhein-westfälischen Wirtschaft ausgetauscht. WHKT-Präsident Hans Hund lobte das vertrauensvolle und effektive Zusammenwirken von Politik, Verwaltung und Handwerk bei der bisherigen Krisenbewältigung in NRW. Die vom Land in kürzester Zeit zur Verfügung gestellte NRW Soforthilfe 2020 für in Not geratene Unternehmen bis 50 Beschäftigte sei beispiellos. Nun gehe es darum, weiter Öffnungsschritte der Wirtschaft verantwortlich zu begleiten.

Wirtschaftsminister im Austausch mit der Vollversammlung des WHKT

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Zur Wiedereröffnung der Friseursalons am 4. Mai bekommen die 140 Mitgliedsbetriebe der Friseur Innung Dortmund und Lünen tatkräftige Unterstützung von ihrer Standesorganisation. Insgesamt rund 500 wiederverwendbare und waschbare Behelfsmasken – drei pro Betrieb – werden ab 29. April von der Innung kostenlos an die Friseurbetriebe verteilt.

Innung unterstützt Friseurbetriebe zum Re-Start kostenlos mit Masken

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