Am Montag hat das neue Ausbildungsjahr begonnen. Für viele Schulabgänger ist eine Lehre der erste Schritt ins Berufsleben. Mehr als 2.700 neu abgeschlossene Ausbildungsverhältnisse hat die Handwerkskammer (HWK) Dortmund erfasst, das sind 5,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Für Bewerberinnen und Bewerber gibt es weiterhin gute Chancen, in diesem Jahr mit einer Ausbildung im Handwerk zu starten – rund 780 Stellen sind noch unbesetzt.

Ausbildungsstart: Mehr Azubis als im Vorjahr 

Mehr

Mit 14 Jahren, gleich nach seinem Schulabschluss, begann Hans-Jürgen Michalak 1972 seine Lehre bei der Elektra Brinkmann GmbH & Co. KG an der Märkischen Straße in Dortmund. Heute, 50 Jahre später, ist der 64-jährige gebürtige Dortmunder immer noch im Dienst. Ein wirklich außergewöhnliches Jubiläum, fanden auch Obermeister Volker Conradi und Geschäftsführer Joachim Susewind von der Innung für Elektrotechnik Dortmund und Lünen, die am Montag dem Jubilar und dem Betrieb herzlich gratulierten.

Ein halbes Jahrhundert dem Betrieb treu geblieben

Mehr

Beste Wünsche zum Start in den Beruf gab es jetzt an der Langen Reihe in Dortmund-Körne für Lena Schaumann. Die 21-jährige gebürtige Castrop-Rauxelerin begann zum 1. August ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement beim Bildungskreis Handwerk e.V., dem an die Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen angegliederten gemeinnützigen Bildungsträger. Hauptgeschäftsführer Joachim Susewind, der stellv. Hauptgeschäftsführer Ludgerus Niklas und der stellv. BKH-Geschäftsführer Martin Rostowski ließen es sich nicht nehmen, die neue Auszubildende persönlich zu begrüßen.

Herzliches Willkommen für neue Auszubildende

Mehr

Es ist der sechste Standort des Jobcenters in Dortmund. Neben den Gebäuden in der Steinstraße, am Südwall, am Kaiserhain, an der Kampstraße und im Königshof ist ein weiteres in der Schützenstraße dazugekommen. Hier werden im sogenannten Bereich „Mitte-Nord“, ehemals im Königshof verortet, Geldleistungen und Arbeitsvermittlung für hilfebedürftige Menschen angeboten, die über 25 Jahre alt sind und in den Postleitzahlbereichen 44145 oder 44135 wohnen.

Neuer Jobcenter-Standort in der Schützenstraße

Mehr

„Das nennt man wohl im Sport ein klassisches Eigentor. Eine Bundesregierung, die das Land so schnell wie möglich klimaneutral ausrichten will, eine Koalition, die Helmut Bramann: Bürgerinnen und Bürger täglich zum Energiesparen auffordert, ändert in einer Nacht-und-Nebel-Aktion die Förderkonditionen für die energetische Gebäudesanierung. Sie stößt damit alle modernisierungswilligen Investoren vor den Kopf und leistet jenen einen Bärendienst, die auf diesem so wichtigen Feld für CO2 Einsparung und Klimaschutz ihren Kunden urplötzlich neue Förderbedingungen vermitteln müssen: unserem Handwerk, unseren Fachbetrieben.”

ZVSHK-Hauptgeschäftsführer zur Änderung der Fördersätze für die energetische Gebäudesanierung

Mehr

ZDH-Präsident Wollseifer äußert sich zu dem vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf eines GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes: “Wir warnen die Bundesregierung eindringlich davor, die 40-Prozent-Grenze bei den Sozialbeiträgen zu überschreiten. Das gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland und trifft gerade das beschäftigungsintensive Handwerk besonders hart. Der Lohnkostenanteil im Handwerk beträgt bis zu 80 Prozent. Die Erhöhung des Zusatzbeitrags bei der Krankenversicherung um 0,3 Prozentpunkte ist eine weitere erhebliche Belastung, zumal auch weitere Beiträge wie die zur Pflegeversicherung steigen dürften.”

“40 Prozent ist die rote Linie”

Mehr

Zur heute vom Bundeswirtschaftsministerium angekündigten Änderung der Förderbedingungen im Bereich der energetischen Sanierung erklärt der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa:

„Der verkündete Stopp der Förderung von EH-100-Sanierungen und die Anpassung der Fördersätze nach unten ist genau das Gegenteil von dem, was eigentlich notwendig wäre: Eigentümer und Eigentümerinnen bräuchten eine höhere Förderung anstelle einer niedrigeren, wenn man den Umstieg von fossilen auf regenerative Energien ernst meint.”

Abrupter Stopp der Förderbedingungen in der energetischen Sanierung verhindert Sanierungen, anstatt sie zu fördern

Mehr

“Handwerk for future – #AusbildungSTARTEN steht für die Zukunftsorientierung und die zentrale Rolle des Handwerks, wenn es darum geht, die großen Zukunftsaufgaben des Klimaschutzes, der Energie- und Mobilitätswende sowie der Digitalisierung umzusetzen”, betonte ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer zur Eröffnung der gemeinsamen Veranstaltung von BMBF, ZDH und Handwerkskammer (HWK) Potsdam, die im Rahmen des zweiten “Sommer der Berufsbildung” stattfand. Passend zum Motto “Handwerk for future” war als Veranstaltungsort das Kompetenzzentrum für Energiespeicherung und Energiesystemmanagement der HWK Potsdam in Götz/Groß Kreutz gewählt worden.

#AusbildungSTARTEN: Handwerk for future

Mehr

Auch in diesem Jahr wird wieder der Markenpreis ELMAR vergeben. E-Handwerksbetriebe können sich dafür noch bis zum 15. August bewerben. Vergeben werden insgesamt fünf Preise. Herausragendes Markenbewusstsein, innovative Konzepte und neue Strategien im Elektrohandwerk – die Initiative „Elektromarken. Starke Partner.“ kürt seit beinahe 15 Jahren E-Unternehmen, die über außerordentliche Stärken verfügen, mit dem Branchenpreis ELMAR.

ELMAR 2022: jetzt noch schnell bewerben!

Mehr

Auszubildende im Tischlerhandwerk lernen ab sofort auf dem Tischler-Schreiner-Campus: Pünktlich zum Start in das neue Ausbildungsjahr haben die Landesfachverbände des Tischler- und Schreinerhandwerks eine neue digitale Lernplattform an den Start gebracht. Der Tischler-Schreiner-Campus bietet Auszubildenden vier Module, die sie über die komplette Lehrzeit begleiten und mit denen sie sich beispielsweise auf ihre Maschinenkurse und Prüfungen vorbereiten können.

Tischler-Schreiner-Campus für Auszubildende bundesweit gestartet

Mehr