Am 8. November 2022 findet das diesjährige Kompetenztreffen von ElektroMobilität NRW in der Flora in Köln statt. Anmeldungen sind schon jetzt möglich. Der FEH NRW ist auch dieses Mal wieder als Aussteller dabei. Die Veranstaltung wird von Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnet. Im vielseitigen Tagungsprogramm werden aktuelle Trends und zukünftige Entwicklungen der klimagerechten Mobilität in abwechslungsreichen Vorträgen und hochkarätigen Gesprächsrunden vorgestellt und diskutiert.

Kompetenztreffen “Klimagerechte Mobilität NRW”

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Mehr als 33 Jahre lang arbeitete sie mit großer Leidenschaft am Dortmunder Paul-Ehrlich-Berufskolleg in der Ausbildung von Friseurinnen und Friseuren. Zum 1. August ist Studiendirektorin Ute Büschke jetzt offiziell in den Ruhestand gegangen. Mit Blumen, Glückwünschen und einem Geschenk wurde die 64-jährige ehemalige Leiterin des Bereiches Körperpflege, am Montag in einer Feierstunde von der Friseur-Innung Dortmund und Lünen verabschiedet.

Dank an engagierte Pädagogin und Botschafterin des Friseur-Handwerks

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Zu manchem langersehnten Wiedersehen kam es am Freitag beim Sommerfest der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen. Rund 130 Gäste aus Handwerk, Politik und Gesellschaft konnten Kreishandwerksmeister Dipl.-Ing. Christian Sprenger, der Lüner Stadthandwerksmeister Christoph Haumann und Hauptgeschäftsführer Joachim Susewind im Bildungszentrum des Handwerks begrüßen. Mit dabei war auch eine große Zahl von Ehrenamtsträger aller Handwerksinnungen ebenso wie Vertreter befreundeter Organisationen und Institutionen bis zu Bundes- und Landtagsabgeordneten der Region.

Freudiges Wiedersehen beim traditionellen Sommerfest

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Am Montag hat das neue Ausbildungsjahr begonnen. Für viele Schulabgänger ist eine Lehre der erste Schritt ins Berufsleben. Mehr als 2.700 neu abgeschlossene Ausbildungsverhältnisse hat die Handwerkskammer (HWK) Dortmund erfasst, das sind 5,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Für Bewerberinnen und Bewerber gibt es weiterhin gute Chancen, in diesem Jahr mit einer Ausbildung im Handwerk zu starten – rund 780 Stellen sind noch unbesetzt.

Ausbildungsstart: Mehr Azubis als im Vorjahr 

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Mit 14 Jahren, gleich nach seinem Schulabschluss, begann Hans-Jürgen Michalak 1972 seine Lehre bei der Elektra Brinkmann GmbH & Co. KG an der Märkischen Straße in Dortmund. Heute, 50 Jahre später, ist der 64-jährige gebürtige Dortmunder immer noch im Dienst. Ein wirklich außergewöhnliches Jubiläum, fanden auch Obermeister Volker Conradi und Geschäftsführer Joachim Susewind von der Innung für Elektrotechnik Dortmund und Lünen, die am Montag dem Jubilar und dem Betrieb herzlich gratulierten.

Ein halbes Jahrhundert dem Betrieb treu geblieben

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Beste Wünsche zum Start in den Beruf gab es jetzt an der Langen Reihe in Dortmund-Körne für Lena Schaumann. Die 21-jährige gebürtige Castrop-Rauxelerin begann zum 1. August ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement beim Bildungskreis Handwerk e.V., dem an die Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen angegliederten gemeinnützigen Bildungsträger. Hauptgeschäftsführer Joachim Susewind, der stellv. Hauptgeschäftsführer Ludgerus Niklas und der stellv. BKH-Geschäftsführer Martin Rostowski ließen es sich nicht nehmen, die neue Auszubildende persönlich zu begrüßen.

Herzliches Willkommen für neue Auszubildende

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Es ist der sechste Standort des Jobcenters in Dortmund. Neben den Gebäuden in der Steinstraße, am Südwall, am Kaiserhain, an der Kampstraße und im Königshof ist ein weiteres in der Schützenstraße dazugekommen. Hier werden im sogenannten Bereich „Mitte-Nord“, ehemals im Königshof verortet, Geldleistungen und Arbeitsvermittlung für hilfebedürftige Menschen angeboten, die über 25 Jahre alt sind und in den Postleitzahlbereichen 44145 oder 44135 wohnen.

Neuer Jobcenter-Standort in der Schützenstraße

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„Das nennt man wohl im Sport ein klassisches Eigentor. Eine Bundesregierung, die das Land so schnell wie möglich klimaneutral ausrichten will, eine Koalition, die Helmut Bramann: Bürgerinnen und Bürger täglich zum Energiesparen auffordert, ändert in einer Nacht-und-Nebel-Aktion die Förderkonditionen für die energetische Gebäudesanierung. Sie stößt damit alle modernisierungswilligen Investoren vor den Kopf und leistet jenen einen Bärendienst, die auf diesem so wichtigen Feld für CO2 Einsparung und Klimaschutz ihren Kunden urplötzlich neue Förderbedingungen vermitteln müssen: unserem Handwerk, unseren Fachbetrieben.”

ZVSHK-Hauptgeschäftsführer zur Änderung der Fördersätze für die energetische Gebäudesanierung

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ZDH-Präsident Wollseifer äußert sich zu dem vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf eines GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes: “Wir warnen die Bundesregierung eindringlich davor, die 40-Prozent-Grenze bei den Sozialbeiträgen zu überschreiten. Das gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland und trifft gerade das beschäftigungsintensive Handwerk besonders hart. Der Lohnkostenanteil im Handwerk beträgt bis zu 80 Prozent. Die Erhöhung des Zusatzbeitrags bei der Krankenversicherung um 0,3 Prozentpunkte ist eine weitere erhebliche Belastung, zumal auch weitere Beiträge wie die zur Pflegeversicherung steigen dürften.”

“40 Prozent ist die rote Linie”

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Zur heute vom Bundeswirtschaftsministerium angekündigten Änderung der Förderbedingungen im Bereich der energetischen Sanierung erklärt der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa:

„Der verkündete Stopp der Förderung von EH-100-Sanierungen und die Anpassung der Fördersätze nach unten ist genau das Gegenteil von dem, was eigentlich notwendig wäre: Eigentümer und Eigentümerinnen bräuchten eine höhere Förderung anstelle einer niedrigeren, wenn man den Umstieg von fossilen auf regenerative Energien ernst meint.”

Abrupter Stopp der Förderbedingungen in der energetischen Sanierung verhindert Sanierungen, anstatt sie zu fördern

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