Aktuell kommt es vermehrt zu Lieferengpässen und Preiserhöhungen von Materialien und Rohstoffen. Davon betroffen sind immer mehr Handwerksbetriebe, vor allem aus dem Bau- und Ausbaubereich. Und mit ihnen deren Kunden.
Die Rechtsabteilung der Handwerkskammer Dortmund informiert aus diesem Anlass in einer Online-Veranstaltung am 14. Juni um 17.30 Uhr betroffene und interessierte Unternehmen über juristische Möglichkeiten, die möglichst vor Vertragsschluss beachtet werden sollten. Darüber hinaus können sich die Teilnehmer auch ganz konkret über ihre Erfahrungen rund um diese Thematik austauschen und mögliche Lösungsvorschläge besprechen.

Lieferengpässe und Preissteigerungen – Was ist zu beachten?

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Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz vollzieht einen Stabwechsel in seinem Geschäftsbereich Fahrzeuglackierer. Dr. Albert Bill, der am vergangenen Samstag sein 65. Lebensjahr vollendet hat, geht zum Ende des Jahres in den Ruhestand. Bereits zum 01. Juni 2021 übergibt er die operative Leitung des Geschäftsbereichs an seinen Nachfolger, Torsten Schmidt. In den verbleibenden Monaten bis zum Jahresende wird sich Dr. Bill u.a. auf die anstehende Novellierung der Ausbildungsordnung für die Fahrzeuglackierer konzentrieren.

Stabswechsel im Geschäftsbereich Fahrzeuglackierer

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95 ausgezeichnete Handwerksbetriebe – 51 Bäcker, 27 Fleischer, neun Konditoren und acht Brauer – werden in diesem Jahr mit dem Ehrenpreis des Landes „Meister.Werk.NRW“ für ihre hervorragenden Produkte und ihre vorbildliche Betriebsführung geehrt. „Nähe – Verantwortung – Qualität – das ist unsere Botschaft, die wir mit Meister.Werk.NRW transportieren wollen. Nicht nur das Lebensmittel selbst steht im Vordergrund, die Auszeichnung gilt gleichermaßen den Menschen hinter den Produkten und ihrer verantwortungsvollen Betriebsführung, ihrer sorgfältigen Auswahl von Rohstoffen und der Verankerung ihrer Betriebe in der Region“, sagte Ursula Heinen-Esser im Rahmen der digitalen Preisverleihung.

Meister.Werk.NRW 2021: Meisterhafte Leistungen im Lebensmittelhandwerk

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„Im ersten Quartal haben der Wintereinbruch und die planmäßige Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes die Baukonjunktur merklich eingebremst. Auch im März haben die Umsätze im Wirtschaftsbau mit ca. 3,1 Mrd. Euro (-5,0%) und öffentlichen Bau mit ca. 2,3 Mrd. Euro (-2,0%) nicht das Vorjahresniveau erreicht. Im Wohnungsbau sehen wir mit ca. 2,0 Mrd. Euro ein schmales Plus von 0,7%.“ Mit diesen Worten kommentierte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), die heute veröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamts.

Konjunktur: Umsätze im ersten Quartal 2021 deutlich zurück zum Vorjahresniveau

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Materialknappheit, Lieferengpässe und dramatische Preiserhöhungen – die Situation für die zum Bau- und Ausbaugewerbe gehörenden Unternehmen hat sich in den vergangenen Wochen weiter zugespitzt. Nachdem Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier am vergangenen Mittwoch (19.) zu einem „Runden Tisch von Handwerk, Bau- und Holzwirtschaft“ eingeladen hatte, nahm ZVEH-Präsident Lothar Hellmann, der zu den Teilnehmern des Verbändegesprächs gehört und die Misere für die elektrohandwerkliche Organisation dort sehr klar auf den Punkt gebracht hatte, nun nochmals in einem Brief an den Wirtschaftsminister Stellung.

ZVEH-Präsident Hellmann mit Vorschlägen für konkrete Maßnahmen an die Adresse der Politik

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»Kein anderer Wirtschaftsbereich leistet so viel für die Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte wie das Handwerk«, betont NRW Integrationsminister Joachim Stamp in seiner Video-Grußbotschaft an die im Jahr 2021 mit dem Integrationspreis der Handwerkskammern ausgezeichneten Betriebe. Mit dem Preis würdigen die sieben Handwerkskammern in NRW und der Westdeutsche Handwerkskammertag (WHKT) alle zwei Jahre das besondere Engagement einzelner Mitgliedsbetriebe für die Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in NRW.

Handwerksbetriebe in NRW mit Integrationspreis ausgezeichnet

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Neue technologische Entwicklungen und Verfahren können Handwerksbetriebe in Nordrhein-Westfalen bei der digitalen Transformation unterstützen. Mit dem „Innovationspreis Handwerk“, der in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen wird, will die Landesregierung die besten Ideen auszeichnen: Der mit jeweils 10 000 Euro dotierte Preis wird vergeben an einen herausragenden Betrieb mit weniger als zehn Beschäftigten sowie an ein Unternehmen mit mindestens zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Jetzt bewerben für den Innovationspreis Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen 2021

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Das ist eine echte Sensation mit Langzeiteffekt: Denn bereits zum Antritt des Traineramtes beim FC Bayern München liegt Julian Nagelsmann eine attraktive Ausstiegsoption vor – unterschriftsreif und gut dotiert. Das Angebot ist eine Reaktion auf eine Initiativbewerbung des Fußballlehrers, der seinen Start bei den Bayern mit der Ankündigung verknüpft hat, dass er sich sehr gut auch eine Ausbildung zum Tischler nach der Trainerkarriere vorstellen könne. „Wir haben uns über Julians Bewerbung sehr gefreut, auch wenn die unkonventionelle Art über die Medien zumindest mal außergewöhnlich war“, äußert sich Dr. Johann Quatmann, Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes Tischler NRW in Dortmund, zu den Hintergründen.

Tischler NRW verpflichtet Julian Nagelsmann

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Handwerker sind innovativ. Das zeigen nicht zuletzt die digitalen Strategien, mit denen sie der Corona-Krise entgegentreten. Um neue Ideen zu fördern und Handwerksunternehmen untereinander zu vernetzen, entwickelte die Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) im Auftrag der Handwerkskammer (HWK) Dortmund eine webbasierte „Innovationsplattform für das Handwerk“. Jetzt trafen sich die Projektverantwortlichen zur offiziellen Übergabe des 300-seitigen Lastenheftes.

Digitale Innovationsplattform bringt Handwerksbetriebe zusammen

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Eine elektrohandwerkliche Ausbildung zu absolvieren, ist nach wie vor äußerst beliebt. Das zeigt die Ausbildungsstatistik des ZDH für das Jahr 2020. So konnten die Elektrohandwerke zum sechsten Mal in Folge einen Anstieg bei den Gesamt-Auszubildendenzahlen verzeichnen. 45.284 junge Leute absolvieren aktuell eine elektrohandwerkliche Ausbildung, ein Plus von 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2019: 44.796). Damit setzten sich die E-Handwerke positiv vom Trend in anderen Branchen ab.

Mehr als 45.000 Azubis – sechster Anstieg in Folge

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