Schon 2023 erwies sich in Sachen Photovoltaik-Zubau als Rekordjahr. 2024 dürfte sich das Tempo nochmals erhöhen. Einen wichtigen Beitrag dazu soll das heute im Bundesgesetzblatt veröffentlichte und morgen (16.05.) in Kraft tretende „Solarpaket I“ leisten. Dieses sieht deutliche Vereinfachungen bei der Anmeldung und beim Anschluss von PV-Anlagen vor. Bisher waren diese Verfahren sehr bürokratisch und zeitintensiv. Die nun im Solarpaket I verankerten Regelungen, die unter anderem klare Fristen für die Netzbetreiber und eine Vereinheitlichung der bundesweit unterschiedlichen Netzanschlussbedingungen vorsehen, begrüßt die e-handwerkliche Organisation. „Die Inbetriebnahme von Photovoltaik-Anlagen und die Nutzung von Solarstrom wurden bislang durch unnötige bürokratische Hürden erschwert. Das hat viele Kunden und auch E-Betriebe abgeschreckt, sich hier zu engagieren“, so ZVEH-Hauptgeschäftsführer Alexander Neuhäuser: „Das Solarpaket I ist ein Schritt in die richtige Richtung.”

Solarpaket I tritt in Kraft – Weichenstellung für den PV-Hochlauf

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Anfang Mai kamen die drei Hauptgeschäftsführer der Ruhrgebiets-Kammern Carsten Harder (Dortmund), Dr. Axel Fuhrmann (Düsseldorf) und Thomas Banasiewicz (Münster) sowie der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der HWK Münster, Thomas Harten, in Dortmund zusammen, um sich mit dem neuen Geschäftsführer der BMR, Jörg Kemna, über die Belange des Handwerks in der Region auszutauschen.

Ruhr-Handwerk begrüßt Jörg Kemna

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Zu dem am 8. Mai 2024 veröffentlichten Berufsbildungsbericht der Bundesregierung erklärt ZDH-Präsident Jörg Dittrich: Um ausreichend handwerkliche Fachkräfte für die Transformationsprozesse zu sichern, müssen die bildungspolitischen Entscheidungen der großen Bedeutung und notwendigen Wertschätzung der beruflichen Bildung Rechnung tragen. Es ist Zeit für eine Bildungswende, die echte Gleichwertigkeit der beruflichen und universitären Bildung schafft.

Berufsbildungsbericht: Handlungsbedarf bei der Berufsorientierung

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Die Gebäudereiniger-Innung Dortmund hat einen neuen Obermeister. Bei der Innungsversammlung am 11. April wählten die Mitglieder den Lüner Thorsten Just (Rasche Gebäudereinigung GmbH) in das oberste Ehrenamt der Standesvertretung. „Die größten Herausforderungen für unser grundsätzlich stabiles Handwerk sind den nächsten Jahren neben dem Fachkräftemangel vor allem veränderte Kundeninteressen und sich wandelnde Märkte“, so Thorsten Just nach seiner Wahl.

Neuer Vorstand setzt auf Kontinuität

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Durch die Bebauung mit dringend benötigtem Wohn- und Gewerberaum werden immer mehr Bodenflächen versiegelt. Und je mehr gebaut wird, desto knapper werden die erforderlichen Ausgleichsflächen. Dabei gibt es sehr naheliegende Ausgleichsflächen – im wahrsten Sinne des Wortes: Die Begrünung von Dächern ist nicht nur ein „Statussymbol“ für betuchte Penthausbesitzer, sondern ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz. Die Realisierung dieses Beitrags sollte allerdings ausschließlich für Dacharbeiten qualifizierten Betrieben – also Dachdecker-Fachbetrieben – überlassen werden.

Gärten auf hohem Niveau

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Gemeinsam mit den drei Handwerkskammern Dortmund, Düsseldorf und Münster erarbeitet der Regionalverband Ruhr aktuell einen Masterplan, der die Belange des Handwerks in der Region sichtbar machen soll und Lösungen bietet. Wie sich die Situation des Handwerks in der Region generell darstellt, lässt sich nun aus einer eigens dafür beauftragten Studie entnehmen.

Mittelstand und Handwerk: RVR legt neue Struktur- und Potenzialanalyse für das Handwerk im Ruhrgebiet vor

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Anlässlich der Veröffentlichung der Frühjahrsprojektion der Bundesregierung am 24. April erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): “Erneut ist ein allenfalls nur minimales Wachstum zu erwarten, erneut ist kein deutlicher Wachstumsanschub zu erkennen, erneut wird der wirtschaftspolitische Handlungsdruck deutlich, erneut stellt sich die Frage: Wo bleiben die überfälligen Reformen, um endlich die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes zu stärken? Es ist dringend an der Zeit, zu machen und ein mutiges, mittelstandsorientiertes Wachstumspaket auf die Straße zu bringen.”

Zeit, endlich den Wachstumsturbo zu zünden

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Nach jahrelangen gemeinsamen Landesverbandstagen mit den Dachdeckern, stellte sich der Zimmerer- und Holzbau-Verband Nordrhein diesmal in Dortmund auch auf eigene Füße. Die Neuausrichtung zielte darauf ab, ein maßgeschneidertes Programm anzubieten, das sich ausschließlich auf die spezifischen Bedürfnisse und Interessen des Zimmererhandwerks konzentriert.

Innovation trifft Tradition beim Fachtag der Zimmerer

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Beim Netzanschlussgipfel des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (16.04.) diskutierten ZVEH-Präsident Stefan Ehinger und Karsten Joost, Vorsitzender des ZVEH-Lenkungsausschusses Technik, mit Robert Habeck und anderen Wirtschaftsverbänden, wie Netzanschlussprozesse für eine effiziente Energiewende vereinfacht werden können.

ZVEH vertritt beim Netzanschlussgipfel Position der E-Handwerke

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Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für die Baugenehmigungen von Wohnungen im Februar 2024 lassen die Alarmglocken noch lauter schrillen. “Es ist einziges Trauerspiel. Im Februar haben wir gegenüber dem Vorjahresmonat einen Rückgang der Baugenehmigungen um gut 18 Prozent. Bis zum Februar wurden nur noch 35.000 Wohnungen genehmigt”, hadert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe.

Abwärtsspirale im Wohnungsbau: „Der Ball liegt bei der Politik“

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