Ausschließlich vor Bildschirm und Beamer fand in diesem Jahr der traditionelle Dachdecker-Fachtag des Dortmunder und Lüner Dachdecker-Handwerks statt. Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich zum 12. Branchentreff per PC und Webcam angemeldet. Insgesamt vier Stunden fachlicher Austausch mit geballtem Wissen rund um das Dachdecker-Handwerk standen auf dem Programm.

Innung macht Dachdecker-Fachtag erstmals zu virtueller Tagung

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Mostafa Gholami ist seit 2015 in Deutschland. Der 20-Jährige ist aus dem Iran geflohen und macht zurzeit eine Ausbildung zum Mechatroniker beim Autohaus Trompeter in Brambauer. „Mostafa ist mittlerweile schon im dritten Lehrjahr. Wir sind uns sicher, dass er seine Ausbildung erfolgreich beenden wird. Für uns ist das eine klare Erfolgsgeschichte. Ich bin sehr beeindruckt von ihm“, erklärt Christoph Haumann, Geschäftsführer des Autohauses.

Hilfe bei Prüfungsvorbereitungen: Veranstaltungen für Ausbildende und Geflüchtete

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„Unser schönstes Ergebnis: Strahlende Gesichter”, „Sichere Arbeitsplätze für 700.000 Menschen“ oder „Krankenhauskeime brauchen einen starken Gegner!”: Mit diesen und weiteren flotten Slogans auf bunten Plakaten warb die Gebäudereiniger-Innung Dortmund sechs Wochen lang für ihr attraktives und zukunftssicheres Handwerk. Jetzt zog die Standesorganisation der Gebäudereiniger eine positive Schlussbilanz.

Imagekampagne war voller Erfolg für das Gebäudereiniger-Handwerk

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„Die Übernahme sämtlicher Aufgaben in Bezug auf die Autobahnen in Deutschland durch die Autobahn GmbH des Bundes am 1. Januar 2021 darf nicht dazu führen, dass vergabefremde Wertungskriterien in den Fokus von Vergaben rücken. Wir haben ein eingeführtes und bewährtes Vergabesystem, das auch bei der Autobahn GmbH angewendet werden muss. Wir brauchen keine pseudo-innovativen Änderungsvorschläge.“ Dieses erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, heute in Berlin.

Baugewerbe plädiert für Beibehaltung der bewährten Vergabepraxis und fairen Wettbewerb

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Ihren ersten Tag in der Verwaltung des Handwerks an der Langen Reihe in Dortmund-Körne hatten jetzt Michelle Weßing und Debbie Hoseit. Die beiden Auszubildenden zur Kauffrau für Büromanagement starteten am 1. Februar in ihre dreijährige Lehre. Die 24-jährige Michelle Weßing, die aus Lünen kommt, und ihre ebenfalls 24 Jahre alte Mitstarterin Debbie Hoseit aus Dortmund beginnen beide ihre Ausbildung beim BKH und bringen für ihre berufliche Karriere bereits die Fachhochschulreife mit.

Zwei neue Auszubildende in der Verwaltung des Handwerks

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Der Innungsverband des Dachdeckerhandwerks Westfalen hat seine Geschäftsstelle traditionell in Dortmund. Nach Verselbstständigung aus einer Bürogemeinschaft im Jahre 2018 und anschließender Unterkunft in Büroräumen der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen ist der Verband nun ab 01.01.2021 auf 140 Quadratmeter im bekannten Büroviertel Stadtkrone-Ost als Mieter im Hause der Dr. Peters Holding in der Stockholmer Allee 53 in Dortmund untergebracht.

Innungsverband des Dachdeckerhandwerks Westfalen bezieht neue Geschäftsräume in Dortmund

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Statement von Handwerk-NRW-Präsident Andreas Ehlert: Lage spitzt sich auch in Handwerksbereichen zu – Konkrete Öffnungsperspektive wird immer dringlicher
„Vor genau einem Jahr trat das Corona-Virus zum ersten Mal in Deutschland auf. Was vor einem Jahr verständlich war – eine weitestgehende Unkenntnis darüber, an welchen Orten Infektionen auftreten und durch welche Maßnahmen verhindert werden – ist heute nicht mehr zu akzeptieren. Ebenso wenig, dass Unternehmen, die wie die Friseure Mitte des letzten Monats in den Lockdown geschickt wurden, sich jetzt gezwungen sehen, ihre letzten privaten Reserven in das Unternehmen zu stecken.”

Krisenhilfen: Selbständige im Abseits

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Zum Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung und der verringerten Wachstumsprognose erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Der Jahreswirtschaftsbericht mit seiner nach unten korrigierten Wachstumsprognose für 2021 zeigt, dass die pandemiebedingte wirtschaftliche Talsohle noch lange nicht durchschritten ist. Damit die Konjunktur wieder anspringt, müssen jetzt die zugesagten Schutzmechanismen kurzfristig umgesetzt werden und greifen. Dabei darf die langfristige Perspektive für die Entwicklung des Standortes Deutschland nicht aus dem Blick geraten.”

Angekündigte Hilfen für Betriebe schnell umsetzen

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Bei der Sitzung der nordrhein-westfälischen Spitzen im Ausbildungskonsens am heutigen Donnerstag, 21. Januar 2021, haben die Partner weitere Maßnahmen vereinbart, damit Jugendliche auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Distanzunterricht eine bestmögliche berufliche Orientierung und Ausbildungsplatzvermittlung erhalten. „Wir müssen auch unter den widrigen Umständen der Corona-Pandemie dafür sorgen, dass möglichst allen jungen Menschen der Einstieg ins Berufsleben gelingt und Betriebe ihren Fachkräftenachwuchs sichern können“, sagt Arbeitsminister Karl-Josef Laumann. „Mit vereinten Kräften werden die Partner des Ausbildungskonsenses weiterhin dafür Sorge tragen, dass Auszubildende und Ausbildende zusammenfinden und Unternehmen ermutigt werden, auch in schwierigen Zeiten auszubilden. Wir können es uns nicht leisten, die Ausbildung zu vernachlässigen“, betont Minister Laumann. 

Ausbildungskonsens NRW: Weitere Maßnahmen vereinbart, um die berufliche Ausbildung in Zeiten der Pandemie zu stärken

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Ein Unternehmen 125 Jahre lang und in vierter Generation erfolgreich am Markt zu halten – das ist nicht alltäglich. Um diese besondere Leistung entsprechend zu würdigen, überreichten Obermeister Frank Asbeck und Geschäftsführer Ludgerus Niklas von der Bildhauer- und Steinmetz-Innung Dortmund und Lünen am Mittwoch persönlich die Urkunden der Innung und der Handwerkskammer sowie ein Präsent an Gregor Schmidt, den Inhaber des Steinmetzbetriebs Grabmale Schmidt in Lünen.

125-jähriges Firmen-Jubiläum: Innung gratuliert Grabmale Schmidt

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