Allgemein

Geschäftsführer gratulieren erfolgreichen Auszubildenden

Blumen und Glückwünsche zum guten Abschluss der zweieinhalbjährigen Ausbildung gab es jetzt für die frischgebackenen Kaufleute Valentina Čalić und Melvin Kilian bei der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen. Hauptgeschäftsführer Joachim Susewind, stellv. Hauptgeschäftsführer Ludgerus Niklas und Geschäftsführer Volker Walters, der auch Geschäftsführer des Bildungskreis Handwerk e.V. ist, ließen sich nicht nehmen, persönlich zum Erfolg zu gratulieren.

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Friseure in Dortmund und Lünen: „Licht an, bevor es ganz ausgeht!”

„Licht an, bevor es ganz ausgeht!“ – unter diesem Motto beteiligen sich die Mitgliedsbetriebe der Friseur-Innung Dortmund und Lünen an einer bundesweiten Aktion des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks (ZV). Von Sonntag (31. Januar) bis Montag (1. Februar) lassen sie in ihren Salons 24 Stunden lang das Licht brennen und machen damit die Bevölkerung auf die dramatische wirtschaftliche Situation der Betriebe aufmerksam. „Wir wollen für unsere Kundinnen und Kunden sichtbar bleiben und geben nicht auf“, so die einhellige Meinung des Vorstands. „Wir kämpfen um unsere Existenz und wollen arbeiten. Unsere Kundinnen und Kunden warten auf uns.“

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Online-Selbsthilfe zur Bewältigung von Corona-Stress       

Um Menschen zu helfen, psychische Belastungen während der Coronapandemie zu bewältigen, haben Forscher des LVR-Klinikums Essen sowie des Universitätsklinikums Tübingen ein onlinebasiertes Selbsthilfeprogramm entwickelt. „CoPE It“ (Coping with Corona) zeigt Wege zur Stressreduktion. Das kostenlose Programm umfasst Lehrvideos, audiogeführte Achtsamkeitsübungen, ein interaktives Skills-Training und „Hausaufgaben“, damit die Inhalte sich verfestigen.

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Andreas Ehlert , Präsident der Dachorganisation Handwerk.NRW (Foto: Handwerk.NRW)

Krisenhilfen: Selbständige im Abseits

Statement von Handwerk-NRW-Präsident Andreas Ehlert: Lage spitzt sich auch in Handwerksbereichen zu – Konkrete Öffnungsperspektive wird immer dringlicher
„Vor genau einem Jahr trat das Corona-Virus zum ersten Mal in Deutschland auf. Was vor einem Jahr verständlich war – eine weitestgehende Unkenntnis darüber, an welchen Orten Infektionen auftreten und durch welche Maßnahmen verhindert werden – ist heute nicht mehr zu akzeptieren. Ebenso wenig, dass Unternehmen, die wie die Friseure Mitte des letzten Monats in den Lockdown geschickt wurden, sich jetzt gezwungen sehen, ihre letzten privaten Reserven in das Unternehmen zu stecken.“

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Dortmunder Ladesäulenkarte für E-Autos geht online   

Die Stadt Dortmund hat eine interaktive Karte ins Netz gestellt, die nicht nur die Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge im Stadtgebiet zeigt, sondern Bürgern auch die Möglichkeit zur Mitsprache gibt. Durch einfaches Klicken können sie Standorte für neue Ladesäulen vorschlagen. Die Vorschläge werden von der Stadt geprüft und bei Machbarkeit in der Planung berücksichtigt. Klickt der Nutzer auf eine der bereits vorhandenen oder geplanten Ladesäulen, erhält er Infos zu Adresse, Anzahl der Ladepunkte und Anschlussleistung. Infos: www.ladeinfrastruktur-dortmund.de 

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Mikrodepot in Dortmund: Große Paketdienste sammeln Erfahrungen für klimafreundlichen Transport in der City         

In der Dortmunder Innenstadt nimmt ein Mikrodepot für Paketdienste seinen 14-monatigen Testbetrieb auf. Betrieben wird das temporäre Depot in Überseecontainern am Ostwall gemeinsam von UPS, DPD, GLS und Amazon Logistics. Sie sollen praktische Erfahrungen mit dem Umschlagplatz für die klimafreundliche Zustellung von Kurier-, Express- und Paktediensten in der Dortmunder City sammeln und die temporäre Lösung in eine dauerhafte Infrastruktur überführen. Bis Februar 2022 liefern die großen Paketdienstleister Transportgüter in das Mikrodepot und schlagen diese zur Feinverteilung in die City auf der so genannten letzten Meile auf Verkehrsmittel wie Lastenräder und Elektrofahrzeuge um. Das Depot schafft so infrastrukturelle Voraussetzungen für einen klimafreundlichen Pakettransport.

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Boom-Branche Gesundheitswesen: 8,1 Prozent der Beschäftigten in Dortmund arbeiten in diesem Bereich

Das Gesundheitswesen gehört in Dortmund zu den Boom-Branchen: Zwischen 2009 und 2019 stieg die Zahl der in diesem Bereich Beschäftigten um 31,2 Prozent auf 19.987. Damit waren 8,1 Prozent der insgesamt 246.603 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 2019 in Dortmund im Gesundheitswesen tätig. Das geht aus Berechnungen des Statistik-Teams des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Essen hervor. Die Bedeutung des Gesundheitswesens ist in Dortmund etwas geringer als im Ruhrgebietsschnitt, wo 9,1 Prozent der Beschäftigten in der Branche arbeiten (26,2 Prozent mehr als 2009). Im übrigen Nordrhein-Westfalen sind nur 7,5 Prozent in dem Bereich tätig.

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Thyssenkrupp Steel wirbt für Wasserstoff auf Großplakat an der A40

Thyssenkrupp Steel setzt auf Wasserstoff bei der Transformation zu einem klimaneutralen Unternehmen. Er soll in der Duisburger Stahlproduktion des Konzerns zum Einsatz kommen. Bis zu 20 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr können so eingespart werden. Ein neues rund 1.400 Quadratmeter großes Plakat an einer von der Autobahn A40 gut sichtbaren Industriehalle in Bochum verdeutlicht nun diesen Ansatz. Die Botschaft lautet: „Wir kochen auch nur mit Wasserstoff“.

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Neue Dauerausstellung „Heilen und Pflegen“ in der DASA Dortmund       

Die DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund richtet eine neue Dauerausstellung ein. Auf knapp 1.000 Quadratmetern steht künftig unter dem Motto „Heilen und Pflegen“ das Gesundheitswesen im Mittelpunkt. Die Besucher erfahren, welche Fähigkeiten und Kompetenzen Beschäftigte im Gesundheitswesen brauchen, um ihre systemrelevanten Jobs auszuüben. In jedem Ausstellungsbereich gibt es Mitmach-Stationen. Wer mag, kann z. B. seine Geschicklichkeit in Sachen Gallen-Operation testen und bei einem Rettungstöne-Quiz mitraten. Wann die Dauerausstellung startet, steht noch nicht fest.

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RWI-Studie: Anteil von Frauen in hochbezahlten Berufen steigt     

Die Beschäftigung von Frauen in Deutschland hat deutlich zugenommen, am stärksten in hochbezahlten Berufen. Seit Ende der 80er Jahre stieg der Frauenanteil in den 20 Prozent der bestbezahlten Jobs von 21 auf 37 Prozent, in den übrigen Berufen dagegen nur von 42 auf 52 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Studie des RWI – Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen. Allerdings sind Frauen nicht im gleichen Maße in der Einkommensverteilung aufgestiegen. In hochbezahlten Berufen werden sie also tendenziell schlechter bezahlt als Männer.

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Luft-Messungen im Konzerthaus Dortmund zur Beurteilung der Corona-Ansteckungsgefahr für Besucher        

Die Gefahr der Übertragung von Infektionen durch Aerosole ist im Konzerthaus Dortmund nahezu ausgeschlossen. Zu diesem Schluss kommt das Konzerthaus nach der Auswertung einer experimentellen Untersuchung zur Ausbreitung von Aerosolen und CO2. Die Studie erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und Hygieneexperten. Es ist nach Angaben des Dortmunder Hauses die erste experimentelle Studie zu möglichen Corona-Ansteckungsgefahren bei Besuchen von Theatern und Konzerthäusern.

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Studienkompass hilft erstmals Schülern im Ruhrgebiet bei der Studien- und Berufswahl    

Erstmals startet das gemeinnützige Förderprogramm Studienkompass im Ruhrgebiet. Es hilft jungen Menschen aus Familien ohne akademischen Hintergrund mit digitalen Angeboten, Workshops und Coachings bei der Berufs- und Studienorientierung. Ab sofort können sich Schüler aus Bochum, Duisburg und Essen bewerben, die 2023 (Fach-)Abitur machen und deren Eltern nicht studiert haben.

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