Allgemein

Studie: 18 Prozent der Unternehmen wollen Homeoffice auch nach Corona ausweiten      

67 Prozent der Unternehmen in Deutschland wollen nach dem Ende der Corona-Pandemie Homeoffice auf das vorherige Maß reduzieren, während 18 Prozent diese Arbeitsform ausbauen möchten. Das ist das Ergebnis einer Befragung, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund gemeinsam durchgeführt haben. Neun Prozent wollen Homeoffice noch unter das Vor-Corona-Niveau senken.

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Validierungsverfahren bietet Menschen mit Behinderung neue Chancen für Teilhabe am Arbeitsmarkt

Erstmals konnten in diesem Jahr Menschen mit Behinderung ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen des vom Westdeutschen Handwerkskammertag (WHKT) verantworteten Projekts ValiKom Transfer validieren lassen. Die erfolgreiche Teilnahme zeigt, dass das Validierungsverfahren ein Weg für beeinträchtigte Menschen sein kann, ihre berufsrelevanten Fähigkeiten, die sie außerhalb des formalen Bildungssystems erworben haben, zertifizieren zu lassen und somit ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.

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Verkehrsverbünde planen einheitlichen ÖPNV-Tarif           

Die Verkehrsverbünde in NRW wollen gemeinsam ab Ende 2021 einen landesweit einheitlichen elektronischen Tarif einführen, den eTarif NRW. Eine entsprechende Absichtserklärung haben der Aachener Verkehrsverbund, der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, der Verkehrsverbund Rhein-Sieg, die WestfalenTarif GmbH, der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe und das Verkehrsministerium Nordrhein-Westfalen unterzeichnet. Das Land unterstützt das Vorhaben mit insgesamt 100 Millionen Euro.

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Anna Herzig wird Dortmunder „Stadtbeschreiberin“            

Anna Herzig wird die nächste „Stadtbeschreiberin“ für Dortmund. Die 33-jährige Österreicherin folgt der Berliner Autorin Judith Kuckart. Sie wird von Mai bis Ende Oktober 2021 in Dortmund leben und arbeiten. Für die Zeit ihres Aufenthalts erhält sie eine mietfreie Wohnung sowie monatlich 1.800 Euro Honorar.

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Guter Führungsstil stärkt Resilienz der Mitarbeiter        

Der Führungsstil von Vorgesetzten kann die Resilienz der Mitarbeiter positiv beeinflussen. Das zeigt eine Untersuchung der International School of Management (ISM) in Dortmund. Eine Befragung von 232 Beschäftigten zeigt: Je höher die Beschäftigten die sinnstiftende Führungsqualität ihrer Vorgesetzten einstufen, desto höher bewerten sie auch ihre eigene psychische Widerstandsfähigkeit. Ein guter Chef zeichnet sich u. a. dadurch aus, dass er Ziele aufzeigt, Aufgabenbereiche entsprechend der Stärken der Mitarbeiter gestaltet, Respekt zeigt und Verantwortung überträgt.

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Sieger im Kita-Malwettbewerb des Handwerks stehen fest

Kein Fest mit jubelnden Kindern, dafür aber gleich dreimal jubelnde Erzieherinnen gab es in diesem Jahr beim Wettbewerb „Unser Bild vom Handwerk“ der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen. Statt wie üblich die Sieger-Kinder zum Besuch der Werkstätten des Handwerks in Dortmund-Körne einzuladen, kamen die Vertreter der Kreishandwerkerschaft und der Sponsoren diesmal unter Corona-Bedingungen direkt zu den Kitas. Den ersten Platz sicherte sich diesmal der Kindergarten St. Michael in Dortmund-Lanstrop.

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Ruhrgebiet legt beim Dynamikranking 2020 kräftig zu      

Beim Dynamikranking 2020 sticht das Ruhrgebiet positiv heraus und zeigt Fortschritte, die vor allem auf die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und bei der Lebensqualität zurückzuführen sind. Dabei treiben die Städte Dortmund und Bochum als „Exzellenzinseln“ die Entwicklung voran. Das zeigt eine Auswertung von Wirtschaftswoche, Institut der deutschen Wirtschaft und ImmoScout24.

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Ruhr.Topcard geht auch 2021 an den Start     

Auch wenn das öffentliche Leben derzeit auf Sparflamme läuft, geht die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) mit der Ruhr.Topcard 2021 in die Offensive. Heute (26. November) startet der Vorverkauf für die touristische Freizeitkarte. Die Rückgabefrist für ungenutzte Karten für das Jahr 2021 wird bis zum 31. März verlängert. Damit reagiert die RTG auf den weiterhin unsicheren Verlauf der Corona-Pandemie und die sich stetig verändernden Rahmenbedingungen insbesondere für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft.

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Dortmunder Studie zeigt Potenziale für ehrenamtliches Engagement in Ballungsräumen

Urbane Ballungsräume bergen ein vielfach noch ungenutztes Potenzial für bürgerschaftliches Engagement. Zu diesem Zwischenergebnis kommt eine Ehrenamtsstudie der Fachhochschule Dortmund. Im ländlichen Raum beeinflussen gewachsene Familien- und Siedlungsstrukturen und die geringe Anonymität die Bereitschaft für ehrenamtliches Engagement positiv. In Städten seien die Strukturen anonymer. Informationen über existierende Angebote und Ansprechpersonen kämen bei Zugezogenen oft nicht an, so die Erkenntnis des Forscherteams. Unabhängig von den Sozialräumen steht oft Zeitmangel dem ehrenamtlichen Engagement entgegen.

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Es weihnachtet schon: Adventskalender im Ruhrgebiet werden in diesem Jahr digital        

Kein Weihnachtsmarkt, kein geselliger Glühweintreff, keine großen Feiern im Advent – da kann die Zeit bis zum Heiligen Abend schonmal lang werden. Gut, dass es in der Metropole Ruhr interessante und coronakonforme Adventskalender gibt. Von Besinnlich bis unterhaltsam, von rätsel- bis märchenhaft gibt’s hier eine kleine Auswahl.

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Fast ein Drittel der Bevölkerung im Ruhrgebiet ist über 60         

Das Ruhrgebiet wird älter: Das hat das Statistik-Team des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet. In der Metropole Ruhr lebten Ende 2019 rund 1.488.800 Menschen im Alter von 60 Jahren oder mehr. Dies entsprach einem Anteil der Altersgruppe 60+ an allen Einwohnern von rund 29,1 Prozent. Gleichzeitig waren etwa 17,3 Prozent der Bevölkerung unter 19 Jahre alt. Damit ist der Anteil älterer Menschen in Vergleich zum Landesdurchschnitt höher (NRW: 28,0 Prozent), der Anteil jüngerer Menschen niedriger (NRW: 17,8 Prozent).

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Der Nikolaus kommt per Videokonferenz ins Haus      

Im Bistum Essen geht der Nikolaus mit der Zeit: Er kommt in diesem Jahr corona-konform per Videokonferenz zu Groß und und Klein. Das Bistum Essen macht es möglich, den heiligen Mann in der Zeit von Freitag bis Montag, 4. bis 7. Dezember, via Zoom zu sich nach Hause, in die Kita oder ins Büro einzuladen. Auf der Internetseite www.rent-a-clause.de kann man ab sofort einen Termin dafür buchen. Das Angebot ist kostenfrei, Spenden für Adveniat sind willkommen. Nach Absprache ist der Kontakt auch über andere Videokonferenz-Anbieter möglich.

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