Allgemein

2020 zählte der Flughafen Dortmund 55 Prozent weniger Passagiere            

Die Zahl der Passagiere am Dortmunder Flughafen hat sich im Pandemie-Jahr 2020 mehr als halbiert: Insgesamt nutzten 1.220.624 Fluggäste den Airport für ihre Reise – 55 Prozent weniger als im Rekordjahr 2019.  Die Anzahl der Flugbewegungen ging im selben Zeitraum um 48 Prozent zurück. Beliebtestes Flugziel blieb Kattowitz. Nachgefragt waren aber auch Verbindungen nach Bukarest und Sofia. Das bilanzierte die Leitung des Regionalflughafens heute.

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Konjunktur-Prognosen der Arbeitgeber Ruhr/Westfalen fallen vergleichsweise gut aus      

Verhaltener Optimismus bei der Industrie im Mittleren Ruhrgebiet: In der aktuellen Umfrage der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen erwartet rund ein Drittel der Unternehmen bessere Geschäfte als 2020, ein weiteres Drittel gleichbleibend gute Geschäfte. Rund 40 Prozent rechnen zudem mit besseren Umsätzen, 36 Prozent mit besseren Erträgen. Die 430 Mitgliedsunternehmen der Verbände sind überwiegend industriell geprägt. Hier werden trotz Lockdown vergleichsweise ermutigende Zahlen gemeldet, so die Arbeitgeberverbände.

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Lockdownverlängerung ist für Betriebe harter Jahresstart

Zu der von Bund und Ländern beschlossenen Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns zunächst bis zum 31. Januar 2021 erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Ohne Frage ist die Verlängerung des Lockdowns für unsere Betriebe ein sehr schwieriger, ein sehr harter Start ins neue Jahr 2021.“

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Autobahn GmbH kümmert sich von zwei Niederlassungen aus um das Ruhrgebiet     

Mit Beginn des Jahres ist die Verantwortung für die Autobahnen in Nordrhein-Westfalen von Straßen.NRW auf die Autobahn GmbH des Bundes übergegangen. Mehr als 2.000 Beschäftigte des Landesbetriebs haben in die neue Gesellschaft gewechselt. Für die Metropole Ruhr sind die Niederlassung Westfalen mit Sitz in Hamm und Außenstellen u. a. in Bochum und Hagen sowie die Niederlassung Rheinland in Krefeld mit einer Außenstelle in Essen zuständig. Zu ihren Großprojekten zählen der Ausbau der Autobahn-Schlagadern im Ruhrgebiet A40, A42 und A43 sowie die Erweiterung der A45.

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Dortmunder Informatiker entwickeln schnelles Avatar-Programm   

Avatar to go: Ein Informatiker-Team der TU Dortmund hat gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Universität Würzburg ein Verfahren entwickelt, mit dem virtuelle Klone deutlich schneller und kostengünstiger als bislang generiert werden können. Bislang war der technische Aufwand für die Gestaltung und Animation photorealistischer Avatare sehr hoch: Bis zu 100 Kameras und mehrere Tage Rechen- und Handarbeit wurden meist benötigt. Mit dem „Avatar-Maker to go“ geht das einfach in rund 15 Minuten mit einem Smartphone. Die Kosten sinken dabei von etwa 60.000 auf 600 Euro.

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Erstes nationales Wasserstoff-Ranking: Metropole Ruhr steht an der Spitze      

Die Metropole Ruhr zeichnet sich durch viele wasserstoffaffine Unternehmen, international bestens vernetzte Forschungseinrichtungen, einen hohen regionalen Kooperationsgrad und sehr gute infrastrukturelle Voraussetzungen aus. Dank der vielen Pluspunkte liegt das Ruhrgebiet beim ersten nationalen Wasserstoff-Ranking mit einem Indexwert von 141 an der Spitze. Erstellt wurde die Studie vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des Regionalverbandes Ruhr (RVR).

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Ruhestätte von Dortmunds mächtigster Bergwerksfamilie freigelegt              

Ein Archäologen-Team hat in Dortmund die Überreste der Grabkapelle der ehemals mächtigsten und einflussreichsten Dortmunder Bergwerksfamilie entdeckt. Im 19. Jahrhundert hatte Clemens Conrad von Romberg (1803-1869) den hessischen Baumeister Cornelius Frank mit der Errichtung einer Familienkapelle beauftragt. Nach ersten Untersuchungen im Jahr 2017 konnten die Wissenschaftler jetzt die Fundamente der romberg’schen Grabkapelle samt der zentralen Doppelgruftanlage vollständig freilegen.

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Mit dem Smartphone die Naturerlebnis-Route „Revierpark Wischlingen“ entdecken      

Die Natur spielerisch mit dem Smartphone entdecken: Dazu lädt die Route „Revierpark Wischlingen“ in der App Biparcours ein. Mithilfe einer digitalen Karte, Wegbeschreibungen und GPS erkunden Besucher auf einem Naturerlebnis-Rundweg den Park. Dabei lösen sie Rätsel und andere Aufgaben. Die App will Nutzer dazu animieren, Natur bewusst wahrzunehmen.

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Studie: 18 Prozent der Unternehmen wollen Homeoffice auch nach Corona ausweiten      

67 Prozent der Unternehmen in Deutschland wollen nach dem Ende der Corona-Pandemie Homeoffice auf das vorherige Maß reduzieren, während 18 Prozent diese Arbeitsform ausbauen möchten. Das ist das Ergebnis einer Befragung, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund gemeinsam durchgeführt haben. Neun Prozent wollen Homeoffice noch unter das Vor-Corona-Niveau senken.

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Validierungsverfahren bietet Menschen mit Behinderung neue Chancen für Teilhabe am Arbeitsmarkt

Erstmals konnten in diesem Jahr Menschen mit Behinderung ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen des vom Westdeutschen Handwerkskammertag (WHKT) verantworteten Projekts ValiKom Transfer validieren lassen. Die erfolgreiche Teilnahme zeigt, dass das Validierungsverfahren ein Weg für beeinträchtigte Menschen sein kann, ihre berufsrelevanten Fähigkeiten, die sie außerhalb des formalen Bildungssystems erworben haben, zertifizieren zu lassen und somit ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.

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Verkehrsverbünde planen einheitlichen ÖPNV-Tarif           

Die Verkehrsverbünde in NRW wollen gemeinsam ab Ende 2021 einen landesweit einheitlichen elektronischen Tarif einführen, den eTarif NRW. Eine entsprechende Absichtserklärung haben der Aachener Verkehrsverbund, der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, der Verkehrsverbund Rhein-Sieg, die WestfalenTarif GmbH, der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe und das Verkehrsministerium Nordrhein-Westfalen unterzeichnet. Das Land unterstützt das Vorhaben mit insgesamt 100 Millionen Euro.

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Anna Herzig wird Dortmunder „Stadtbeschreiberin“            

Anna Herzig wird die nächste „Stadtbeschreiberin“ für Dortmund. Die 33-jährige Österreicherin folgt der Berliner Autorin Judith Kuckart. Sie wird von Mai bis Ende Oktober 2021 in Dortmund leben und arbeiten. Für die Zeit ihres Aufenthalts erhält sie eine mietfreie Wohnung sowie monatlich 1.800 Euro Honorar.

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