Allgemein

„Fliegende Bilder“ am Dortmunder U werden erneuert      

Die „Fliegenden Bilder“ am Dortmunder U erhalten eine Rundumerneuerung: Die Installation, die aus 1,2 Millionen LEDs besteht und wechselnde Statements des Künstlers Adolf Winkelmann zeigt, wird ab Montag, 23. November, instandgesetzt. Dann werden rund 6000 LED-Lamellen in der Dachkrone sowie die Steuermodule ausgetauscht. Ein Technikupgrade soll außerdem dafür sorgen, dass die optische Darstellung und die Energieeffizienz deutlich verbessert werden. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum Jahresende, in dieser Zeit ruhen die „Fliegenden Bilder“. Eine weitere Umbauphase ist für Februar 2021 geplant.  

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Hohe Mobilität von Beschäftigten verschlechtert die Work-Life-Balance      

Die Anforderungen an die Mobilität steigt für die Beschäftigten. 36 Prozent machen regelmäßig Dienstreisen und 28 Prozent übernachten berufsbedingt auswärts. Bei 25 Prozent ist Mobilität Teil der Arbeitstätigkeit, etwa bei Handwerkern oder Fahrern in Bus und Bahn. Hohe Mobilität verschlechtert jedoch die Work-Life-Balance. Das zeigt ein aktueller Bericht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund, für den die Arbeitszeitbefragung 2017 ausgewertet wurde.

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Twitter: FC Schalke 04 wird am meisten beleidigt          

Mindestens ein Schimpfwort in 3,6 Prozent der Tweets: Von allen Bundesligisten ist Schalke 04 der Verein, der auf Twitter am meisten beschimpft wird. Das hat die Informationsplattform Wettbasis herausgefunden, die rund 250.000 Twitter-Beiträge von Bundesliga-Fans analysiert hat. Am friedlichsten sind Tweets über den FC Bayern München, hier liegt die Beleidigungsquote bei 0,5 Prozent. Am meisten diskutiert wird ebenfalls über Bayern München, dahinter folgen Borussia Dortmund und Schalke. 

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Ruhr-Handwerk: Konjunkturelle Erholung durch zweiten Lockdown ausgebremst

Der zweite Lockdown seit Anfang November wirft auch das Handwerk im Ruhrgebiet wieder zurück. „Im dritten Quartal hatte das Handwerk wieder Boden gut gemacht“, betont der Präsident der Handwerkskammer Münster, Hans Hund, als Sprecher des Zusammenschlusses HANDWERK REGION RUHR. „Aber jetzt geraten einige Betriebe wieder in Schwierigkeiten – insbesondere die Kosmetiker.“ Betroffen seien von den Auswirkungen des Lockdowns mittelbar aber auch andere Gewerke, die etwa wegen abgesagter Veranstaltungen oder geringerer Kundenfrequenzen zu kämpfen hätten. 

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Renovierungsarbeiten an Bahnhöfen im Ruhrgebiet starten

An den Bahnhöfen in Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Haltern, Recklinghausen und Wesel regieren in den kommenden Wochen die Handwerker. Die Verkehrsknotenpunkte profitieren vom Sofortprogramm des Bundes zur Förderung von Handwerksbetrieben, das die Bahn jetzt in Form von Modernisierungsprojekten umsetzt. Bis Ende des Jahres werden kleinere Verschönerungsmaßnahmen, wichtige Renovierungsarbeiten oder energetische Sanierungen durch das Sofortprogramm finanziert.

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Das Handwerk zeigt sich stark in der Krise und nimmt selbstbewusst die großen Zukunftsthemen in den Blick

Im Rahmen der Vollversammlung des Westdeutschen Handwerkskammertages (WHKT) haben die Spitzenvertreter der Handwerkskammern in NRW insgesamt drei Grundsatzpositionen für das Handwerk in NRW vereinbart: 1. Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung, 2. Berufsorientierung im Rahmen des Systems „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)“ sowie 3. Ehrenamtliches Engagement.

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Dortmunder Rathaus wird komplett saniert

Die Sanierung des Dortmunder Rathauses startet am 16. November. Das in den späten 1980ern erstellte Gebäude wird für rund 36,35 Millionen Euro umfassend renoviert. Derzeit läuft der Auszug der Verwaltung. Der größte Teil der Mitarbeiter und auch die Büros der Ratsfraktionen ziehen für die nächsten zwei Jahre zum Südwall 21-23. Rat, Verwaltungsvorstand und viele Ausschüsse tagen während der Bauzeit in den Westfalenhallen.

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Infektionsrisiko für Verkäufer nicht automatisch höher

Verkäufer in Supermärkten gehören nicht automatisch zur Hochrisikogruppe bei der Infektion mit Corona. Zu diesem Schluss kommt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund in ihrer „Risikoschätzung zur Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei Beschäftigten im Einzelhandel für Lebensmittel und Drogeriewaren“. Das Infektionsrisiko der Verkäufer hängt dabei vor allem vom Anteil aktuell infizierter Personen unter den Kunden ab. Zudem spielen Anzahl und Dauer der Kundenkontakte eine bedeutende Rolle.

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Ruhrgebiet punktet mit gutem Verhältnis von Gehalt und Lebenskosten

Im Vergleich der 15 größten deutschen Städte ist Essen die Stadt mit dem besten Verhältnis von Gehalt und Lebenskosten. Das zeigt eine Analyse der Online-Jobplattform Stepstone. Große Konzerne sorgen in der Stadt für ein relativ hohes Lohnniveau. Gleichzeitig sind die Preise für Miete, Verpflegung und Freizeit vergleichsweise niedrig. So bleibe am Monatsende mit rund 1.280 Euro etwa 41 Prozent des durchschnittlichen monatlichen Nettogehalts übrig. Generell lässt es sich im Ruhrgebiet finanziell gut leben: Neben Essen schneiden Duisburg und Dortmund (Platz zwei und drei im Ranking) besonders gut ab. Am schlechtesten unter den 15 Städten schneidet München ab.

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IHK-Ruhrlagebericht: Erholung der Wirtschaft ist gefährdet

Die Corona-Pandemie erweist sich als schwere Belastung für die Wirtschaft in der Metropole Ruhr. Das zeigt der aktuelle Ruhrlagebericht, den die Industrie- und Handelskammern der Region jetzt in Essen vorgestellt haben. Fast 1.000 Unternehmen beteiligten sich an der Umfrage. 27 Prozent der Betriebe haben die Lage bislang mit gut bewertet. Das sind elf Prozentpunkte weniger als zu Jahresbeginn. Nahezu verdreifacht hat sich dagegen der Anteil mit Negativbewertungen: 30 Prozent der Betriebe geben an, dass sie sich in einer schlechten Lage befinden.

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RWI stellt Konjunkturbericht für NRW vor

Das RWI – Leibniz-Institut, Essen, rechnet in seinem neuen Konjunkturbericht für die Landesregierung mit einem weniger starken Rückgang der wirtschaftlichen Leistung für 2020 als noch Mitte des Jahres. Die Experten gehen nun von einem Rückgang um 4,5 Prozent (Juni: 5,5 Prozent) aus. Damit kommt das Land voraussichtlich besser durch die Krise als der Bund (RWI-Prognose 2020: -4,7 Prozent). Für 2021 erwartet das RWI ein Wirtschaftswachstum in NRW von 4,7 Prozent (Bund: +4,5 Prozent).

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Betriebe intensivieren Arbeitsschutz in der Corona-Krise

Knapp 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland reagieren mit unterschiedlichen Arbeitsschutzmaßnahmen auf die Pandemie. Das zeigt ein Bericht über „Betrieblichen Arbeitsschutz in der Corona-Krise“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Abgefragt wurden 14 mögliche betriebliche Maßnahmen. Mit 88 Prozent stehen Angebote zur verbesserten Handhygiene an erster Stelle. 83 Prozent der Unternehmen trafen Maßnahmen, um den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten

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