Allgemein

Renovierungsarbeiten an Bahnhöfen im Ruhrgebiet starten

An den Bahnhöfen in Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Haltern, Recklinghausen und Wesel regieren in den kommenden Wochen die Handwerker. Die Verkehrsknotenpunkte profitieren vom Sofortprogramm des Bundes zur Förderung von Handwerksbetrieben, das die Bahn jetzt in Form von Modernisierungsprojekten umsetzt. Bis Ende des Jahres werden kleinere Verschönerungsmaßnahmen, wichtige Renovierungsarbeiten oder energetische Sanierungen durch das Sofortprogramm finanziert.

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Das Handwerk zeigt sich stark in der Krise und nimmt selbstbewusst die großen Zukunftsthemen in den Blick

Im Rahmen der Vollversammlung des Westdeutschen Handwerkskammertages (WHKT) haben die Spitzenvertreter der Handwerkskammern in NRW insgesamt drei Grundsatzpositionen für das Handwerk in NRW vereinbart: 1. Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung, 2. Berufsorientierung im Rahmen des Systems „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)“ sowie 3. Ehrenamtliches Engagement.

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Dortmunder Rathaus wird komplett saniert

Die Sanierung des Dortmunder Rathauses startet am 16. November. Das in den späten 1980ern erstellte Gebäude wird für rund 36,35 Millionen Euro umfassend renoviert. Derzeit läuft der Auszug der Verwaltung. Der größte Teil der Mitarbeiter und auch die Büros der Ratsfraktionen ziehen für die nächsten zwei Jahre zum Südwall 21-23. Rat, Verwaltungsvorstand und viele Ausschüsse tagen während der Bauzeit in den Westfalenhallen.

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Infektionsrisiko für Verkäufer nicht automatisch höher

Verkäufer in Supermärkten gehören nicht automatisch zur Hochrisikogruppe bei der Infektion mit Corona. Zu diesem Schluss kommt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund in ihrer „Risikoschätzung zur Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei Beschäftigten im Einzelhandel für Lebensmittel und Drogeriewaren“. Das Infektionsrisiko der Verkäufer hängt dabei vor allem vom Anteil aktuell infizierter Personen unter den Kunden ab. Zudem spielen Anzahl und Dauer der Kundenkontakte eine bedeutende Rolle.

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Ruhrgebiet punktet mit gutem Verhältnis von Gehalt und Lebenskosten

Im Vergleich der 15 größten deutschen Städte ist Essen die Stadt mit dem besten Verhältnis von Gehalt und Lebenskosten. Das zeigt eine Analyse der Online-Jobplattform Stepstone. Große Konzerne sorgen in der Stadt für ein relativ hohes Lohnniveau. Gleichzeitig sind die Preise für Miete, Verpflegung und Freizeit vergleichsweise niedrig. So bleibe am Monatsende mit rund 1.280 Euro etwa 41 Prozent des durchschnittlichen monatlichen Nettogehalts übrig. Generell lässt es sich im Ruhrgebiet finanziell gut leben: Neben Essen schneiden Duisburg und Dortmund (Platz zwei und drei im Ranking) besonders gut ab. Am schlechtesten unter den 15 Städten schneidet München ab.

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IHK-Ruhrlagebericht: Erholung der Wirtschaft ist gefährdet

Die Corona-Pandemie erweist sich als schwere Belastung für die Wirtschaft in der Metropole Ruhr. Das zeigt der aktuelle Ruhrlagebericht, den die Industrie- und Handelskammern der Region jetzt in Essen vorgestellt haben. Fast 1.000 Unternehmen beteiligten sich an der Umfrage. 27 Prozent der Betriebe haben die Lage bislang mit gut bewertet. Das sind elf Prozentpunkte weniger als zu Jahresbeginn. Nahezu verdreifacht hat sich dagegen der Anteil mit Negativbewertungen: 30 Prozent der Betriebe geben an, dass sie sich in einer schlechten Lage befinden.

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RWI stellt Konjunkturbericht für NRW vor

Das RWI – Leibniz-Institut, Essen, rechnet in seinem neuen Konjunkturbericht für die Landesregierung mit einem weniger starken Rückgang der wirtschaftlichen Leistung für 2020 als noch Mitte des Jahres. Die Experten gehen nun von einem Rückgang um 4,5 Prozent (Juni: 5,5 Prozent) aus. Damit kommt das Land voraussichtlich besser durch die Krise als der Bund (RWI-Prognose 2020: -4,7 Prozent). Für 2021 erwartet das RWI ein Wirtschaftswachstum in NRW von 4,7 Prozent (Bund: +4,5 Prozent).

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Betriebe intensivieren Arbeitsschutz in der Corona-Krise

Knapp 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland reagieren mit unterschiedlichen Arbeitsschutzmaßnahmen auf die Pandemie. Das zeigt ein Bericht über „Betrieblichen Arbeitsschutz in der Corona-Krise“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Abgefragt wurden 14 mögliche betriebliche Maßnahmen. Mit 88 Prozent stehen Angebote zur verbesserten Handhygiene an erster Stelle. 83 Prozent der Unternehmen trafen Maßnahmen, um den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten

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Corona „erschnüffeln“: Erste Versuche der Gasanalyse verlaufen positiv

Die ersten Ergebnisse lassen hoffen: Mediziner des Klinikums Dortmund testen zusammen mit internationalen Wissenschaftlern ein Verfahren zum „Erschnüffeln“ von Covid19 in der Atemluft. Die Treffgenauigkeit der Atemanalyse liegt im Vergleich zum üblichen PCR-Test bei rund 80 Prozent. Die Forscher haben bei Patienten Atemproben genommen und diese von einem Gerät auswerten lassen, das die feine Sensorik einer Hundenase nachahmt.

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Historisches Stahlfertighaus soll zum Hoesch-Museum umziehen

Das Hoesch-Museum in Dortmund soll ein neues Zukunftsprojekt erhalten. Geplant ist, das 1965/66 gebaute Stahlhaus „L 141“ von Hombruch auf das Areal am Museum zu versetzen. Das Stahlhaus war zu seiner Zeit ein hochinnovatives Eigenheim aus Stahl. Zusammen mit rund 200 weiteren Stahlfertighäusern wurde es von der Hoesch AG in den 1960er-Jahren hergestellt.

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Erste Weihnachtsmärkte im Ruhrgebiet abgesagt

Weihnachtsmärkte in Zeiten von Corona? Die Städte im Ruhrgebiet stehen vor großen Unsicherheiten. In Duisburg ist die Entscheidung gefallen: Der Weihnachtsmarkt wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Auch die Stadtmarketing Herne GmbH hat den Herner Weihnachtsmarkt am Robert-Brauner-Platz abgesagt. Über den Cranger Weihnachtszauber kann die Stadt noch keine Aussage machen, da die Anträge noch geprüft werden. Essen hingegen hält derzeit am Weihnachtsmarkt fest. Anfang des Monats hat die Stadtmarketinggesellschaft ein mit den Behörden abgesprochenes Hygienekonzept vorgelegt. Geplant sind größere Abstände zwischen den Ständen. Die gesamte Gastronomie wird in die Außenbereiche der Plätze verlegt und in sogenannten Glühweingärten gebündelt. Dort müssen sich Besucher registrieren. Die Stadt Dortmund will die Entscheidung über den Weihnachtsmarkt so weit wie möglich nach hinten schieben.

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1,4 Millionen Erwerbstätige im Ruhrgebiet pendeln zur Arbeit in eine andere Stadt

1,41 Millionen oder 51,1 Prozent der knapp 2,77 Millionen Erwerbstätigen im Ruhrgebiet pendelten 2019 über die Grenzen ihres Wohnortes hinweg zur Arbeit. Das geht aus der Pendlerrechnung des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. NRW-weit pendelten 51,7 Prozent der 9,3 Millionen Beschäftigten zu einem Arbeitsplatz außerhalb des Wohnortes.

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