Kfz-Gewerbe

Über 188.000 Besucher: Internationale Oldtimer-Szene traf sich bei der Klassik-Weltmesse

Nach wie vor setzte die Techno-Classica unerreichte Bestmarken. Sie machte Essen für fünf Tage wieder zur Hauptstadt des Klassiker-Universums und ist mit über 188.000 Gästen der publikumsstärkste Klassiker-Salon weltweit. Seit vielen Jahren belegt die Techno-Classica regelmäßig das gesamte Essener Messegelände mit rund 1.250 Ausstellern aus über 30 Ländern. Zu deren Angeboten zählten rund 2.700 Liebhaber- und Sammlerfahrzeuge – vom Youngtimer VW Polo bis zum seltenen Alfa Romeo 6C 2500 aus dem Jahr 1946 mit spektakulärer Pinin Farina Karosserie.

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Dortmund hat im Ruhrgebiet den größten Anteil von Dieselautos

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgericht in Leipzig drohen in vielen Städten Fahrverbote für Dieselautos. Am stärksten davon betroffen wären in der Metropole Ruhr Dortmunder Autofahrer. Dort ist der Anteil der Autos, die mit Dieselkraftstoff fahren, mit fast 29 Prozent der zugelassenen Pkw ruhrgebietsweit am höchsten.

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Kfz-Gewerbe gegen blaue Plaketten

Bonn. Fahrverbote verhindern und nicht verwalten: Das ist die deutliche Antwort des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) auf die aktuell wieder aufgeflammte Diskussion um blaue Plaketten. „Für uns steht ganz klar im Fokus: Wir wollen Fahrverbote durch Hardware-Nachrüstung verhindern“, so ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. „Eine weitere Kennzeichnung gleich welcher Art würde Autofahrer mit Diesel-Fahrzeugen stigmatisieren, aber das Problem nicht lösen.“

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Mit über 100 Gesellen bot die Feier der Kfz-Innung Dortmund und Lünen ein beeindruckendes Bild. Foto: Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen

Mehr als 100 Kfz-Mechatroniker in den Gesellenstand erhoben

Im Rahmen einer großen Feier im Ausbildungszentrum des Handwerks in Dortmund-Körne hat die Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen ihre Auszubildenden freigesprochen. 108 Absolventen der Sommergesellenprüfung 2017 und der Wintergesellenprüfung 1017/2018 waren zu der Veranstaltung geladen. „Wir sind froh, dass der Beruf des Kfz-Mechatronikers sich einer so großen Beliebtheit erfreut“, so Obermeister Christoph Haumann bei seiner Begrüßung. „Im Gegensatz zu anderen Gewerken, die kaum Auszubildende finden können, sprechen wir in diesem Jahr sogar mehr Auszubildende frei als 2017. Das ist ein gutes Zeichen für unser Handwerk und ein starkes Signal für die Zukunft!“

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Fraunhofer-Institut Umsicht untersucht Verbreitung und Folgen von Reifenabrieb

Wie hoch ist die Feinstaub-Belastung durch Reifenabrieb und wie gefährlich sind die Nanopartikel, die beim Fahren freigesetzt werden? Diesen Fragen gehen Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik Umsicht in Oberhausen nach. Im Rahmen des Verbundprojekts „TyreWearMapping“ untersuchen die Forscher deutschlandweit den Einfluss von Reifenabrieb auf die Umwelt, die Verteilung und die Ausbreitung der Partikel, die auf Karten festgehalten wird. Entstehen soll ein digitales Planungs- und Entscheidungstool, das die Verbreitung anzeigt und die Erneuerung und den Bau neuer Verkehrsnetze unterstützen soll.

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Automobilbranche trifft sich in Bochum: VW-Chef Matthias Müller spricht beim CAR-Symposium

Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG Matthias Müller gehört zu den Keynote-Rednern des diesjährigen CAR-Symposiums vom 7. bis 9. Februar im RuhrCongress Bochum. Mehr als 1.200 Manager und Entscheider werden bei dem hochrangigen Branchentreff der Automobilindustrie erwartet. Sie diskutieren über die Chancen und Herausforderungen zukünftiger Mobilität.

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Gute Noten für Kfz-Zulassungsstelle in Dortmund im Bewertungsvergleich

ie Dortmunder Kfz-Zulassungsstelle ist spitze – das legen zumindest die Google-Bewertungen nahe. Das Berliner Vergleichsportal Netzsieger hat die Online-Rezensionen der Bürgerämter und Kfz-Zulassungsbehörden der 20 einwohnerreichsten deutschen Städte analysiert und über ein halbes Jahr zwischen 2017 und 2018 beobachtet – immerhin 6.700 an der Zahl. Im deutschlandweiten Vergleich belegt die Dortmunder Zulassungsstelle mit durchschnittlich 3,4 von 5 möglichen Sternen Platz eins.

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Fabrikatshandel fordert freie Fahrt für Euro 6-Diesel

Für Fahrzeuge mit Euro 6-Dieselmotoren muss es auch in Zukunft überall freie Fahrt geben. Gleiches habe für ältere Diesel zu gelten, deren Stickoxidausstoß im Wege der Nachrüstung auf Euro 6-Niveau gebracht werden könne. Das fordert die im ZDK organisierte Fachgruppe Fabrikatsvereinigungen. In deren Sitzung am 17. Januar in Bonn betonte ZDK-Vizepräsident und Fabrikatssprecher Thomas Peckruhn, dass das gute Neuwagengeschäft des vergangenen Jahres nicht über die ungelöste Diesel-Frage hinwegtäuschen dürfe. Der Diesel-Anteil an den Pkw-Neuzulassungen war 2017 auf nur noch 38,8 Prozent gesunken. Ein Jahr zuvor hatte er noch bei 45,9 Prozent gelegen.

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DK befremdet über Müller-Vorstoß zur Dieselbesteuerung

[13.12.2017] Bonn.  Die öffentlichen Überlegungen von VW-Chef Matthias Müller zu einer höheren Besteuerung von Dieselkraftstoff und zur Einführung von Umweltplaketten für den Stadtverkehr sorgen beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) für Kopfschütteln. „Erst löst VW durch manipulierte Dieselfahrzeuge einen Flächenbrand aus, und dann kippt der Chef auch noch Brandbeschleuniger drüber“, bemerkte ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz. Millionen von Autofahrern

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ZDK-Vorstand: Rechtssicherheit durch Dieselnachrüstung

In der aktuellen Diskussion um Fahrverbote für Dieselfahrzeuge fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) Rechtssicherheit für Autofahrer und Handel durch Nachrüstung geeigneter Hardware. In einem Positionspapier des ZDK-Vorstands heißt es, dass eine Nachrüstung dafür geeigneter Diesel-Fahrzeuge auf freiwilliger Basis anzustreben sei. Dies werde zur deutlichen Reduzierung des Stickoxid-Ausstoßes beitragen. „Nun müssen schnellstmöglich die Rahmenbedingungen für solche freiwilligen Maßnahmen definiert und Anreize zur möglichst flächendeckenden Umsetzung durch die Kfz-Halter geschaffen werden“, so der ZDK-Vorstand.

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Mit über 80 Teilnehmern war der Saal in Lünen gut gefüllt.

Zukunft des Automobils stand im Fokus der Mitgliederversammlung

Einen bilanzierenden Blick zurück auf das Jahr 2017 und einen technologischen Blick in die Zukunft der Automobilentwicklung warfen am Montag die rund 80 Teilnehmer der Herbst-Mitgliederversammlung der Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen. Im Lüner Ringhotel am Stadtpark zog Obermeister Christoph Haumann eine verhalten positive Bilanz des ablaufenden Jahres.

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