Kfz-Gewerbe

ZDK: Verschärfter Lockdown befeuert Krise im Autohandel

Die Beschlüsse des Corona-Gipfels vom 23. März mit einer erneuten Verlängerung und Verschärfung des Lockdown befeuern die Krise im Automobilhandel. „Der zentrale Vertriebskanal der volkswirtschaftlich bedeutenden Automobilbranche bleibt dicht, und das schon seit Mitte Dezember 2020“, so ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. „Nicht nur im Handel müssen wir uns auf ein desaströses Autojahr 2021 einstellen. Viele Existenzen im mittelständischen Kraftfahrzeuggewerbe stehen auf dem Spiel.“

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Protest am Kanzleramt: ZDK fordert bundesweite Öffnung des Autohandels

Drei beladene Pkw-Transporter hielten auf ihrer Rundfahrt durch Berlin-Mitte auch in der Nähe des Kanzleramts. „Niemand versteht mehr, warum viele Autohäuser mit ihren großen Flächen nach wie vor geschlossen bleiben müssen, während beim Frisör zehn Quadratmeter pro Kunde als unproblematisch angesehen werden“, bedauert ZDK-Präsident Jürgen Karpinski.  „Ich weiß nicht, wann die Politikerinnen und Politiker, die über den Lockdown entscheiden, zuletzt in einem Autohaus gewesen sind. Es ist dringend an der Zeit, dass sie sich vor Ort ein Bild von der Situation machen. Dazu laden wir sie gerne ein.“

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Ehrung für besten Kfz-Auszubildenden

Statt der sonst üblichen Freisprechungsfeier mit rund 200 Teilnehmern, gab es diesmal bei der Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen nur einen kleinen Corona-konformen Empfang: Phillip Kempf, Geselle beim BMW Autohaus Erwin Schmidt in Lünen, erhielt als einer von drei Eingeladenen die Urkunde als bester Absolvent der Winter-Gesellenprüfung 2020/2021. „Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung”, gratulierte Obermeister Christoph Haumann. „Sie haben es in einer schwierigen Zeit geschafft, den besten Abschluss zu machen. Das verdient unseren Respekt und unsere Anerkennung.“

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ZDK schlägt differenzierte Strategie zur Wiedereröffnung des Autohandels vor

In einem Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier im Nachgang des Wirtschaftsgipfels vom 16. Februar, bei dem auch der ZDK vertreten war, zeigt sich ZDK-Präsident Jürgen Karpinski unzufrieden darüber, dass bei den Corona-bedingten Beschränkungen viele Branchen und Tätigkeitsbereiche über einen Kamm geschoren und allein die allgemeinen Inzidenzzahlen zum Maßstab des weiteren Handelns erhoben werden.

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ZDK: Hilfen für Kfz-Unternehmen müssen verlängert werden

Eine Verlängerung der finanziellen Hilfsmaßnahmen für die Kfz-Unternehmen fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) nach den aktuellen Beschlüssen des Corona-Gipfels. Demnach bleibt der stationäre Automobilhandel weiterhin bis zum 7. März untersagt. „Wir hatten uns eine Öffnungsperspektive für das wichtige Frühjahrsgeschäft unter Berücksichtigung der vergleichsweise sehr geringen Infektionsgefahr in Autohäusern erhofft“, so ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. Offensichtlich folge die politische Entscheidung gegen diese Perspektive der Furcht vor einer weiteren Verbreitung der aggressiven Virusmutationen.

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Christoph Haumann, Obermeister der Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen.

Lockdown-Verlängerung treibt Kfz-Gewerbe der Region zunehmend in die Enge

Für das Kraftfahrzeuggewerbe in der Region Dortmund und Lünen wird es durch die Verlängerung des Lockdowns zunehmend eng. „Wir dürfen derzeit nur Reparaturen durchführen, die Verkaufsräume sind überall geschlossen“, erklärt Christoph Haumann, Obermeister der Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen, die Situation der Mitgliedsbetriebe. „Allein mit dem Service oder dem Online-Verkauf von Fahrzeugen können aber die meisten Autohäuser nicht überleben. Der Fahrzeughandel vor Ort muss dringend aufrechterhalten werden, sonst stehen gerade kleine und mittlere Betriebe vor existentiellen Schwierigkeiten. Der Lockdown kostet Arbeitsplätze.”

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Autohäuser sind keine Infektionsherde

In der Debatte über schärfere Lockdown-Maßnahmen auch für den Einzelhandel wegen weiter steigender Corona-Infektionszahlen mahnt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) zur Besonnenheit. Autohäuser mit ihren vergleichsweise großen Verkaufsflächen und der verhältnismäßig geringen Zahl gleichzeitig anwesender Kunden trügen in keiner Weise zum aktuellen Infektionsgeschehen bei.

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ZDK: E-Fuels und Wasserstoff können CO2-Bilanz schnell verbessern helfen

Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe (E-Fuels) können sehr schnell dazu beitragen, die CO2-Bilanz zu verbessern. Daher fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) das Bundesumweltministerium dazu auf, den vorliegenden Referentenentwurf der nationalen Umsetzung der europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II) nachzubessern. Dabei müsse die im Juni veröffentlichte Nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung berücksichtigt werden.

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Mitmachen beim Licht-Test 2020

Die Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen ruft zusammen mit der Verkehrswacht Dortmund e.V. und der Verkehrsunfallprävention der Polizei Dortmund alle Autofahrer zum kostenlosen Lichttest 2020 auf. Ab 1. Oktober können Autobesitzer ihr Fahrzeug zur Überprüfung in eine der 170 Innungswerkstätten des Dortmunder und Lüner Kfz-Handwerks bringen und dort das bekannte Prüfsiegel für die Windschutzscheibe bekommen.

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ZDK kämpft weiter für digitale Kfz-Zulassung im Autohaus

er Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) setzt sich weiterhin nachdrücklich für die digitale Kfz-Zulassung im Autohaus ein. Das bekräftigte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski kürzlich bei einem Spitzengespräch im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Daran hatten Vertreter automobiler und kommunaler Spitzenverbände sowie von Behörden teilgenommen. Für den Automobilhandel wies Karpinski darauf hin, dass sich die bereits vor der Corona-Krise durchaus vorhandenen Probleme bei der Kfz-Zulassung in einigen Regionen seit dem Lockdown zum Teil deutlich verschärft hätten und bis heute oft immer noch nicht gelöst seien.

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