Kfz-Gewerbe

Aral baut E-Ladesäulen-Netz weiter aus

Aral und plant innerhalb der nächsten zwölf Monate die Inbetriebnahme von mehr als 100 ultraschnellen E-Ladesäulen in Deutschland. Bei entsprechender Akkutechnik kann ein Auto innerhalb von zehn Minuten Strom für eine Reichweite von bis zu 350 Kilometern laden. Die geplanten Ladestellen werden in Eigenregie betrieben. An rund 30 Tankstellen – vorwiegend an Autobahnen, Bundesstraßen und in Großstädten – sollen innerhalb eines Jahres jeweils zwei Säulen mit je zwei Ladepunkten ans Netz gehen.

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ZDK zu geforderten Motorrad-Restriktionen: Freiheit und Rücksichtnahme in Einklang bringen

Freie Fahrt für Motorräder – dafür setzt sich ZDK-Präsident Jürgen Karpinski ein. „Wenn die technischen Vorschriften erfüllt sind gibt es keinen Grund, das Motorradfahren einzuschränken“, sagt Karpinski, selbst leidenschaftlicher Motorradfahrer. Dabei plädiert er für eine rücksichtsvolle Fahrweise, die auch den Interessen der Anwohner an den beliebten und besonders an Wochenenden viel befahrenen Strecken Rechnung trägt.

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Autohandel sitzt auf Beständen von 14,8 Milliarden Euro

Der Autohandel in Deutschland sitzt allein auf nicht zugelassenen Neufahrzeugbeständen im Wert von rund 14,8 Milliarden Euro. Das haben Hochrechnungen des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ergeben. Vor diesem Hintergrund hat die Fachgruppe Fabrikatshandel im ZDK als Zusammenschluss der Fabrikatshändlervereinigungen erneut auf die existenziell bedrohliche Lage im Autohandel hingewiesen. „Wir brauchen eine schnelle Entscheidung der Politik für eine Kaufprämie, die auf jeden Fall Neufahrzeuge und junge Gebrauchte mit umweltfreundlichen Verbrennungsmotoren der aktuellsten Schadstoffnormen einbeziehen muss“, so ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn.

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ZDK: Autohandel spürt massive Kaufzurückhaltung

Drei Wochen nach dem Neustart berichtet der stationäre Autohandel über eine massive Kaufzurückhaltung der Kunden. Das zeigen die Ergebnisse einer ZDK-Blitzumfrage, die vom 4. bis 11. Mai durchgeführt wurde. Daran nahmen 1 357 Autohändler teil. Für mehr als die Hälfte (52,6%) der befragten Händler liegen die Neuwagenverkäufe demnach um 50 Prozent und mehr unter den Vergleichszahlen des Vorjahres. Bei 28,7% der Befragten sind Rückgänge zwischen 30 und 50 Prozent zu verzeichnen.

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ZDK verschiebt Bundestagung und Mitgliederversammlung

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) verschiebt sowohl seine Mitgliederversammlung als auch die Bundestagung. Das beschloss der ZDK-Vorstand auf seiner Sitzung am 5. Mai, die als Videokonferenz durchgeführt wurde. Die Mitgliederversammlung, die ursprünglich am 17. Juni in Hamburg stattfinden sollte, wird auf den 27. Oktober 2020 verschoben. Sie soll, soweit es die dann geltenden Corona-Restriktionen zulassen, als Präsenzveranstaltung in Frankfurt am Main stattfinden.

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ZDK zu Kaufprämie: Vor allem schnell

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) mahnt bei der Debatte um staatliche Anreize für den Kauf von Automobilen zügiges Handeln an. „Mit Ankündigungen, deren Umsetzung auf sich warten lässt, gäbe man dem Handel Steine statt Brot“, erklärte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. Er erinnerte damit an die Hängepartie bis zur versprochenen Erhöhung der Umweltprämie für Elektrofahrzeuge Anfang des Jahres.

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VDA, VDIK, ZDK und IG Metall: Stationären Autoverkauf schnellstmöglich wieder erlauben

Der stationäre Verkauf von Automobilen an Endkunden sollte schnellstmöglich wieder erlaubt werden. Diesen Vorschlag haben die automobilen Spitzenverbände VDA (Verband der Automobilindustrie), VDIK (Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller) und ZDK (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe) sowie die IG Metall in einem gemeinsamen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel unterbreitet. Das gemeinsame Anliegen ist es, dass die wirtschaftlichen Aktivitäten so schnell wie gesundheitlich verantwortbar wieder hochgefahren werden. 

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Autohaus Trompeter hilft in der Krise: Ein Viertel geschenkt & #wirfüreuch

Das Volkswagen Autohaus Trompeter in Brambauer gewährt all denen, die von der Coronakrise besonders hart getroffen sind, einen 25 %-igen Nachlass auf die Werkstattarbeiten. Trompeter Geschäftsführer Christoph Haumann nennt die Aktion „Trompeter Economy Service Spezial“. Der Rabatt auf Wartungen, Verschleiß- und Instandsetzungsarbeiten an VW PKW und VW Nutzfahrzeugen älter als 4 Jahre gilt für alle diejenigen, die auf Ihr Auto angewiesen sind und die in der aktuellen Situation gleich doppelt gekniffen sind.

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