Metall- und Kunststofftechnik

Kein Stimmungsumschwung im Metallhandwerk

Auch zum Jahreswechsel 2025/2026 zeichnet sich kein Stimmungsumschwung im nordrhein-westfälischen Metallhandwerk ab. Dies zeigt das aktuelle Konjunkturblitzlicht des Fachverbandes Metall NW. Gerade einmal jedes zehnte Unternehmen rechnet für 2026 mit einer signifikanten Verbesserung der eigenen wirtschaftlichen Lage. Konstant herausfordernd war das Jahr 2025 insbesondere für die Maschinenbauer im Verband: Die durchschnittliche Beurteilung der aktuellen wirtschaftlichen Lage lag hier durchgehend schlechter als im übrigen Metallhandwerk – bei rund 3,7 nach dem Schulnotenprinzip. Zum Jahreswechsel beträgt der Wert sogar 3,79. Mit einem Wert von 3,24 beurteilen die Metallbauer ihre wirtschaftliche Lage zwar etwas besser, jedoch keineswegs optimistisch. Jeder dritte Metallbauer und jeder zweite Feinwerkmechaniker kann nicht einmal eine befriedigende Lage feststellen.

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Rolf Rehbold, neuer Bereichsleiter der Berufsbildung beim Bundesverband Metall und Geschäftsführer des Bildungswerks Metall Foto: BVM

Rolf Rehbold neuer Bereichsleiter Berufsbildung beim Bundesverband Metall

Zum 1. Januar 2026 hat Rolf Rehbold die Position des Bereichsleiters Berufsbildung beim Bundesverband Metall (BVM) übernommen und zugleich die Geschäftsführung des Bildungswerks Metall angetreten. Zuvor war er 15 Jahre lang stellvertretender Direktor des Forschungsinstituts für Berufsbildung im Handwerk. In dieser Funktion begleitete Rehbold gemeinsam mit seinem Team unter anderem die Neuordnung der Meisterprüfung im Metallbauer- und im Feinwerkmechanikerhandwerk. Darüber hinaus verantwortete er – teilweise auch in Zusammenarbeit mit dem BVM – zahlreiche Projekte zu den Themen Nachwuchsgewinnung, Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen, Berufslaufbahnkonzepte im Handwerk, Fachkarrieren im Metallhandwerk sowie Berufsmonitoring.

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Metallhandwerk NRW: Die Krise rückt näher

Das nordrhein-westfälische Metallhandwerk erfährt einen deutlichen Rückgang beim Auftragsbestand: Sieben von zehn Metallbauern und annährend die Hälfte der feinwerkmechanischen Unternehmen stellen einen rückläufigen Auftragsbestand fest. Nur in Ausnahmen sind 6 Monate im Metallhandwerk vorhanden, deutlich mehr als 50 % können auf nicht einmal zwei Monate Auftragsbestand blicken.

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Bundesverband Metall ist neuer Partner im SIAM-Netzwerk

Der Bundesverband Metall (BVM) hat seine Dienstleistungen im betrieblichen Arbeitsschutz ausgeweitet und sich der von mehreren Handwerksverbänden getragenen, digitalen Branchenlösung SIAM angeschlossen. Verbandsmitglieder profitieren von Preisvorteilen. Rund 33.000 Handwerksbetriebe gibt es im deutschen Metallhandwerk in Deutschland und etwa 478.000 Menschen sind in ihnen tätig. Ihnen allen steht seit Kurzem ein neues praxisgerechtes Angebot zur sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Betreuung zur Verfügung.

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Abschlusszeugnisse für 41 Gesellen der Innung für Metall- und Kunststofftechnik

Glückwünsche zur bestandenen Gesellenprüfung gab es am Freitag (26.1.) für 41 frischgebackene Gesellen der Innung für Metall- und Kunststofftechnik Dortmund und Lünen. In einer Feierstunde im Ausbildungszentrum Bau in Dortmund-Körne erhielten die Absolventen der Wintergesellenprüfung ihre Zeugnisse, darunter Metallbauer, Metallbearbeiter, Feinwerkmechaniker sowie Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker. Zusammen mit Eltern und Freunden konnte die Innung rund 80 Gäste zur Freisprechungsfeier begrüßen.

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Skepsis überwiegt im Metallhandwerk

Zum Jahreswechsel 2023 / 2024 beurteilt das nordrhein-westfälische Metallhandwerk seine wirtschaftliche Lage nur unwesentlich besser als zum Ende des dritten Quartals 2023. Nach wie vor erwarten die meisten Metaller auch für die Zukunft keine deutliche Verbesserung. Zu Beginn des Jahres 2024 sind nach wie vor vier von zehn Feinwerkmechaniker und jeder vierte Metallbauer mit ihrer wirtschaftlichen Lage nicht zufrieden. Zum bisher schlechtesten Ergebnis 2023 – dem dritten Quartal – hat sich die durchschnittliche Bewertung zwar leicht verbessert, sie ist jedoch angesichts der eher optimistischeren Einschätzungen zum Jahreswechsel nach wie vor schlecht.

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Tarifeinigung im Metallhandwerk

In der dritten Verhandlungsrunde im westfälischen Münster wurde nach äußerst herausfordernden Tarifverhandlungen eine Einigung für die nordrhein-westfälischen Metallhandwerker erzielt. Zum 01.11.2023 steigen die Entgelte um 5,3 % und um weitere 3,9 % zum 01.11.2024. Die Beschäftigten erhalten eine Inflationsausgleichsprämie von 1.500 EURO. Für die Auszubildenden wurde eine Anpassung der Ausbildungsvergütungen von 70 EURO im ersten und weitere 60 EURO im zweiten Schritt vereinbart.

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Modellprojekt: An Dortmunder Schule wird klimafreundlicherer Stahl verbaut

Am Heisenberg-Gymnasium in Dortmund wird deutschlandweit erstmals Grüner Stahl in einem Schul-Modulbau eingesetzt. Der Stahl wurde nicht mit Energie aus fossilen Brennstoffen, sondern aus Wasserstoff produziert. Dank Modulbauweise und der Nutzung von klimafreundlichem Stahl werden beim Errichten des Schulerweiterungsbaus 30 Prozent CO2 gespart. 20,5 Millionen Euro investiert die Stadt Dortmund in das zusätzliche Gebäude mit einer Fläche von rund 3.400 Quadratmetern.

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Sorgenvoll ins zweite Halbjahr

Im zurückliegenden Quartal verzeichneten vier von zehn metallhandwerklichen Unternehmen einen Rückgang des Auftragsbestands. Insbesondere bei den feinwerkmechanischen Unternehmen ist diese Entwicklung dramatisch. Hier melden mehr als 56 % der Unternehmen einen Rückgang. Hinzu kommt, dass annährend die Hälfte der Metaller eine Verschlechterung der eigenen Situation erwarten. Die Investitionsneigung im Metallhandwerk ist nach wie vor niedrig. Weniger als die Hälfte der Betriebe plant im zweiten Halbjahr maßgebliche Neuinvestitionen. Mehr als 44 % der Unternehmen sehen sich bereits aktuell einem harten Preiswettbewerb ausgesetzt und nur noch 16 % bezeichnen die erzielbaren Erlöse als gut.

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Gesellen der Metall- und Kunststofftechnik erhielten Zeugnisse von der Innung

Im Rahmen einer Feierstunde hat die Innung für Metall- und Kunststofftechnik Dortmund und Lünen die erfolgreichen Prüflinge der Sommergesellenprüfung 2023 geehrt. Insgesamt 10 Absolventen der Ausbildungsberufe Metallbauer, Metallbearbeiter, Feinwerkmechaniker und Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker bekamen am 16. Juni im Sitzungszimmer der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen ihre Zeugnisse überreicht.

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