Wissenschaft

Betriebe gesucht: Feldstudie zu Klimawandel und Arbeitsschutz

Der Klimawandel verändert zunehmend die Arbeitsbedingungen. Höhere Temperaturen und damit mehr Hitzestress sowie zunehmende UV-Strahlung erhöhen die gesundheitlichen Risiken für Beschäftigte, die im Freien arbeiten.Um besser zu verstehen, wie sich klimatische Veränderungen konkret auf die Arbeitsbeanspruchung im Außenbereich auswirken, führt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) eine Feldstudie durch. Dafür sucht die BAuA Betriebe, deren Beschäftigte regelmäßig im Freien arbeiten, zum Beispiel im Hoch- und Tiefbau, im Zustelldienst oder im Bereich der Erziehung.

Betriebe gesucht: Feldstudie zu Klimawandel und Arbeitsschutz Weiterlesen »

Trotz Rente kein Ruhestand

Die Anzahl der Erwerbstätigen im Rentenalter nimmt zu: Innerhalb von zehn Jahren stieg die Erwerbstätigenquote der 65- bis 69-Jährigen von 13 auf 20 Prozent – eine der markantesten Veränderungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Der aktuelle Altersübergangs-Report des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit der Hans-Böckler-Stiftung analysiert diese Entwicklung.

Trotz Rente kein Ruhestand Weiterlesen »

Premiere für die „Science Night“: Dortmund lädt ein zur ersten Nacht der Wissenschaften

Wissen statt schlafen: Bei der ersten „Science Night“, der Dortmunder Nacht der Wissenschaften, können die Besucher am Freitag, 27. September in die Welt des Wissens eintauchen. Ort des Geschehens: das Dortmunder U und rund 40 weitere Einrichtungen im ganzen Stadtgebiet. Von A wie Akademie für Theater und Digitalität bis Z wie Zoo: Ab 16 Uhr gibt es im Dortmunder U und an 40 weiteren ausgewählten Orten im Stadtgebiet Programm. Die Dortmunder Hochschulen und wissenschaftlichen Institute sowie viele weitere Bildungspartner wie die VHS bieten bis in die Nacht Vorträge, Mitmachaktionen, Exkursionen und Workshops an.

Premiere für die „Science Night“: Dortmund lädt ein zur ersten Nacht der Wissenschaften Weiterlesen »

Immersive Technologie an der FernUniversität in Hagen eröffnet

Die FernUniversität in Hagen hat einen neuen immersiven Raum eröffnet, in dem die Zukunft des Lernens und Arbeitens zu erleben ist. Der Immersive Collaboration Hub (kurz: ICH) vereint modernste Technologien aus den Bereichen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR), Mixed Reality (MR) und Künstlicher Intelligenz (KI). Damit lassen sich immersive Erlebnisse gestalten, bei denen Nutzerinnen und Nutzer in virtuelle Welten eintauchen – der Mensch als Teil digitaler Präsentationen, bei denen Realität und Virtualität verschmelzen. Eingebettet ist der Hub in ein Netzwerk aus Gründungspartnern, Multiplikatoren und Start-ups an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Bildung.

Immersive Technologie an der FernUniversität in Hagen eröffnet Weiterlesen »

Zukunftsorientierter Schulterschluss von Wissenschaft und Handwerk

Die FernUniversität in Hagen und die Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen arbeiten in Zukunft eng zusammen. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung wurde gestern (13.2.) in Hagen unterzeichnet. Mit Leben gefüllt wird die innovative Partnerschaft durch gemeinsame Forschungsprojekte, flexible Weiterbildung für das Handwerk und Veranstaltungen für die Öffentlichkeit.

Zukunftsorientierter Schulterschluss von Wissenschaft und Handwerk Weiterlesen »

Rektorin der Fernuni Hagen geht an die Uni Klagenfurt

Die Rektorin der FernUniversität in Hagen, Prof. Dr. Ada Pellert, wechselt als Rektorin an die Universität Klagenfurt. Die 61-Jährige Wirtschaftswissenschaftlerin beendet ihre zweite Amtszeit vorzeitig und geht Anfang Dezember 2024 nach Österreich. Pellert war im September 2021 für vier Jahre von März 2022 bis März 2026 wiedergewählt worden. Seit 2016 steht sie an der Spitze von Deutschlands einziger staatlicher Fernuniversität. Sie hat österreichische Wurzeln und hatte an der Uni Klagenfurt habilitiert.

Rektorin der Fernuni Hagen geht an die Uni Klagenfurt Weiterlesen »

Zahl der Minijobs hat sich erholt

Nach dem Wegfall der Corona-Maßnahmen steigt die Zahl der Minijobs wieder: Rund 300.000 mehr Menschen als vor einem Jahr arbeiten im gewerblichen Minijob. Zum Jahresende 2022 verzeichnete die Minijob-Zentrale in Bochum insgesamt 6.828.755 geringfügig Beschäftigte. Im Quartal zuvor, Ende September 2022, waren es noch 6.762.079. Die Zahl der Minijobberinnen und -jobber im gewerblichen Bereich ist im Vergleich zum Vorjahr um 4,7 Prozent gestiegen, im privaten Bereich gab es ein Plus von 3,7 Prozent.

Zahl der Minijobs hat sich erholt Weiterlesen »

FH Dortmund entwickelt praxistaugliches Sensor-System zur Lastenverteilung in LKW

Das Projekt CargoTrailSense der FH Dortmund geht in die Verlängerung. Die Forschungen zum Einsatz von Sensoren zur optimalen Lastenverteilung beim Beladen von LKW können dank einer Folgeförderung des Bundes in Höhe von 2,2 Millionen Euro fortgesetzt werden. Nun soll das System weiterentwickelt und an unterschiedlichen Lkw-Typen getestet werden. Die FH Dortmund leitet das Konsortium der Projektpartner.

FH Dortmund entwickelt praxistaugliches Sensor-System zur Lastenverteilung in LKW Weiterlesen »

Bochumer Wissenschaftler untersucht, wie Mitarbeitende den Feierabend zurückerobern

Dass die Gedanken auch nach Feierabend um die Arbeit kreisen, hält viele Menschen vom Einschlafen ab. Oft werden digitale Medien und ständige Erreichbarkeit dafür verantwortlich gemacht. Prof. Dr. Marcel Kern, Leiter der Arbeitsgruppe Arbeit und Gesundheit an der Ruhr-Universität Bochum hat gemeinsam mit einem Team der Universität Kassel jetzt aber in einer Studie belegt: Menschen greifen zum Handy, weil sie nicht abschalten können. Es ist eher nicht so, dass sie nicht abschalten können, weil sie das Handy nutzen.

Bochumer Wissenschaftler untersucht, wie Mitarbeitende den Feierabend zurückerobern Weiterlesen »

FH Dortmund führt europäisches Projekt für digitale Transformation

Die FH Dortmund hat die Leitung einer sogenannten „Erasmus+ Wissensallianz“ übernommen. Gemeinsam mit den Universitäten Bilbao, Kaunas, Leuven und Trondheim sowie europäischen Unternehmen und Partnerverbänden entwickelt die Universität im Projekt „ProDiT“ (Projects for the Digital Transformation) Methoden, um bereits in der Hochschule Management-Kompetenzen für die digitale Transformation zu vermitteln. Konkret entwickeln die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Lernmodule und Fortbildungen im Bereich Digitalisierungskompetenzen. Dabei gehen sie auf die speziellen Bedarfe von Unternehmen ein. Das Vorhaben wird von der EU bis 2023 mit knapp einer Million Euro gefördert.

FH Dortmund führt europäisches Projekt für digitale Transformation Weiterlesen »

Ch@nge Ruhr fördert Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen

Den digitalen Wandel in kleinen und mittleren Betrieben mit konkreten Angeboten zu unterstützen, ist das Ziel des Projekts Ch@nge Ruhr. Das Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen koordiniert das Vorhaben, an dem außerdem die Ruhr-Universität Bochum, die Universität Duisburg-Essen und die Technische Universität Dortmund beteiligt sind. Das Land NRW fördert das Projekt der Ruhr-Konferenz bis Ende 2022 mit mit 811.000 Euro.

Ch@nge Ruhr fördert Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen Weiterlesen »

Nach oben scrollen