Hagen (idr). Durch die Corona-Pandemie könnte kurzfristig der steigende Trend bei Mieten und Immobilienpreisen durchbrochen werden. Vor allem dann, wenn der Staat im Zuge des Wiederaufbaus der Wirtschaft in den sozialen Wohnungsbau investiert und damit teilweise den Druck beim Mietwohnungsmarkt mindert. Dieses Szenario entwickeln Wissenschaftler der Fernuniversität Hagen.
In bestimmten Bereichen halten sie auch dauerhaft sinkende Mieten für möglich. Die Nachfrage nach Mini-Appartements als Zweitwohnung in großen Städten könnte wegen des Trends zum Homeoffice sinken. Außerdem werde der dramatische Wirtschaftseinbruch viele Immobilienbesitzer kurzfristig zu Notverkäufen zwingen. Besonders bei Luxusimmobilien, so die Prognose, werden die Preise kurzfristig fallen.
Pressekontakt: Fernuniversität Hagen, Gerd Dapprich, Telefon: 02331/987-2422, E-Mail: gerd.dapprich@fernuni-hagen.de
Source: idr
Corona-Krise dämpft Entwicklung bei Mieten und Immobilienpreisen
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