idr 2023/1444 (GaNe)
08.11.2023
Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). 1,31 Millionen Menschen sind 2022 im Ruhrgebiet über die Grenzen ihres Wohnorts zur Arbeit gependelt. Das teilt das Statistische Landesamt IT.NRW mit. 1,2 Millionen Erwerbstätige wohnten in der Gemeinde, in der sie auch arbeiteten.
Die Städte mit den meisten Einpendlern sind in der Metropole Ruhr Essen (165.852) und Dortmund (142.083). Die höchsten Einpendelquoten (Anteil der Einpendelnden an den Pendelnden am Arbeitsort) hatten Holzwickede (83,5 Prozent) und Bönen (79,2 Prozent), beide im Kreis Unna. Die niedrigsten verzeichneten Hamm (34,9 Prozent) und Haltern am See (41,8 Prozent). Die höchsten Auspendelquoten (Anteil der Auspendelnden an den Pendelnden am Wohnort) gab es in Hünxe im Kreis Wesel (80,3 Prozent) und Sprockhövel im Ennepe-Ruhr-Kreis (76,5 Prozent), die niedrigsten in Dortmund (35,8 Prozent) und Essen (39,2 Prozent).
Infos: https://www.it.nrw und https://pendleratlas.statistikportal.de
Pressekontakt: IT.NRW, Pressestelle, Telefon: 0211/9449-6661, E-Mail: pressestelle@it.nrw.de
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