[03.07.2019] Bonn. Weniger Neuzulassungen und einen deutlichen Rückgang bei den Besitzumschreibungen brachte der Juni für das Kfz-Gewerbe. So wechselten laut dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) knapp 560 000 Pkw die Besitzer, das waren 9,3 Prozent weniger als im Juni 2018. Die Zahl der Neuzulassungen lag mit knapp über 325 000 Pkw um 4,7 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres.
Im ersten Halbjahr 2019 zeigte sich das Pkw-Geschäft weitgehend stabil auf dem Niveau des Vorjahres. Mehr als 3,61 Millionen Besitzumschreibungen bedeuten einen leichten Rückgang von 0,6 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2018. Mit knapp 1,85 Millionen neu zugelassenen Pkw wurde der Vergleichswert des Vorjahres leicht um 0,5 Prozent überschritten.
Positiv stellt sich der Trend bei Diesel-Neuzulassungen dar, deren Zahl im ersten Halbjahr um drei Prozent über dem Vorjahres-Zeitraum lag. Gerade angesichts der notwendigen Reduzierung des CO2-Ausstoßes hält der ZDK den modernen Dieselmotor als sparsame und klimafreundliche Antriebsquelle für Pkw und Nutzfahrzeuge auf absehbare Zeit nach wie vor für unverzichtbar.
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