Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Die Städte und Kreise in der Metropole Ruhr hatten 2017 weniger Schulden als noch im Jahr zuvor. Auf insgesamt 25,4 Milliarden Euro summierten sich die Verbindlichkeiten Ende 2017. Das waren mit ungefähr 600.000 Euro 2,3 Prozent weniger als 2016. Damit sank die Verschuldung in der Region analog zu der aller NRW-Kommunen
Statistisch gesehen war jeder Bürger im Ruhrgebiet mit 5.160 Euro verschuldet. Damit war die durchschnittliche Pro-Kopf-Verschuldung zwar um 1,7 Prozent geringer als 2016, aber um 46,6 Prozent höher als vor zehn Jahren. Mit 6,4 Prozent weniger Schulden weisen Gelsenkirchen und Hagewn die positivste Entwicklung des letzten Jahres in der Metropole Ruhr auf.
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Source: idr
Schuldenstand der Ruhrgebietskommunen ist um 2,3 Prozent gesunken
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