Lünen (idr). Am Sonntag, 28. März, knallt es in Lünen gewaltig: Das ehemalige Steag-Kraftwerk wird gesprengt. Insgesamt 420 Kilogramm und 2.100 Bohrungen wird es brauchen, den 110 Meter hohen Kühlturm, den 250-Meter-Schornstein und das Kesselhaus mit seinen knapp 70 Metern dem Erdboden gleich zu machen. Die Vorbereitungen laufen bereits seit Dezember.
Erfahrungsgemäß lockt eine solche Sprengung auch immer Zuschauer an. Damit die Menschen das Spektakel coronakonform verfolgen können, stellt das Abbruchunternehmen Hagedorn ein Online-Event auf die Beine. Geplant sind unterschiedliche Kameraperspektiven, Interviews, Filmeinblendungen, ein Rückblick auf die Historie, eine Kühlturmprojektion und Liveschaltung zur Einsatzzentrale. Außerdem soll es einen durchgehendem Countdown sowie einen prominenten Moderator geben. Dessen Name wird aber erst am Tag der Sprengung bekanntgegeben. Jeder kann kostenlos zuschauen unter www.sprengung.ug-hagedorn.de. Die Sprengung startet um 10.30 Uhr. Die Stadt bittet darum, sich nicht vor Ort zu versammeln.
Infos unter http://www.unternehmensgruppe-hagedorn.de
Pressekontakt: Hagedorn Management GmbH, Judith Roderfeld, Telefon: 05241/50051-2748, E-Mail: roderfeld@ug-hagedorn.de
- IHM: Mit dem Handwerk gestalten wir Deutschlands Zukunft - 3. März 2026
- Aufruf zur Woche der Ausbildung vom 16.-20. März 2026 - 3. März 2026
- NRW: Erwerbstätige arbeiteten 2024 durchschnittlich vier Stunden weniger als ein Jahr zuvor - 27. Februar 2026


