Dortmund (idr). Beinahe die Hälfte aller Handwerks-Azubis im mittleren und östlichen Ruhrgebiet nimmt längere Wege in Kauf, um an ihren Ausbildungsort zu gelangen. Das geht aus einer Blitzumfrage der Handwerkskammer Dortmund hervor. Demnach pendeln mehr als 48 Prozent der handwerklichen Lehrlinge aus dem Kammerbezirk. Befragt wurden 672 Azubis aus 32 Gewerken.
Mobilitätsbereitschaft ist vor allem bei Gerüstbauern, KFZ-Mechatronikern oder auch Land- und Baumaschinenmechatronikern gefragt. Aber auch viele Kaufleute für Büromanagement und Zahntechniker müssen zwischen Wohn- und Arbeitsort hin- und herfahren.
Zum Kammerbezirk Dortmund gehören auch die Ruhrgebietskommunen Bergkamen, Bochum, Dortmund, Hagen, Hamm, Herne sowie die Kreise Unna und Ennepe-Ruhr.
Infos unter www.hwk-do.de
Pressekontakt: Handwerkskammer Dortmund, PR/Medien, Jana C. Mielke, Telefon: 0231/5493-105, E-Mail: presse@hwk-do.de
Source: idr
Viele Handwerks-Azubis in der Metropole Ruhr müssen pendeln
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