Juli 2022

Pro-Kopf-Verschuldung bei 3.359 Euro

Die Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände Nordrhein-Westfalens beliefen sich Ende 2021 auf rund 60,1 Milliarden Euro, das waren 26 Millionen Euro (+0,04 Prozent) mehr als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, ergab sich damit rein rechnerisch für jede Einwohnerin und jeden Einwohner des Landes eine Verschuldung von 3 359 Euro (2020: 3 353 Euro). Im Vergleich zum 31.12.2011 stiegen die Schulden um 3,4 Millionen Euro (+6,0 Prozent). Im Jahr 2001 hatte der Schuldenstand der NRW-Kommunen lediglich 36,1 Milliarden Euro betragen. Bei dieser Betrachtung werden neben den Schulden der Kernhaushalte auch die Schulden der kommunalen Eigenbetriebe, der eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen und der kommunalen Anstalten öffentlichen Rechts berücksichtigt.

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Unfallatlas zeigt Unfallschwerpunkte in NRW für das Jahr 2021

Auf welchen Straßen in Nordrhein-Westfalen ereigneten sich besonders viele Verkehrsunfälle? Wo gab es Unfälle mit Verkehrstoten? Wo sind Fahrradunfälle besonders häufig? Diese und weitere Fragen beantwortet der interaktive Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, wurden die im Unfallatlas visualisierten Unfalldaten jetzt mit den Ergebnissen des Jahres 2021 aktualisiert. Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden ist in NRW im Jahr 2021 im Vergleich zu 2019 um 11,6 Prozent auf 54 339 gesunken (2019: 61 471).

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Tischler vergeben Gesellenbriefe und Preise im Wettbewerb „Die Gute Form“

Zu einer beeindruckenden Präsentation der Leistungsfähigkeit des Tischlerhandwerks wurde am Freitag die coronabedingt um eine Woche verschobene Freisprechungsfeier der Tischler-Innung Dortmund und Lünen. Von den insgesamt 41 Prüflingen der Wintergesellenprüfung 2021/2022 und der Sommergesellenprüfung 2022 konnten 37 Absolventen ihren Gesellenbrief glücklich entgegennehmen. „

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Kreishandwerkerschaft Hagen bekommt neuen Geschäftsführer

Sebastian Baranowski heißt der neue Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Hagen. Der 37-jährige Jurist tritt zum 1. Juli die Nachfolge von Dr. Michael Plohmann an, der in den wohlverdienten Ruhestand geht. Gleichzeitig übernimmt der gebürtige Herner die Position des Geschäftsführers der 13 Handwerks-Innungen der KH Hagen. Baranowski, der in seiner letzten Position Justiziar der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen war, wurde am Donnerstag im Rahmen einer Feierstunde in Dortmund feierlich verabschiedet.

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Das Handwerk wird digitaler

503 Handwerksbetriebe in Deutschland wurden im Auftrag des Digitalverbands Bitkom und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) befragt. Zwei Drittel der Handwerksunternehmen nutzen digitale Technologien und Anwendungen
Corona-Effekt: Starker Schub bei Plattformnutzung und Social Media

Das Handwerk in Deutschland wird digitaler. Schon zwei Drittel (68 Prozent) aller Handwerksbetriebe in Deutschland nutzen digitale Technologien und Anwendungen. Vor zwei Jahren waren es mit 53 Prozent noch deutlich weniger, 2017 waren es sogar nur 45 Prozent. Bei mehr als der Hälfte der Handwerksbetriebe (56 Prozent) hat die Digitalisierung insbesondere durch die Corona-Pandemie an Bedeutung gewonnen. Und 55 Prozent der Handwerkerinnen und Handwerker sagen mittlerweile: Die Digitalisierung sichert die Existenz unseres Betriebes. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Befragung unter 503 Handwerksbetrieben in Deutschland, die im Auftrag des Digitalverbands Bitkom und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) durchgeführt wurde.

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