NH-Nachrichten

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Mehr Freiheiten für Mieter und Wohnungseigentümer

Dank der Änderungen im Wohnungseigentums- und Mietrecht haben Wohnungseigentümer gegenüber der Wohnungseigentumsgemeinschaft (WEG) beziehungsweise Mieter gegenüber ihrem Vermieter künftig die Möglichkeit, den Einbau einer Ladestation für ein Elektrofahrzeug zu fordern. Voraussetzung ist, dass dem keine besonderen Gründe entgegenstehen; der Anschluss erfolgt dabei auf eigene Kosten.

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Mitmachen beim Licht-Test 2020

Die Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen ruft zusammen mit der Verkehrswacht Dortmund e.V. und der Verkehrsunfallprävention der Polizei Dortmund alle Autofahrer zum kostenlosen Lichttest 2020 auf. Ab 1. Oktober können Autobesitzer ihr Fahrzeug zur Überprüfung in eine der 170 Innungswerkstätten des Dortmunder und Lüner Kfz-Handwerks bringen und dort das bekannte Prüfsiegel für die Windschutzscheibe bekommen.

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ZDK kämpft weiter für digitale Kfz-Zulassung im Autohaus

er Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) setzt sich weiterhin nachdrücklich für die digitale Kfz-Zulassung im Autohaus ein. Das bekräftigte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski kürzlich bei einem Spitzengespräch im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Daran hatten Vertreter automobiler und kommunaler Spitzenverbände sowie von Behörden teilgenommen. Für den Automobilhandel wies Karpinski darauf hin, dass sich die bereits vor der Corona-Krise durchaus vorhandenen Probleme bei der Kfz-Zulassung in einigen Regionen seit dem Lockdown zum Teil deutlich verschärft hätten und bis heute oft immer noch nicht gelöst seien.

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Westfalenhallen zufrieden mit Messe-Premieren nach Lockdown

Die Westfalenhallen Dortmund ziehen eine positive Bilanz für die ersten Messen nach dem coronabedingten Lockdown: 20.000 Menschen besuchten Europas größte Kreativmesse „Creativa“ und die parallel laufende Nachhaltigkeitsmesse „Fair Friends“. Für die Messen hatten die Westfalenhallen mit den Gesundheitsbehörden ein umfassendes Hygienekonzept abgestimmt. Die Maßnahmen reichten vom kontaktlosen Kauf der Tickets über breitere Gänge in den Messehallen bis hin zur ständigen Erfassung der aktuellen Besucherzahlen.

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25 Millionen Euro für Silicon Economy-Projekt in Dortmund

Das in Dortmund beheimatete Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML erhält 25 Millionen Euro vom Bund für sein größtes Forschungsprojekt seit zehn Jahren. Bundesminister Andreas Scheuer hat den Förderbescheid für das Großprojekt „Silicon Economy Logistics Ecosystem (SELE)“ jetzt digital übergeben. Mit der Silicon Economy will das Fraunhofer IML einen Gegenentwurf zu monopolistischen Plattformen wie Amazon, Uber oder Alibaba schaffen. Im Mittelpunkt steht die Digitalisierung von Prozess- und Lieferketten mithilfe von Künstlicher Intelligenz.

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Chance, Bürger stärker in Energiewende einzubinden, erneut verpasst

In seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf des EEG 2021 kritisiert der ZVEH unter anderem fehlende Anreize zum Weiterbetrieb von Photovoltaik-Anlagen, die ab dem 01.01.2021 aus der Förderung fallen. Stattdessen machen zusätzliche Kosten die Weiternutzung und Einspeisung eigenerzeugten Stroms deutlich unattraktiver. Die Chance, Bürger stärker an der Energiewende zu beteiligen und die Dezentralisierung der Energieversorgung sowie die Sektorkopplung voranzutreiben, wird nach Ansicht der elektrohandwerklichen Organisation wieder einmal nicht genutzt.

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Doppeltes SHK-Jubiläum für Ömer Güven in Wambel

Auf gleich zwei meisterliche Leistungen kann der Wambeler Ömer Güven zurückblicken: Vor 25 Jahren legte er seine Meisterprüfung im Zentralheizungs- und Lüftungsbauerhandwerk vor der Handwerkskammer Dortmund ab. Gleichzeitig gründete der damals 32-jährige noch im gleichen Jahr seinen eigenen Betrieb, der bis heute erfolgreich arbeitet. Anlässlich des Doppeljubiläums waren am Firmensitz an der Rüschebrinkstraße jetzt der Obermeister der Innung für Sanitär, Heizungs- und Klimatechnik Dortmund und Lünen, Ralf Marx, und Geschäftsführer Joachim Susewind erschienen. Zusammen mit dem Vertreter der Handwerkskammer Dortmund, Karlheinz Thom, gratulierten sie dem 57-jährigen Jubilar sehr herzlich und übergaben die Ehrenurkunden des Handwerks.

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In Werne soll der größte Surfpark der Welt entstehen

Auf einem rund 15 Hektar großen ehemaligen Zechengelände in Werne planen die Stadt und die SW GmbH & Co. KG einen Surfpark. Er soll der nach eigenen Angaben weltweit größte seiner Art werden. Die „Surfwrld“ soll fast viermal längere Surfmöglichkeiten am Stück als herkömmliche Anlagen bieten.
In der ersten Ausbaustufe ist ein rund 250 Meter langes Becken vorgesehen, in dem alle 15 Sekunden Wellen mit bis zu zwei Metern Höhe produziert werden.

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Detaillierte Auswertung zur Digitalisierung im Tischlerhandwerk

Die Digitalisierung der Betriebe im Handwerk nimmt – nicht nur befeuert durch die Corona-Pandemie – weiter Fahrt auf. Die Unternehmen digitalisieren ihre betriebsinternen Abläufe in den Bereichen Auftragsvorbereitung, Einkauf, Produktion und Montage immer stärker. Auch im Tischlerhandwerk spielt die Prozessoptimierung mittels digitaler und vernetzter Technologien eine entscheidende Rolle. In der Produktion gehören digitale Techniken wie CAD und CNC sowie CAM-Anbindungen in weiten Teilen bereits zum Standard – in anderen Bereichen gibt es noch deutliche Verbesserungspotenziale. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die der Fachverband Tischler NRW im vergangenen Jahr durchgeführt hat. Die nun veröffentlichte detaillierte Analyse der Umfrage zeigt, wie Tischlereien bei der derzeitigen und zukünftigen digitalen Ausrichtung aufgestellt sind.

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Die Zukunft im Blick: LVR zeigt Ruhrgebietsfotografien aus dem RVR-Bildarchiv im Industriemuseum Oberhausen

Zum 100-jährigen Bestehen des Regionalverbands Ruhr (RVR) zeigt das LVR-Industriemuseum im Peter-Behrens-Bau in Oberhausen ab dem 20. September 2020 erstmals und in großem Umfang Fotografien aus dem RVR-Fotoarchiv. Mehr als 250 Fotografien spiegeln über den Zeitraum von 100 Jahren das Leben der Menschen wider – inmitten von Zechen, Stahlwerken, Bahndämmen und Schnellwegen sowie im Grünen, in Parks und an und auf den Gewässern an Ruhr und Lippe. Unter dem Titel „Die Zukunft im Blick“ dokumentieren die Fotos die Planungs- und Verbandsgeschichte für das Ruhrgebiet.

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RWI: Corona-Pandemie belastet weiterhin deutsche Wirtschaft

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen erwartet, dass die deutsche Wirtschaftsleistung in Folge der Corona-Pandemie in diesem Jahr um 4,7 Prozent zurückgeht. Im Juni hatte es noch einen Rückgang von 5,8 Prozent prognostiziert. Für 2021 erwartet das RWI statt 6,4 jetzt 4,5 Prozent Wirtschaftswachstum. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt, so die Vorhersage, bleibe angespannt.

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Beschäftigte wünschen sich mehr Homeoffice

Die Coronapandemie hat die Einstellung zum Homeoffice verändert. Fast 90 Prozent der Beschäftigten können sich vorstellen, zumindest teilweise weiterhin zuhause zu arbeiten. Das ist das Ergebnis einer Studie der Fachhochschule Dortmund. Befragt wurden rund 1.300 Arbeitnehmer der Versicherungsbranche. Die Haltung zur Arbeit am heimischen Schreibtisch hat sich besonders bei den Beschäftigten verbessert, die durch Corona vorrangig zuhause gearbeitet haben.

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