Bergkamen und Lünen erhalten rund sieben Millionen Euro Fördermittel aus der Nationalen Klimaschutzinitiative für den Bau eines Radwegs, der beide Städte zur Internationalen Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027 miteinander verbindet. Der symbolische Scheck des Bundesumweltministeriums wurde heute übergeben.
Der 22 Kilometer lange IGA-Radweg wird überwiegend auf vorhandenen Wegen verlaufen, die ausgebaut, asphaltiert und beleuchtet werden. Er ist ein bedeutender Beitrag zur Stärkung des Tourismus und zur klimafreundlichen Lenkung der Besucherströme während der IGA. Weitere Zielgruppen sind Freizeitsportler, Berufspendler zum Chemiepark in Bergkamen sowie die zukünftigen Bewohner der Wasserstadt Aden.
Nach dem Erhalt des Förderbescheids beginnen die beiden Städte jetzt mit den Detailplanungen. Erste Abschnitte des Radwegs können voraussichtlich im Jahr 2022 gebaut werden.
Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und IGA-Aufsichtsratsvorsitzende, betont: „Die IGA präsentiert 2027 eine ganze Region auf dem Weg zur grünsten Industriemetropole. Zahlreiche Maßnahmen wie hier in Bergkamen und Lünen starten schon jetzt in die Phase der Planung und Umsetzung. Dank der Unterstützung des Bundes und des Landes liegen wir gut im Zeitplan.“
Pressekontakt: Stadt Bergkamen, Bürgermeisterbüro, Martin Pape, Telefon: 02307/965-348, E-Mail: m.pape@bergkamen.de
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