Allgemein

Mehr Gewerbeanmeldungen in der Metropole Ruhr

In der Metropole Ruhr wurden im ersten Halbjahr dieses Jahres mehr Gewerbeanmeldungen registriert als im vergangenen Jahr. Mit einem Plus von 0,7 Prozent liegt die Steigerungsrate über dem Durchschnittswert für NRW (0,6 Prozent). In absoluten Zahlen: Zwischen Januar und Juli 2017 wurden im Ruhrgebiet 20.559 Gewerbe angemeldet. Das geht aus Berechnungen des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Basis aktueller Daten des Landesamtes IT.NRW hervor. Dem gegenüber standen 19.613 Gewerbeabmeldungen, 0,2 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2016.

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RWI prognostiziert weiterhin stabiles Wirtschaftswachstum

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen geht für das laufende Jahr von einem Wachstum der deutschen Wirtschaft von 1,9 Prozent aus. Es hebt damit seine aktuelle Prognose gegenüber der vom Juni um 0,3 Prozentpunkte an. In den Jahren 2018 und 2019, so die Einschätzung, wird der Zuwachs mit 2,1 und 2,0 Prozent ähnlich hoch sein. Treibende Kraft der weiterhin starken Konjunktur ist der private Konsum.

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Foto: Land NRW / M. Meyer-Pieh

Landesregierung beschließt Maßnahmen zum Bürokratieabbau

Das Landeskabinett hat ein erstes Maßnahmenpaket zum Bürokratieabbau in Nordrhein-Westfalen beschlossen. Das Entfesselungspaket I umfasst die Modernisierung des Ladenöffnungsgesetzes, die Überarbeitung des Tariftreue- und Vergabegesetzes, die Einführung der elektronischen Vergabe, die Abschaffung der so genannten Hygiene-Ampel, die Einführung der vollelektronischen Gewerbeanmeldung, eine Reihe von Vereinfachungen im Verwaltungsverfahrensrecht, Verbesserungen im Sozial-, Pflege- und Krankenhausrecht sowie die Aufhebung des umstrittenen „Spionage-Erlasses“. Insgesamt sind Streichungen, Änderungen und Vereinfachungen an 13 Gesetzen und drei Rechtsverordnungen vorgesehen.

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16. September 2017: TAG DES HANDWERKS – 6. Meistertag NRW

Samstag, 16. September 2017: Dieser Tag des Jahres steht dann ganz im Zeichen des Handwerks. Betriebe und Handwerksorganisationen zeigen den Besuchern die gesamte Bandbreite und Vielfalt auf. Der Westdeutsche Handwerkskammertag trägt mit dem 6. Meistertag NRW (Leistungsträger zeigen sich – www.meistertag-nrw.de -) ab 16.00 Uhr, in der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld, Campus Handwerk 1, 33613 Bielefeld, dazu bei. Zugesagt haben NRW-Wirtschaftsminister Professor Dr. Andreas Pinkwart und der Trainer Dr. Nico Rose mit seinem Vortrag aus der Positiven Psychologie; die Moderation wird unter der bewährten Ägide von Bernd Stelter stehen.

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Zentralverband Werbetechnik (ZVW) neues Mitglied im Unternehmerverband Handwerk NRW

Der Zentralverband Werbetechnik (ZVW) mit Sitz in Dortmund ist zum 1.7.2017 dem Unternehmerverband Handwerk NRW (UVH) als neues Mitglied beigetreten. Der Zentralverband Werbetechnik (ZVW) – Bundesinnungsverband der Schilder- und Lichtreklamehersteller – ist ein handwerklicher Berufsverband für die in die Handwerksrolle eingetragenen Betriebe des Schilder- und Lichtreklameherstellerhandwerks.

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MusikPicknick mit Song Slam am Dortmunder Phoenix See

Für Urlaubsstimmung mit handgemachter Live-Musik in einer der schönsten Seelandschaften der Metropole Ruhr sorgt der Regionalverband Ruhr (RVR) am Sonntag, 27. August 2017 mit dem MusikPicknick Emscher Landschaftspark. Zwischen 12.00 und 18.00 Uhr treten verschiedene Singer/Songwriter im Rahmen eines Song Slams am PHOENIX See in Dortmund gegeneinander an und bieten auf dem Gelände des ehemaligen Stahlwerks Hermannshütte ein einmaliges Konzerterlebnis unter freiem Himmel.

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Handwerk-Roadtrip durch Deutschland

Von Hamburg aus sind am 1. August zwei junge Menschen in das Abenteuer Handwerk gestartet: Charlotte und Marvin lernen auf einem Roadtrip durch ganz Deutschland Handwerksberufe in Rekordzeit kennen. Ihr Ziel: Das Handwerk erleben und die Vielfalt der Gewerke mit ihren Altersgenossen teilen. Die erste Station der „Rekordpraktikanten“ ist ein Hamburger Dachdeckerbetrieb.

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Ehrenamt grundsätzlich beitragsfrei

Ehrenämter sind in der gesetzlichen Sozialversicherung grundsätzlich auch dann beitragsfrei, wenn hierfür eine angemessene pauschale Aufwandsentschädigung gewährt wird und neben Repräsentationspflichten auch Verwaltungsaufgaben wahrgenommen werden, die unmittelbar mit dem Ehrenamt verbunden sind. Dies hat der 12. Senat des Bundessozialgerichts in letzter Instanz entschieden (Aktenzeichen B 12 KR 14/16 R).

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Hochschule Ruhr West erforscht Lernen mit Augmented Reality im Handwerk

Wie neben dem PC auch Smartphones, Tablets und Datenbrille nutzbringend bei der Qualifizierung und Ausbildung von Handwerkern eingesetzt werden können, untersucht die Hochschule Ruhr West gemeinsam mit vier weiteren Partnern. Bis Ende 2019 läuft das Projekt zum lebenslanges Lernen durch Augmented Reality speziell im Bereich Sanitär-Heizung-Klima, das vom Bundesforschungsministerium mit mehr als 1,7 Millionen Euro gefördert wird.

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37 Prozent der Schüler in der Metropole Ruhr haben eine Zuwanderungsgeschichte

Gut 37 Prozent der 685.701 Schüler im Ruhrgebiet, die 2016/17 eine allgemeinbildende oder berufliche Schule besuchten, haben eine Migrationsgeschichte. Damit ist der Anteil der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in der Metropole Ruhr etwas höher als in Gesamt-NRW (33,6 Prozent). Das geht aus einer aktuellen Erhebung des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor.
Bei den gängigen allgemeinbildenden Schulen war der Anteil von Schülern mit Zuwanderungsgeschichte in Hauptschulen am größten; er betrug dort 52,2 Prozent. Am niedrigsten war er mit 30,2 Prozent an den Gymnasien. An beruflichen Schulen im Ruhrgebiet lag der Anteil bei 27,8 Prozent.

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Arbeitsleistung je Erwerbstätigem war 2015 in der Metropole Ruhr kaum verändert

In sechs der elf kreisfreien Städte und Kreise lag die durchschnittliche Arbeitsleistung über dem Landesdurchschnitt. Für die Stadt Dortmund konnte landesweit der höchste Zuwachs der Pro-Kopf-Jahresarbeitsleistung im Vergleich zu 2014 verzeichnet werden: Die Zahl der Arbeitsstunden stieg um zwei Prozent von 1.310 auf 1.336. Das haben Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Basis aktueller Daten des Landesamtes IT.NRW errechnet.

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IAQ-Studie: Kaum Rückgang im Niedriglohnsektor durch Mindestlohn

Der Mindestlohn hat nur geringe Auswirkungen auf die Niedriglohnbeschäftigung: Seit 2014 ist sie um 0,1 Prozentpunkte auf 22,6 Prozent zurückgegangen. Das geht aus dem aktuellen Report des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen hervor. Die große Mehrheit der Beschäftigten im Niedriglohnsektor hat eine abgeschlossene Berufsausbildung, stammt aus den mittleren Altersgruppen, ist weiblich, unbefristet beschäftigt, deutsch und sozialversicherungspflichtig in Teilzeit oder Vollzeit tätig. Darüber hinaus arbeiten überdurchschnittlich häufig gering Qualifizierte, Jüngere, befristet Beschäftigte, Ausländer und Minijobber für einen Niedriglohn.

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