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Hochschule Ruhr West erforscht Lernen mit Augmented Reality im Handwerk

Wie neben dem PC auch Smartphones, Tablets und Datenbrille nutzbringend bei der Qualifizierung und Ausbildung von Handwerkern eingesetzt werden können, untersucht die Hochschule Ruhr West gemeinsam mit vier weiteren Partnern. Bis Ende 2019 läuft das Projekt zum lebenslanges Lernen durch Augmented Reality speziell im Bereich Sanitär-Heizung-Klima, das vom Bundesforschungsministerium mit mehr als 1,7 Millionen Euro gefördert wird.

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37 Prozent der Schüler in der Metropole Ruhr haben eine Zuwanderungsgeschichte

Gut 37 Prozent der 685.701 Schüler im Ruhrgebiet, die 2016/17 eine allgemeinbildende oder berufliche Schule besuchten, haben eine Migrationsgeschichte. Damit ist der Anteil der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in der Metropole Ruhr etwas höher als in Gesamt-NRW (33,6 Prozent). Das geht aus einer aktuellen Erhebung des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor.
Bei den gängigen allgemeinbildenden Schulen war der Anteil von Schülern mit Zuwanderungsgeschichte in Hauptschulen am größten; er betrug dort 52,2 Prozent. Am niedrigsten war er mit 30,2 Prozent an den Gymnasien. An beruflichen Schulen im Ruhrgebiet lag der Anteil bei 27,8 Prozent.

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Arbeitsleistung je Erwerbstätigem war 2015 in der Metropole Ruhr kaum verändert

In sechs der elf kreisfreien Städte und Kreise lag die durchschnittliche Arbeitsleistung über dem Landesdurchschnitt. Für die Stadt Dortmund konnte landesweit der höchste Zuwachs der Pro-Kopf-Jahresarbeitsleistung im Vergleich zu 2014 verzeichnet werden: Die Zahl der Arbeitsstunden stieg um zwei Prozent von 1.310 auf 1.336. Das haben Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Basis aktueller Daten des Landesamtes IT.NRW errechnet.

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IAQ-Studie: Kaum Rückgang im Niedriglohnsektor durch Mindestlohn

Der Mindestlohn hat nur geringe Auswirkungen auf die Niedriglohnbeschäftigung: Seit 2014 ist sie um 0,1 Prozentpunkte auf 22,6 Prozent zurückgegangen. Das geht aus dem aktuellen Report des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen hervor. Die große Mehrheit der Beschäftigten im Niedriglohnsektor hat eine abgeschlossene Berufsausbildung, stammt aus den mittleren Altersgruppen, ist weiblich, unbefristet beschäftigt, deutsch und sozialversicherungspflichtig in Teilzeit oder Vollzeit tätig. Darüber hinaus arbeiten überdurchschnittlich häufig gering Qualifizierte, Jüngere, befristet Beschäftigte, Ausländer und Minijobber für einen Niedriglohn.

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DHL setzt ausschließlich auf Elektroautos in Bochumer Umweltzone

Die Deutsche Post DHL Group weitet ihre umweltfreundliche Paketzustellung in Bochum deutlich aus. Ab sofort werden Pakete in den als Umweltzone ausgewiesenen Stadtteilen ausschließlich mit Elektrofahrzeugen ausgeliefert. Dafür erhöht DHL seine Elektrofahrzeugflotte auf 42 StreetScooter. Rund 140 Tonnen CO2 sollen so eingespart werden. Die E-Wagen werden für die speziellen Anforderungen der Brief- und Paketzustellung von einer Unternehmenstochter in Aachen produziert.

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„Echte Liebe“ bis ins Portemonnaie: Preis-Endung beeinflusst Kaufverhalten von Fußball-Fans

BVB oder Schalke? Anhänger der beiden Verein können nicht nur an den Farben der Fan-Schals unterschieden werden, sondern auch an ihrem Kaufverhalten. Kunden, deren Herz für Borussia Dortmund schlägt, greifen eher zu, wenn ein Preis auf 09 endet, z.B. 10,09 Euro. Schalke-Fans hingegen kaufen lieber Produkte mit einer Preis-Endung auf 04. Das haben Marketing-Experten der Technischen Universität Dortmund und der Universität Paderborn erforscht.

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Durchschnittliches Jahreseinkommen im Ruhrgebiet liegt bei 33.045 Euro

2.338.968 Steuerpflichtige lebten 2013 in der Metropole Ruhr. Der Gesamtbetrag ihres Einkommens betrug rund 77,3 Milliarden Euro. Damit wurde rund ein Viertel aller steuerpflichtigen Einkünfte in Nordrhein-Westfalen im Ruhrgebiet erzielt. Mit einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von 33.045 Euro vor Steuern – 8,7 Prozent mehr als 2010 – lag die Region leicht unter dem Landesdurchschnitt von 36.244 Euro. Das geht aus der aktuellen Auswertung des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor.

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Route der Industriekultur: RVR und Kokerei Hansa verlängern Zusammenarbeit um weitere zehn Jahre

Der Regionalverband Ruhr (RVR) und die Kokerei Hansa setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort: Der neue Standortvertrag sieht vor, dass der RVR mit Unterstützung des Landes NRW Instandsetzungsmaßnahmen der Kokerei Hansa mit 855.000 Euro pro Jahr fördert. Den Rahmenvertrag für die fünf Großstandorte der Route der Industriekultur hatten das Land NRW und der RVR bereits im Mai unterzeichnet, jetzt folgte der Standortvertrag für die Kokerei Hansa.

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Neue Auszubildende bei der Kreishandwerkerschaft

Am 1. August haben  zwei neue Auszubildende bei der Kreisdhandwerkerschaft Dortmund und Lünen angefangen. Judith Oertel und David Menzel begannen ihre Ausbildung zur/zum Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement. Sie wurden in den Räumlichkeiten der KH an der Langen Reihe in Dortmund-Körne herzlich vom stellvertretenden Hauptgeschäftsführer Ludgerus Niklas und Geschäftsführer Volker Walters begrüßt. Kontakt: Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen

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