Allgemein

Ruhrgebietskammern werden Teil des Landesprogramms „Vereinbarkeit Beruf & Pflege in Nordrhein-Westfalen“

Im Rahmen des 5. Ruhr Forums Handwerk haben die Handwerkskammern Dortmund, Düsseldorf und Münster sowie der Landesfachverband des Schornsteinfegerhandwerks NRW vergangene Woche die Charta zur Vereinbarkeit von Beruf & Pflege unterzeichnet. Matthias Heidmeier, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, überreichte die Urkunden persönlich. „Angesichts des demografischen Wandels mit Arbeits- und Fachkräftemangel ist es von großer Bedeutung, dass sich Erwerbstätigkeit und Pflege von Angehörigen miteinander in Einklang bringen lassen“, so der Staatssekretär. „Als Baustein der Fachkräfteoffensive NRW dient das Landesprogramm zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege der Fachkräftebindung, es stabilisiert die häusliche Pflege und entlastet erwerbstätige pflegende Angehörige.

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Wohnungsbaugipfel: Jetzt zählt Tempo bei der Maßnahmenumsetzung!

Zu den Ergebnissen des Wohnungsbaugipfels am 25. September mit Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesbauministerin Klara Geywitz erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):“Das auf dem Wohnungsbaugipfel vorgelegte Maßnahmenpaket der Bundesregierung hat wichtige Signale gesendet. Diese müssen nun zeitnah umgesetzt werden.“

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Deutsche Meisterschaft im Handwerk: 37 Kammer-Sieger stehen fest

Die besten Nachwuchskräfte hatten bis Ende August die Möglichkeit, sich für den Wettbewerb „Deutsche Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills“ zu bewerben. Von 2008 bis 2022 hieß er „Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks“. Jetzt stehen die Gewinner aus dem Kammerbezirk der Handwerkskammer (HWK) Dortmund fest. 10 Frauen und 27 Männer zählen zu den Siegern. Sie kommen aus Anröchte, Bochum, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Hattingen, Herne, Kamen, Lünen, Lippetal, Menden, Möhnesee, Selm, Sprockhövel, Unna, Warstein, Waltrop, Werl, Wetter (Ruhr), Werne, Witten und Wuppertal und haben ihre Ausbildung im Bezirk der Handwerkskammer Dortmund absolviert.

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Aus A44 zwischen Bochum und Dortmund wird A448

Das Autobahnteilstück zwischen Bochum, Witten und Dortmund heißt jetzt A448. Jahrelang war die Strecke unter der Bezeichnung A44 bekannt. Autobahn Westfalen erklärt die Umbenennung damit, dass die Strecke von Dortmund bis zum Bochumer Westkreuz nicht den Charakter einer großen Bundesautobahn habe. Stattdessen werde sie zukünftig als wichtige Regionalautobahn betrachtet. Die werden dreistellig nummeriert.

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Absolute Mehrheit für den neuen Bäckerinnungsverband WEST

Bei der diesjährigen, gemeinsamen Mitgliederversammlung der beiden Verbände, Bäckerinnungsverband Westfalen-Lippe und Verband des Rheinischen Bäckerhandwerks, auf Zeche Zollverein in Essen, stimmten die Delegierten beider Verbände für einen zukünftigen Zusammenschluss. In einer rundum gelungen Veranstaltung im Oktogon präsentierten sich die beiden Verbände begeistert und motiviert für diesen gemeinsamen Weg. Dieser zukunftsweisende Schritt macht den neuen Bäckerinnungsverband West, zu dem das gesamte Nordrhein-Westfalen und ein großer Teil von Rheinland-Pfalz gehören werden, ab dem 1. Januar 2024 national zum größten Landesverband im Bäckerhandwerk und verstärkt die Position, die Power und die Präsenz um ein Vielfaches.

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Pro-Kopf-Einkommen in der Metropole: Einwohner in Herdecke verdienen am meisten, in Gelsenkirchen am wenigsten

Herdecke im Ennepe-Ruhr-Kreis wies im Jahr 2021 mit 33.447 Euro das höchste verfügbare Pro-Kopf-Einkommen aller Städte und Gemeinden in der Metropole Ruhr auf. Im NRW-Vergleich lag die Stadt auf Rang zwei nach Meerbusch im Rhein-Kreis Neuss. Am unteren Ende der Skala platziert sich – auch in Gesamt-NRW – Gelsenkirchen mit 17.924 Euro. Das geht aus aktuellen Daten des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Durchschnittlich verfügte 2021 jeder Einwohner in der Metropole Ruhr über ein Jahreseinkommen von 21.621 Euro (NRW: 23.812). Insgesamt belief sich das verfügbare Einkommen im Jahr 2021 im Ruhrgebiet auf gut 110,8 Milliarden Euro (NRW: 426.830 Euro). Das ist ein leichtes Plus von 2,35 Prozent im Vergleich zu 2020 (108,2 Milliarden Euro).

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Wärmepolitik aus Sicht des Handwerks

Das NRW-Handwerk mahnt dringend eine verlässlichere und konsistenter Wärmepolitik an. Eine aktuelle Resolution der Landeshandwerksvertretung HANDWERK.NRW („Vertrauen durch Verlässlichkeit und Wahrhaftigkeit – Wärmepolitik aus Sicht des Handwerks die Sorge des Wirtschaftssektors“) drückt große Sorge des Handwerkssektors um das Erreichen der Klimaziele und um die Baukonjunktur in NRW aus. Die Entschließung mahnt „dringend mehr Konsistenz“ in den Vorgaben für Gebäudeenergie und die künftige Wärmeversorgung an

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Bessere Familie-Beruf-Vereinbarkeit auch für Unternehmerinnen

Anlässlich der Anhörung zum Mutterschaftsschutz von Selbstständigen im Bundestagsausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 18. September 2023 erklärt ZDH-Präsident Jörg Dittrich: „Frauen in Handwerk und Wirtschaft müssen sichtbarer werden und stärker gefördert werden, um Klischees ab- und Vorbilder aufzubauen. Dies schließt eine stärkere Unterstützung von Frauen auf dem Weg zur Selbstständigkeit ein, ganz besonders in Zeiten der Familiengründung. Das Ziel, Beruf und Familie besser vereinbaren zu können, muss weibliche Selbstständige einschließen: Eine Schwangerschaft darf nicht zum unternehmerischen Risiko werden.“

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Kinofest Lünen ehrt Senta Berger für ihr Lebenswerk

Schauspielerin Senta Berger wird beim diesjährigen, 33. Kinofest Lünen für ihre Lebenswerk geehrt. Sie erhält die mit 15.000 Euro dotierte „Nike“ für ihre herausragenden darstellerischen Leistungen und ihre Verdienste um die deutschsprachige Filmlandschaft. Berger sei mit mehr als 100 Filmproduktionen, Theaterauftritten und zahlreichen Fernsehrollen eine der erfolgreichsten Vertreterinnen der deutschen wie internationalen Schauspielkunst, so die Begründung. Senta Berger wird zur Preisverleihung am Sonntag, 3. Dezember, nach Lünen kommen.

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Handwerk und Kirche stehen für gesellschaftlichen Zusammenhalt

Das deutsche Handwerk und die Evangelische Kirche übernehmen gesellschaftliche Verantwortung, sie sind Garanten für Integration und Nachhaltigkeit. Diese Grundpfeiler ihrer Zusammenarbeit haben führende Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) am 13. September in Berlin bei einem Spitzengespräch definiert. Um den aktuellen sozialen und politischen Herausforderungen konstruktiv zu begegnen, werden beide Institutionen ihre jahrzehntelange Kooperation noch weiter festigen. Das gemeinsame Engagement gilt der pluralen Gesellschaft und einer Bildungsgerechtigkeit, die berufliche Ausbildung und Selbstverwirklichung für alle Menschen ermöglicht.

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NRW: Industrieproduktion war im ersten Halbjahr 2023 um 1,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor

In den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes sowie des Bergbaus und der Gewinnung von Steinen und Erden in Nordrhein-Westfalen sind im ersten Halbjahr 2023 zum Absatz bestimmte Waren im Wert von 173,1 Milliarden Euro hergestellt worden. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, war die Produktion damit um 2,5 Milliarden Euro bzw. 1,5 Prozent höher als in den ersten sechs Monaten des Jahres 2022. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2019 stieg der Absatzwert um 16,3 Prozent (+24,3 Milliarden Euro).

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Die BAUVERBÄNDE.NRW fordern: EF-55 muss bleiben

„Es ist nicht die Zeit, die Standards zu verschärfen“, sagte Bundesbauministern Geywitz am Montag im RTL-Interview und plädierte dafür, den für 2025 angedachten EF-40-Standard aufzuschieben. Zinswende, Materialknappheit, Energiekriese, enorme Grundstückskosten und der Fachkräftemangel haben den Wohnungsbau mancherorts fast zum Erliegen gebracht. Der Blick auf die Baugenehmigungen macht ebenso wenig Hoffnung für die Zukunft. „Daher freuen wir uns, dass die Bauministerin die Zeichen der Zeit richtig erkannt hat“, urteilt Hauptgeschäftsführer Hermann Schulte-Hiltrop.

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