Allgemein

Durchschnittliche Ehedauer in Duisburg am kürzesten

Die durchschnittliche Ehedauer bis zur Scheidung variiert zwischen den Kreisen und kreisfreien Städten der Metropole Ruhr: Am kürzesten waren Ehepaare bei ihrer Scheidung im Jahr 2022 in Duisburg verheiratet – nämlich 13,8 Jahre. Die längsten Ehedauern bis zur Scheidung wurde im Ruhrgebietsvergleich mit 15,8 Jahren in den Kreisen Wesel und Unna ermittelt. Durchschnittlich hielten die Ehen, die 2022 in NRW geschieden wurden, 15,3 Jahre. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Statistischen Landesamtes IT.NRW.

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Gemeinnütziger Verein EGO vergibt in 2023 erneut den Ehrenpreis „EGOn – Ein netter Mensch“

Der Ehrenpreis „Ein netter Mensch“ wurde in 2022 erstmalig vergeben und soll das bürgerschaftliche Engagement würdigen und diejenigen ehren, die sich ehrenamtlich für ein besseres Miteinander in der Gesellschaft einsetzen. Preisträger im vergangenen Jahr waren die Ehrenamtlichen der Flüchtlingshilfe Aplerbeck, Dr. Monika Goldmann und Christina Häusler. 2023 besteht wieder die Möglichkeit einen EGOn-Ehrenpreis zu erhalten. Für die Nominierung muss eine Art Pate den potenziellen Preisträger der Jury vorschlagen. Das Bewerbungsformular ist auf der Homepage von EGO e.V. zu finden.

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ZDH-Präsident Jörg Dittrich im Gespräch mit den Landesinnungsverbänden in Nordrhein-Westfalen

Der Präsident des Unternehmerverbandes Handwerk NRW (UVH), Rüdiger Otto, konnte bei der UVH-Vorstandssitzung am 1.6.2023 in Düsseldorf als prominenten Gast den neuen Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich, begrüßen. Dittrich hob die Bedeutung der Landesinnungs- und Fachverbände  für die Stärke der Handwerksorganisation in Nordrhein-Westfalen hervor.

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Neue Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen gegründet

In einem historischen Akt haben am Mittwoch (31.5.) die obersten Vertreter des freien Handwerks der Städte Dortmund, Hagen und Lünen eine neue gemeinsame Kreishandwerkerschaft aus der Taufe gehoben. Kreishandwerksmeister Dipl.-Ing. Christian Sprenger (Dortmund und Lünen) und Kreishandwerksmeister Bernd Marquardt (Hagen) unterzeichneten zusammen mit den beiden Geschäftsführern Ass. Joachim Susewind und Ass. Sebastian Baranowski den Fusionsvertrag und eine neue Satzung. Zum 1. Juli wird demnach die neue „Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen” als Körperschaft des öffentlichen Rechts entstehen.

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Dortmund trifft Vorbereitungen für mögliche BVB-Meisterfeier

Die Stadt Dortmund bereitet sich auf eine Meisterfeier für den BVB vor. Sollte Borussia Dortmund am kommenden Samstag Deutscher Meister werden, ist am Sonntag, 28. Mai, ein Korso der Mannschaft vom Gelände der Westfalenhütte über den Borsigplatz bis in die Innenstadt geplant. Um 12.09 Uhr geht’s los. Auf dem Borsigplatz ist die Kapazität begrenzt, strenge Kontrollen sind angekündigt. Die Veranstalter rechnen bei gutem Wetter mit 200.000 bis 250.000 Besuchern. Wer mit der Bahn nach Dortmund anreist, muss mit vollen Zügen und Bahnhöfen rechnen. Besonders nach Ende der Feierlichkeiten kann es zu längeren Wartezeiten vor dem Hauptbahnhof kommen. Aus Sicherheitsgründen richtet die Bundespolizei vor den Eingängen Durchlassstellen ein, um den Menschenzufluss steuern zu können. Infos: http://www.dortmund.de/meisterfeier

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Erster bundesweiter Preis für Handwerksgeschichte

Wer Zukunft gestalten will, muss die eigene Vergangenheit kennen: Denn die Spuren, die das Handwerk in der Vergangenheit hinterlassen hat, prägen die Zukunft, die die Wirtschafts- und Gesellschaftsgruppe gegenwärtig gestaltet. Eine gestärkte Handwerksforschung stützt also auch das Bild des modernen, innovativen Handwerks. Mit einem „Preis für Handwerksgeschichte“ soll sichtbar werden, wie bedeutend Handwerk für Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur ist. Deshalb lobt der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) für das Jahr 2024 erstmals einen bundesweiten „Preis für Handwerksgeschichte“ aus.

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2022 wurden in der Metropole Ruhr so viele Personen eingebürgert wie seit 2003 nicht mehr

Im Jahr 2022 wurden in der Metropole Ruhr 12.899 Ausländerinnen und Ausländer eingebürgert und erhielten damit die deutsche Staatsangehörigkeit. Das ist der höchste Wert seit 2003 (damals: 13.211). Im Vergleich zum Vorjahr (2021: 8.676) waren es rund 32,74 Prozent mehr Einbürgerungen. Das geht aus Daten der NRW-Statistik von IT.NRW hervor. Die Metropole Ruhr liegt damit im bundesweiten Trend: Auch NRW schreibt mit 40.824 Einbürgerungen die höchste Zahl seit 2003 (44.318) und verzeichnet 39,6 Prozent mehr Einbürgerungen als ein Jahr zuvor (2021: 29.250). Mit 14.081 Einbürgerungen standen syrische Staatsangehörige im Jahr 2022 zum zweiten Mal in Folge auf Platz eins der am häufigsten eingebürgerten Nationalitäten in NRW.

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Spitzenforschung: Neue Humboldt-Professur geht in die Metropole Ruhr

Einer der höchstdotierten Forschungspreise Deutschlands – die Alexander-von-Humboldt-Professur – geht in diesem Jahr in die Metropole Ruhr: Edvardas Narevicius (Atom- und Molekülphysik) von der Technischen Universität Dortmund wurde am Donnerstag, 11. Mai, mit dem renommierten Forschungspreis ausgezeichnet. Er erhält fünf Millionen Euro für seine experimentellen Forschungen. Das teilte das NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft mit. Edvardas Narevicius (49) betreibt Grundlagenforschung und beobachtet als Vorreiter der Ultra-Tieftemperaturchemie Reaktionen kleinster Teilchen. Mit seinen Experimenten gelingt es ihm, bislang unentdeckte Quanteneffekte zu beobachten. Vor seinem Antritt an der Technischen Universität Dortmund hat er am Weizmann Institute of Science in Rehovot/Israel geforscht und gelehrt. Seine Arbeit fließt in den Exzellenzcluster RESOLV ein, eine Kooperation der drei an der University Alliance Ruhr beteiligten Universitäten in Dortmund, Bochum und Duisburg-Essen.

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Gewerbesteueraufkommen der Ruhrgebietskommunen stieg 2022

Rund 3,4 Milliarden Euro aus der Gewerbesteuer sind im Jahr 2022 in die Kassen der Städte und Gemeinden im Ruhrgebiet geflossen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das etwa 579 Millionen mehr als ein Jahr zuvor. Die höchsten absoluten Zuwächse aller Kommunen der Metropole Ruhr verzeichneten Gelsenkirchen (+117 Millionen Euro) und Duisburg (+112 Millionen Euro). Beide Kommunen zählen auch im NRW-weiten Vergleich nach Düsseldorf zu den Städten mit dem stärksten Wachstum. Für das Jahr 2022 wurden die höchsten Einzahlungen aus der Gewerbesteuer je Einwohner aller Städte und Gemeinden des Ruhrgebiets für Holzwickede (1.410,17 Euro je Einwohner), Ennepetal (1.387,33 Euro) und Rheinberg (1.276,89 Euro) verzeichnet.

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Das Gewerbesteueraufkommen der NRW-Kommunen war 2022 um 15,4 Prozent höher als 2021

Rund 15,4 Milliarden Euro aus der Gewerbesteuer sind im Jahr 2022 in die Kassen der nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden geflossen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 15,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor (2021: 13,3 Milliarden Euro) und 20,6 Prozent mehr als im Vor-Corona-Jahr (2019: 12,8 Milliarden Euro). Im ersten Pandemie-Jahr (2020) war das Gewerbesteueraufkommen auf 10,2 Milliarden Euro zurückgegangen.

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Ruhrpott im Asterix-Rausch: Am 8. Mai erscheint der 8. Ruhrdeutsch-Band im Revier!

Et is ma widda fuffzich vor Christus sein Jesus… und dieses Mal schickt Bender Asterix und Obelix über die Grenzen des erschlossenen Ruhrgebietes hinaus: Für die Kumpels geht es über Recklinghausia und den großen See in Haltern nach Aliso bis nach Dorsten ins Römerlager. Dort müssen Sie den unfreiwilligen Legionär Fellensix befreien. Was nicht weiter schwierig wäre, wäre Obelix nicht ausgerechnet in dessen Verlobte Schantalla verschossen, und zwar zopfüber bis über beide Ohren. Asterix-Fans kennen dieses Abenteuer natürlich im Original als „Asterix als Legionär“, einer der beliebtesten Bände der gesamten Asterix-Historie.

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Industriefilm Ruhr macht Station in der DASA Dortmund

Der Regionalverband Ruhr (RVR) schickt IndustrieFilm Ruhr in diesem Jahr erstmals auf Tour: Nach einer ausverkauften ersten Vorstellung im März in Oberhausen macht das Festival für historische Industriefilme am Mittwoch, 3. Mai, Station in der DASA Dortmund. Um 18 Uhr startet das rund zweistündige Programm mit vier Filmschätzen aus Ruhrgebietsarchiven. Gezeigt werden z. B. eine Dokumentation über Arbeiten an einem Siemens-Martin-Ofen und ein Film zur Unfallvermeidung im Bergbau. Die Veranstaltung wird moderiert von Paul Hofmann, Kinemathek im Ruhrgebiet. Die jeweiligen Archivleiter sind ebenfalls anwesend und stehen für Fragen zur Verfügung.

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