Allgemein

Arbeitslosigkeit in der Metropole Ruhr leicht gesunken

245.305 Menschen waren im Februar im Ruhrgebiet arbeitslos gemeldet. Das waren 2.400 oder ein Prozent weniger als im Januar und 33.200 bzw. 11,9 Prozent weniger als im Februar des Vorjahres. Damit sank die Arbeitslosigkeit wie für die Jahreszeit üblich. Die Arbeitslosenquote in der Metropole Ruhr lag bei 9,1 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat ist sie um 0,1 Prozentpunkte gefallen, gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,2 Punkte.

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IKK classic stundet Betrieben erneut Beitragszahlungen

Aufgrund der aktuellen hohen Infektionszahlen und der damit verbundenen Einschränkungen ist für die IKK-Beiträge der Monate Februar bis April 2022 erneut das vereinfachte Stundungsverfahren ohne Stundungszinsen und Sicherheitsleistungen möglich. Diese Beiträge können auf Antrag der betroffenen Arbeitgeber längstens bis zum Fälligkeitstag für die Beiträge des Monats Mai 2022 gestundet werden.

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NRW-Kraftfahrerpreisindex war im Januar 2022 um 10,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Die Preise rund um das Auto und Motorrad waren in Nordrhein-Westfalen im Januar 2022 – gemessen am sogenannten Kraftfahrerpreisindex – um 10,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor
(Basisjahr 2015 = 100). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, erhöhten sich dabei in den letzten zwölf Monaten insbesondere die Preise für Kraftstoffe (+22,6 Prozent). Der Verbraucherpreisindex insgesamt ist in Nordrhein-Westfalen im selben Zeitraum um 5,1 Prozent gestiegen.

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Alle Ruhrgebietsstädte wollen sich am Wasserstoff-Netzwerk in der Metropole Ruhr beteiligen

Um die im Klimaschutzgesetz verankerte Klimaneutralität im Jahre 2045 zu erreichen, kommt dem Einsatz von grünem Wasserstoff vor allem in der Industrie eine Schlüsselrolle zu. Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hat daher Ende vergangenen Jahres beschlossen, eine regionale Koordinierungsstelle für Wasserstoff in der Metropole Ruhr einzurichten. Im Zusammenhang mit der Koordinierungsstelle will der RVR zudem ein Wasserstoff-Netzwerk der Ruhrgebietsstädte initiieren. Alle 53 Kommunen haben sich bereit erklärt mitzuwirken.

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Mikrodepot am Ostwall zieht erfolgreiche Bilanz

Die Stadt Dortmund und die Paketdienstleister Amazon Logistics, DPD, GLS und UPS wollen das Pilotprojekt Mikrodepot fortsetzen und ausweiten. Seit gut einem Jahr wird das Mikrodepot am Ostwall im Rahmen des EU-Förderprojektes „Emissionsfreie Innenstadt“ von den vier Zustellern genutzt. Morgens werden Pakete angeliefert und in den Containern zwischengelagert. Im Laufe des Tages werden die Pakete auf Lastenräder umgeschlagen und emissionsfrei zu den Empfänger in der Innenstadt transportiert.

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Stufenweise Exitperspektive verschafft Betrieben Planungshorizont

ZDH-Präsident Wollseifer äußert sich zu den Beschlüssen der Ministerpräsidentenkonferenz.: „Gut, dass Bund und Länder mit ihren Beschlüssen der veränderten Pandemielage Rechnung tragen und sich darauf verständigt haben, bundesweit möglichst einheitlich und in kontrollierten Schritten die geltenden Infektionsschutzmaßnahmen zurückzunehmen. Unseren Betrieben verschafft dieser Dreischritt der Öffnungen und der dann wegfallenden Einschränkungen die so wichtige Planbarkeit, die sie für ihre Geschäftstätigkeit brauchen.“

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Mehr Gewerbeanmeldungen in der Metropole Ruhr

In der Metropole Ruhr wurden 2021 mehr Gewerbe angemeldet als im Jahr zuvor. Nach Berechnungen des Statistik-Teams beim Regionalverband Ruhr (RVR) auf Basis aktueller Daten des Landesamtes IT.NRW stieg die Zahl um 3,9 Prozent auf 37.648 . Das waren knapp 1.400 mehr als im Jahr 2020 – und auch mehr als vor dem Beginn der Pandemie. Landesweit wurden 2021 insgesamt 145.975 Gewerbe angemeldet – 9.083 bzw. 6,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der Gewerbeabmeldungen im Ruhrgebiet ging 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Prozent zurück.

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ZVR plant Messestand beim Heimtextil Summer Special 2022

Parallel zum Messeduo MessTechtextil und Texprocess findet in diesem Jahr die Heimtextil einmalig als Summer Special vom 21. bis 24. Juni 2022 statt. Die Entscheidung für eine diesjährige Sommerausgabe ist die Antwort auf das eindeutige Votum der Wohn- und Objekttextilbranche, die sich noch in diesem Jahr einen Re-Start für persönliche Geschäftsbegegnungen wünscht.

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Reihe zur Fachkräftesicherung startet

An jedem dritten Donnerstag eines Monats erhalten Unternehmer*innen und Personalverantwortliche aus dem Handwerk zukünftig wertvolle Impulse für eine moderne Personalpolitik. Den Auftakt zur Reihe „Third Wednesday Workshops“ macht die Online-Veranstaltung „Mitarbeiter qualifizieren zur Sicherung des Fachkräftebedarfs“ am Mittwoch, 16. Februar 2022, ab 15 Uhr. 

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UVH für späteren Start der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in den Betrieben

Seit dem 1. Januar 2022 läuft die Pilotierung des Abrufs der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) durch die Arbeitgeber von den gesetzlichen Krankenkassen. Ab dem 1. Juli 2022 soll dieser Abruf obligatorisch werden. Der Unternehmerverband Handwerk NRW (UVH) hält einen späteren Start des obligatorischen Abrufs der eAU durch die Arbeitgeber wegen der derzeitigen Verzögerungen und der coronabedingten Überlastung der Betriebe und insbesondere der Steuerberater, die für viele Handwerksbetriebe die Lohnabrechnung machen, für dringend notwendig.

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Ministerpräsident Wüst führt Gespräche in Brüssel

Ministerpräsident Hendrik Wüst reist am 3. und 4. Februar 2022 zu politischen Gesprächen mit Vertretern der Europäischen Kommission sowie der föderalen und regionalen belgischen Regierungen nach Brüssel. Es ist seine erste Auslandsreise als Ministerpräsident. Am 3. Februar 2022 trifft Ministerpräsident Hendrik Wüst die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen, um sich mit ihr insbesondere über die Transformation der energieintensiven Industrie und das Erreichen der europäischen Klimaschutzziele bis 2030 auszutauschen.

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Baugewerbe begrüßt Entscheidung der Bundesregierung zur KfW-Förderung

Der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, erklärt zur am 31. Januar bekannt gewordenen Entscheidung der Bundesregierung, den Zusagestopp bei den KfW-Programmen zum energetischen Bauen aufzuheben: „Wir begrüßen die Entscheidung der Bundesregierung, den Zusagestopp bei den KfW-Programmen, darunter das überaus beliebte KfW-55-Programm im Neubau, aufzuheben und zumindest die bis zum 24. Januar gestellten Anträge zu genehmigen.

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