Allgemein

Straßen.NRW schult Mitarbeiter künftig per Virtual Reality

Mit einer neuen Virtual-Reality-Schulungssoftware will Straßen.NRW angehende Straßenwärter künftig realitätsnah auf gefährliche Situationen bei der Arbeit auf der Straße vorbereiten. Das Programm wird bereits jetzt am Standort Moers ausprobiert. Die Erkenntnisse aus den Tests werden anschließend an die Entwicklerfirmen übermittelt. 2022 soll das Pilotprojekt dann an verschiedenen Niederlassungen starten.

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Flughafen Dortmund rechnet 2021 mit 1,7 Millionen Passagieren

Fast 1,39 Millionen Passagiere starteten von Januar bis Ende Oktober vom Dortmunder Flughafen aus. Das war ein Plus von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Nachdem der Lockdown im Frühjahr das Ergebnis deutlich gedrückt hatte, stiegen die Fluggastzahlen ab Juli steil an. So konnte der Airport in den Sommermonaten an die Werte aus dem Vorkrisenjahr 2019 anschließen und diesen positiven Trend bis in den Herbst beibehalten. Für das Gesamtjahr rechnet der Flughafen Dortmund mit einem Passagiervolumen von rund 1,7 Millionen.

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70 Jahre PLW – Ehrung der Bundessiegerinnen und Bundessieger 2021

Wir wissen, was wir tun! Europas größter Berufswettbewerb – 70 Jahre Leistungswettbewerb des deutschen Handwerks. Zum 70. Mal sind am Freitagabend in Berlin die Bundessiegerinnen und Bundessieger in Europas größtem Berufswettbewerb, dem Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks (PLW), ausgezeichnet worden. Als Ehrengäste wirkten Olympiasieger Matthias Steiner und Sänger Benoby an der Preisverleihung mit. Ebenfalls verliehen wurden auch die Auszeichnungen im Kreativ-Wettbewerb „Die gute Form im Handwerk“.

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Weniger Studenten an Ruhrgebietshochschulen

Im laufenden Wintersemester 2021/22 sind an den Hochschulen in der Metropole Ruhr 283.328 Studenten eingeschrieben. Das waren rund 4.000 weniger als vor einem Jahr. Auch die Zahl der Studienanfänger ist niedriger: Für das laufende Semester haben sich 30.058 jungen Menschen erstmals für ein Studium eingeschrieben – 3.086 weniger als im Wintersemester 2020/21.

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Arbeitslosenquote im Ruhrgebiet sinkt leicht auf neun Prozent

241.990 Menschen waren im November in der Metropole Ruhr als arbeitslos gemeldet. Damit ist die Arbeitslosenzahl gegenüber Oktober um 1,9 Prozent zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat fiel sie um 9,5 Prozent. Die Arbeitslosenquote sank gegenüber dem Vormonat um 0,1 Punkte auf neun Prozent. Die höchsten Arbeitslosenquoten verzeichneten die kreisfreien Städte Gelsenkirchen (13,8 Prozent) und Duisburg (11,5 Prozent). Mit jeweils 5,9 Prozent wiesen die Kreise Wesel und Ennepe-Ruhr ruhrgebietsweit die niedrigsten Arbeitslosenquoten auf. Unter den kreisfreien Städten waren es Bottrop (7,3 Prozent), Hamm (7,8 Prozent) und Mülheim (7,9 Prozent).

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Psychische Belastungen in Betrieben nehmen durch Corona zu

Durch die Pandemie haben psychische Belastungen bei der Arbeit zugenommen. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund. Befragt wurden die Geschäftsführungen von rund 2.000 Betrieben. Zwei von drei Betrieben geben an, dass sich durch Corona die Arbeit mit Kunden oder anderen betriebsexternen Kontaktpersonen erschwert habe. In rund jedem dritten Betrieb waren auch Ängste der Beschäftigten vor einer Infektion am Arbeitsplatz ein Thema. In 28 Prozent der Unternehmen kam es zu Überforderungen aufgrund eines erhöhten Arbeitsaufkommens, und bei 22 Prozent verschlechterte sich die interne Kommunikation. Vor allem Betriebe in den Bereichen Gesundheits- und Sozialwesen, Erziehung und Unterricht sowie im Handel klagen überdurchschnittlich häufig über Belastungen. Etwa jedes vierte Unternehmen nahm die Pandemie zum Anlass, sich verstärkt mit psychisch belastenden Arbeitssituationen der Beschäftigten zu befassen.

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Bistum Essen: Nikolaus verschickt personalisierte Sprachnachrichten

Im Bistum Essen geht der Nikolaus mit der Zeit und nutzt das Smartphone. Und so kann er allen, bei denen er nicht persönlich vorbeischaut, eine Sprachnachricht mit persönlichem Gruß schicken. Mit der Aktion will das Bistum Essen Menschen einen kleinen Trost schenken, bei denen die Nikolausfeier wegen der Pandemie ausfällt. Wer möchte, dass Verwandte oder Freunde einen Gruß vom Nikolaus bekommen, schickt ihm bis zum 3. Dezember eine kurze Nachricht mit dem Vornamen der zu grüßenden Person oder Gruppe und dem Stichwort Kind, Erwachsener, Freundeskreis oder Arbeitskollege per WhatsApp, Signal, Telegram oder Threema an 0160/92792379. Der Nikolaus schickt seine Sprachnachricht bis Sonntagmittag an den Absender zurück. Dieser kann den Gruß dann weiterleiten.

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IfADo-Studie: Arbeitsunterbrechungen erhöhen Fehlerwahrscheinlichkeit

Unterbrechungen bei der Arbeit führen zu mehr Fehlern, längeren Reaktionszeiten und ungenaueren Arbeitsgedächtnisinhalten. Das haben Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) mit Hilfe von EEG-Messungen nachgewiesen. In der Studie wurde eine Arbeit durch eine anspruchsvolle oder weniger anspruchsvolle Rechenaufgabe unterbrochen. Die Studienteilnehmer machten bei Unterbrechungen mit hoher Anforderung mehr Fehler bei der Hauptaufgabe und brauchten länger, um sich wieder auf diese zu konzentrieren. Die Verschlechterung lässt sich darauf zurückführen, dass Unterbrechungen Aufmerksamkeits-Kontrollprozesse stören.

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WDR zeigt weitere Neuauflagen der Schimanski-Tatorte

Der WDR macht Fans vom Duisburger Tatort und Kommissar Horst Schimanski ein besonderes Weihnachtsgeschenk: Zum 40. Sendejubiläum werden vier Folgen der Kultreihe erstmals in HD ausgestrahlt. Start ist am Dienstag, 7. Dezember, um 22.15 Uhr mit der Folge „Doppelspiel“ aus dem Jahr 1985. Anschließend zeigt das WDR Fernsehen ab 23.45 Uhr als Erstausstrahlung die 30-minütige Dokumentation „Die Akte Schimanski“.

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Neuer Smartphone-Tarif im ÖPNV basiert auf der Fahrtstrecke

Mit „eezy.nrw“ startet am 1. Dezember ein neuer elektronischer Tarif (eTarif) im öffentlichen Nahverkehr, der via Smartphone-App gebucht werden kann. Neu ist, dass sich der Preis nicht mehr nach der Fahrtdauer, sondern nach der Strecke richtet. Der Ticketpreis setzt sich zusammen aus einem fixen Grundpreis und den Kilometern der zurückgelegten Strecke, auf Basis der Luftlinie zwischen Start und Ziel. Für den Zeitraum von 24 Stunden wird der Maximalpreis auf 30 Euro begrenzt.

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RWI erwartet für nächstes Jahr ein Wirtschaftswachstum von 4,5 Prozent

Die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen kommt anscheinend besser durch die Krise als im Bund. Das vom RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Essen, berechnete Wirtschaftswachstum in diesem Jahr liegt bei 3,0 Prozent, etwas höher als im Bundesdurchschnitt (2,8 Prozent). Heute stellte das Essener Expertenteam seinen Bericht gemeinsam mit NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart in Düsseldorf vor.

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