Allgemein

Arbeitslosequote in der Metropole Ruhr im September sinkt auf 9,1 Prozent

Im Oktober 2021 sind in der Metropole Ruhr insgesamt 246.679 Personen arbeitslos gemeldet. Damit sind die Arbeitslosenzahlen gegenüber dem Vormonat um 5.992 Personen bzw. um 2,4 Prozent zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind es 26.330 (-9,6 Prozent) Arbeitslose weniger. Das hat das Statistikteam des Regionalverbandes Ruhr anhand der aktuellen Arbeitsmarktdaten ermittelt. Die höchsten Arbeitslosenquoten verzeichnen die kreisfreien Städte Gelsenkirchen (14,1 Prozent) und Duisburg (11,7 Prozent).

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Geschäftsklima hat sich deutlich verbessert

Die Stimmungslage im Handwerk hat sich deutlich verbessert: 91 Prozent der Betriebe schätzen ihre aktuelle Geschäftslage gut oder zufriedenstellend ein (Frühjahr 2021: 81 Prozent, Herbst 2020: 84 Prozent). Mit einer positiven Entwicklung im kommenden halben Jahr rechnen 90 Prozent, trotz einer gewissen Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Infektionslage. Das sagt die Konjunkturumfrage im Kammerbezirk Dortmund.

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Neue WHKT-Filme zeigen Weg zum Kammerzertifikat

Mehrere Kurzfilme begleiten drei Protagonisten dabei, wie sie in einem Validierungsverfahren ihr Können in einem anerkannten Ausbildungsberuf beweisen, den sie nicht durch eine Ausbildung erlernt haben. Auch ihre Arbeitgeber kommen zu Wort und erläutern, welchen Beitrag das Verfahren zur Fachkräftesicherung und Personalentwicklung leisten kann. Am Ende erwartet die Teilnehmenden ein aussagekräftiges Zertifikat einer Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer oder Landwirtschaftskammer.

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Künftige Regierung muss Betriebe stärken, statt zusätzlich belasten

„Mit Blick auf die wirtschaftlich weiter fragile Lage erwartet das Handwerk von der künftigen Regierung, die Leistungsfähigkeit kleiner und mittlerer Betriebe nicht weiter zu überfordern, sondern im Gegenteil durch Entlastungen zu stärken. Unsere Betriebe müssen sich aktuell in einem Umfeld mit zahlreichen Sondereffekten behaupten – bei den Lieferengpässen und der Preisexplosion bei einer Reihe von Materialien, bei den Energiekosten, beim offenen Fachkräftebedarf und bei der sich abzeichnenden erneut angespannteren Corona-Lage. Angesichts dieser schwierigen Situation sind unsere Betriebe maximal gefordert, um wirtschaftlich erfolgreich durch diese unruhigen Zeiten zu kommen. Die nächste Bundesregierung muss sicherstellen, dass Steuern zu verkraften sind, Sozialbeiträge nicht weiter ansteigen und Bürokratie unsere Handwerkerinnen und Handwerker nicht erdrückt“, sagt ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer.

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E.On plant den Aufbau eines Wasserstoff-Netzes für das Ruhrgebiet

Der Energiekonzern E.On plant im Rahmen eines europäischen Kooperationsprojekts den Aufbau eines Verteilnetzes für Wasserstoff und Ammoniak im Ruhrgebiet. Mit dem Projekt „H2.Ruhr“ soll kommunalen, mittelständischen und Industrieunternehmen in der Region perspektivisch der Zugang zu CO2-freiem Wasserstoff und grünem Ammoniak ermöglicht werden.

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Ermitteln mit der Mordkommission Dortmund: Interaktives „Tatort“-Hörspiel online

Mit „Lücken“ geht erstmals ein interaktives „Tatort“-Hörspiel aus Dortmund an den Start. Die Spieler schlüpfen in der Gaming-Variante der Krimi-Reihe in die Rolle eines Mord-Verdächtigen. Sie können den Gang der Ermittlungen durch Auswahl einer Vielzahl an Entscheidungen und Spielvariablen mitbestimmen. Jede Abzweigung, die sie wählen, führt zu einer anderen Entwicklung des Falls. Insgesamt ergeben sich so drei Stränge mit zehn verschiedenen Enden. „Lücken“ ist der zweite interaktive „Tatort“ nach dem in Bayern spielenden „Höllenfeuer“.

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Archäologen finden Schwanenturm am Dortmunder Wall

ei Arbeiten für den Radwall Dortmund hat ein Archäologen-Team die Reste des Schwanenturms an der ehemaligen Stadtmauer entdeckt. Freigelegt werden konnte das vollständige, 7,1 mal 5,5 Meter große Fundament des Turms aus dem 14. Jahrhundert sowie ein knapp zehn Meter langes Teilstück der Hauptmauer. Der Schwanenturm wurde, wie auch alle anderen Türme der Stadtbefestigung, als nachträgliche Sicherungsmaßnahme im 14. Jahrhundert außen vor die Mauerschale der Stadtmauer gesetzt. Nach dem Rückbau des Turms 1832 war das Grundstück seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1945 mit dem Gebäude Schwanenwall Nr. 45 überbaut.

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Koalitionsverhandlungen: Deutsch nicht vergessen

Klima, Verkehr, Gesundheit – SPD, Grüne und FPD werden bei ihren Koalitionsverhandlungen viel auf der Agenda haben; sie sollten jedoch nicht das Thema „Sprache“ vergessen, die Basis jeder Kommunikation: „Die Parteien täten gut daran, in der neuen Regierung die Wichtigkeit der Sprache zu unterstreichen“, sagt Prof. Walter Krämer, Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache (VDS).

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Land NRW fördert Umsetzung des historischen Stahl-Bungalows mit 250.000 Euro

Die Finanzierung für die Umsetzung des historischen Stahl-Bungalows von Dortmund-Hombruch an das Hoesch-Museum steht: Das Land NRW beteiligt sich mit 250.000 Euro an der Translozierung des Gebäudes, die für Anfang 2022 geplant ist. Weitere Fördermittel hatten bereits der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (140.000 Euro), die Krupp-Stiftung (50.000 Euro) und die NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege (250.000 Euro) zugesagt. Der Trägerverein „Freunde des Hoesch-Museums“ beteiligt sich mit 135.000 Euro.

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Gewerke im Großeinsatz: Auf Verbandsebene wird Hilfe organisiert

Das Handwerk zeigt große Solidarität in Anbetracht der erheblichen Folgen des Hochwassers im Sommer – viele Handwerkerinnen und Handwerker engagieren sich seit Wochen ehrenamtlich vor Ort, beim THW und auch über die Handwerksorganisationen. Neben einer hohen Hilfsbereitschaft und der Unterstützung von Spendenorganisationen geht es vor allem darum, betroffenen Betrieben und Menschen dringend benötigte Mittel über Spenden sowie staatliche Unterstützung von Bund, Land und Kommunen zugänglich werden zu lassen. Zudem stehen die Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften und Fachverbände Betrieben zur Seite, die in Not geraten sind.

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Wirtschaftsminister Pinkwart ehrt junge Gründerinnen und Gründer

Rund einhundert Gäste begrüßten Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart und Berthold Schröder, Präsident der Handwerkskammer Dortmund, am 08.10.2021 im HWK Bildungszentrum Hansemann in Dortmund. Bereits zum zehnten Mal lud der Westdeutsche Handwerkskammertag (WHKT) als Dachverband der sieben NRW-Handwerkskammern gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen junge Handwerksmeisterinnen und -meister zur feierlichen Übergabe der Meistergründungsprämie ein. Im Zentrum der Veranstaltung standen junge Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister, die sich mit einer Betriebsgründung oder -übernahme auf den Weg in die Selbstständigkeit machen.

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Verfügbares Einkommen je Einwohner der Metropole Ruhr ist gestiegen

2019 hatten die Bürgerinnen und Bürger der Metropole Ruhr mehr Geld für Sparen und Konsum: Rechnerisch verfügte jede(r) über ein verfügbares Jahreseinkommen von 20.817 Euro. Damit hat sich das verfügbare Einkommen im Vergleich zu 2018 (20.208 Euro) um rund 600 Euro erhöht. Das geht aus Berechnungen des RVR-Statistik-Teams auf Basis aktueller Daten des Landesamtes IT.NRW hervor.

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