Allgemein

A40 bei Bochum bis November wegen Brandschaden gesperrt

Die Autobahn A40 bleibt nach dem Großbrand in einem Reifenlager in Bochum drei Monate gesperrt. Eine elf Meter hohe Betonstützwand, die den Autobahndamm trägt, ist so stark beschädigt, dass sie nicht mehr standsicher ist. Autobahn Westfalen wird das Bauwerk verstärken. Während der Bauarbeiten bleibt die Autobahn in Fahrtrichtung Dortmund zwischen dem Bochumer Westkreuz und Bochum-Zentrum bis voraussichtlich Ende November voll gesperrt. Auch die Ausfahrt Bochum-Hamme ist nicht befahrbar.

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Produzierende Betriebe im Ruhrgebiet steigerten Investitionen in den Umweltschutz

Im Jahr 2019 investierten mehr Betriebe des Produzierenden Gewerbes (ohne Baugewerbe) in der Metropole Ruhr in den Umweltschutz: Insgesamt flossen in 716 Unternehmen mehr als 870 Millionen Euro in entsprechende Maßnahmen. Im Jahr 2018 investierten noch 636 Betriebe etwas mehr als 555 Millionen Euro. Das geht aus einer aktuellen Statistik des Landesamtes IT.NRW hervor. Zu den Investitionen für den Umweltschutz zählen jene Aufwendungen, die eine Verringerung oder Vermeidung von schädlichen Emissionen in die Umwelt bewirken oder dazu beitragen, den Einsatz von Ressourcen zu reduzieren. NRW-weit stieg die Summe der Investitionen in den Umweltschutz auf 2,34 Milliarden Euro.

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Dortmund Airport zieht positive Bilanz für die Sommerferien

Die Sommerferien brachten dem Dortmund Airport die Reisenden zurück: Während der vergangenen sechs Wochen nutzten 376.714 Passagiere den Flughafen – nur gut zwei Prozent weniger als im Rekordjahr 2019 (384.963 Passagiere). Besonders beliebt war die Ferieninsel Mallorca mit knapp 33.000 Reisenden, gefolgt von Kattowitz und Bukarest. Nachgefragte Urlaubsziele waren darüber hinaus Catania, Kreta und Split. Der Flughafen befindet sich nach eigenen Angaben bei den Passagierzahlen derzeit nahezu auf Vorkrisenniveau.

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Zahl der Elektrofahrzeuge hat sich in den letzten Jahren verfünffacht

E-Mobilität ist auch im Ruhrgebiet im Kommen: Die Zahl der Elektrofahrzeuge hat sich zwischen 2017 und 2020 auf 5.733 mehr als verfünffacht. Das geht aus den Daten des aktuellen Faktenbuchs „Mensch. Natur. Raum. Grüne Infrastruktur in der Metropole Ruhr“ hervor, das der Regionalverband Ruhr (RVR) in Kooperation mit dem Handelsblatt Research Institute erstellt hat. Der Zahlenspiegel zeigt auch, dass die Ladeinfrastruktur für E-Autos in der Region besser is als im Bundesdurchschnitt. So gibt es im Ruhrgebiet 178 Ladestandorte je 1.000 Quadratkilometer, im bundesdeutschen Schnitt sind es nur 43.

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37 Prozent weniger Übernachtungen im ersten Halbjahr in der Metropole Ruhr

Der Tourismus in der Metropole Ruhr hat im ersten Halbjahr weiter unter Corona gelitten: Die Beherbergungsbetriebe in der Region verzeichneten rund 1,4 Millionen Übernachtungen – 37,1 Prozent weniger als in den ersten sechs Monaten 2020 und fast 67 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2019. Die Zahl der Gäste im Ruhrgebiet sank im Vergleich zu 2020 um 53,4 Prozent auf 457.824 (minus 78 Prozent gegenüber 2019).

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Dortmunder Signal Iduna Park ist das beliebteste Stadion

Der Signal Iduna Park in Dortmund ist das beliebteste Stadion in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt das Verbraucherportal Testberichte.de, das für sein Stadion-Ranking Google-Rezensionen auswertete. Die Heimat des BVB erhielt eine durchschnittliche Bewertung von 4,7 Sternen bei rund 28.000 Bewertungen. Die Zuschauer schätzen besonders die „gelbe Wand“, die Stadion-Tour, das freundliche Personal und die gute Erreichbarkeit. Die Veltins-Arena des FC Schalke 04 erreicht Rang 13. Untersucht wurden alle Stadien der ersten, zweiten und dritten Profi-Liga der Männer sowie der Bundesliga der Frauen.

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Handwerk sieht enormen Zeitdruck bei Hilfen nach Hochwasserkatastrophe

Die Notwendigkeit der schnellen und unbürokratischen Hilfe für betroffene Handwerksbetriebe bekräftigt der Westdeutsche Handwerkskammertag (WHKT) nach der gestrigen Konferenz der Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin. Der von Bund und Ländern beschlossene Fonds »Wiederaufbau 2021« in Höhe von 30 Milliarden Euro sei ein wichtiges und starkes Signal der Solidarität. »In der schnellen Umsetzung der Wiederaufbauhilfen liegt jetzt aber die entscheidende Herausforderung. Viele betroffene Handwerksbetriebe stehen vor dem Nichts. Sie müssen so rasch wie möglich wissen, wie es für sie weitergeht«, erklärt Hans Hund, Präsident des WHKT.

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Fünf neue Auszubildende starten bei Kreishandwerkerschaft und Bildungskreis

Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres begrüßten jetzt die Geschäftsführung der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen und des Bildungskreises Handwerk e.V. ihre neuen Auszubildenden. Insgesamt fünf angehende Kauffrauen für Büromanagement verstärken für die kommenden drei Jahre die Organisationen des Handwerks an der Langen Reihe in Dortmund Körne. Bei der Kreishandwerkerschaft beginnen Lea Benjamins und Jana Trottenberg aus Dortmund sowie Valentina Coletta aus Bönen ihre Ausbildung. Beim Bildungskreis Handwerk treten Dilara Turan und Sueda Toluli ihren Dienst an. Sie kommen ebenfalls beide aus Dortmund.

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Ruhrgebiet hat 5,1 Millionen Einwohner

5.102.484 Menschen lebten Ende 2020 in der Metropole Ruhr, wie aus den Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervorgeht. 565.732 oder 11,08 Prozent der Einwohner waren jünger als zwölf; 276.222 (5,41 Prozent) waren Kinder und Jugendliche im Alter von zwölf bis 17 Jahren. Knapp 2,76 Millionen Menschen im Ruhrgebiet gehörten zur Altersgruppe der 18- bis 59-Jährigen (54,06 Prozent), weitere 1,13 Millionen zu der der 60 bis 79-Jährigen (22,1 Prozent). 373.893 Einwohner bzw. 7,32 Prozent waren 80 Jahre oder älter.

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Ursula von der Leyen ist Sprachpanscher 2021

„Das hatten wir noch nie!“, sagt Prof. Walter Krämer, Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache (VDS) verblüfft zur Wahl von Ursula von der Leyen zum Sprachpanscher 2021, „dass jemand diesen unrühmlichen Titel gleich zweimal bekommt, ist vorher noch nie passiert.“ Die EU-Kommissionspräsidentin wurde von den VDS-Mitgliedern zu der Person gewählt, die im vergangenen Jahr besonders nachlässig mit der deutschen Sprache umgegangen ist. 2014 hatte sie den Titel schon mal inne.

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Hochwasserhilfe: Elektrohandwerke im Dauereinsatz

Die Bilder der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen erschüttern ganz Deutschland. Das Elektrohandwerk arbeitet auf Hochtouren, um die Stromversorgungen der Häuser wieder zumindest provisorisch in Betrieb nehmen zu können. Und dies mit höchstem persönlichem Einsatz der Helfer vor Ort; unzählige E-Handwerksbetriebe sind in den betroffenen Regionen ehrenamtlich im Einsatz. Die Innungsfachbetriebe der Elektrohandwerke setzen alles daran, den Menschen in den betroffenen Gebieten zu helfen. Denn ohne Strom läuft nichts, Stromversorgung ist existenziell – hier zeigt sich die wichtige Bedeutung der Systemrelevanz der E-Handwerksbetriebe, die derzeit in den Krisengebieten unglaubliche Leistungen erbringen. Dabei sind viele Betriebe selbst von schweren Schäden oder gar dem kompletten Verlust ihrer Werkstätten, Maschinen, dem Material oder Fuhrpark betroffen.

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Förderung der Elektromobilität: Dortmund baut Netz aus Ladepunkten an Straßenlaternen auf

Mit dem Projekt Nox-Block wollen die Städte Dortmund, Schwerte und Iserlohn zusammen mit den städtischen Versorgern und Dienstleistern sowie den Universitäten Dortmund und Wuppertal Stickoxidwerte verringern und Elektromobilität fördern. Dazu sollen bis September 2022 rund 320 Ladepunkte an Beleuchtungsmasten im öffentlichen Raum in Dortmund entstehen. Durch den Aufbau der Ladeinfrastruktur können E-Fahrzeuge mit bis zu 11 kW an den Straßenlaternen geladen werden.

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