Allgemein

„Rambo“ soll Straßenwärter in Dortmund und Siegen besser schützen

Straßen.NRW testet ab sofort sogenannte Anpralldämpfer des Typs „Rambo II“ auf Bundesstraßen in Dortmund und Kreuztal. Mit dem Pilotprojekt möchte der Landesbetrieb herausfinden, wie der Einsatz von mobilen Schutzsystemen die Sicherheit der Straßenwärter weiter verbessern kann. „Rambo II“ soll für Aufprallgeschwindigkeiten von bis 100 km/h Schutz bieten. Der Anpralldämpfer besteht aus einem Aluminiumkissen mit nachgiebiger Wabenstruktur. Kracht ein Auto dagegen, wird der Dämpfer wie eine Ziehharmonika zusammengedrückt und die Wucht des Aufpralls abgefangen.

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Dortmund gehört zu den NRW-Städten mit den höchsten Ladenmieten

Dortmund gehört neben Düsseldorf und Köln zu den Top 3 unter den Einkaufsstädten in NRW mit den höchsten Ladenmieten. Mehr als 200 Euro pro Quadratmeter werden in den besten Lagen der Innenstädte fällig. Das geht aus dem Preisspiegel Wohn- und Gewerbeimmobilien NRW 2021 des Immobilienverbands Deutschland IVD West hervor. Ebenfalls beliebt sind die Einkaufsmeilen von Bielefeld, Bonn, Essen und Münster. Dort liegen die entsprechenden Werte zwischen 120 und 160 Euro.

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Dortmunder Unternehmen liefert Schlüssel für Berliner Schloss

XXL-Auftrag für die Dortmunder Weckbacher Sicherheitssysteme GmbH: Das Unternehmen hat das gesamte Schließsystem für das wiederaufgebaute Berliner Schloss geplant, geliefert und montiert. Die symbolische Schlüsselübergabe fand bei der Eröffnung des Humboldt-Forums im Schloss statt. Zu der frei programmierbaren Schließanlage gehören 2.000 digitale und 1.500 mechanische Zylinder sowie mehr als 1.100 programmierbare Schlüssel.

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Mit Abstand: Micro!Festival als Cube-Edition in Dortmund

Wie gewohnt umsonst und draußen, in diesem Jahr aber mit Abstand: In Dortmund präsentiert die Micro!Cube-Edition am 13. und 14. August Straßentheater und Weltmusik. Bei der Sonderausgabe des bekannten Micro!Festival treten die Künstler statt nur auf einer Bühne auf dem Friedensplatz jetzt auf drei würfelförmige Bühnen in der Dortmunder Innenstadt auf. Das Programm wird gestaltet von mehr als 20 internationalen Ensembles aus ganz Europa. Sie unterhalten mit Weltmusik-DJ-Sets, Ethnoflamenco und Brass, Akrobatik, Slapstick und One-Woman-Shows. Die kostenlosen Tickets zu den einzelnen Shows sind ab 30. Juli buchbar.

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Konjunkturumfrage: Entspannung bei Industrieunternehmen im Ruhrgebiet

Die wirtschaftliche Lage im mittleren Ruhrgebiet und in Westfalen entspannt sich, wie die Konjunkturumfrage der Arbeitgeberverbände (AGV) Ruhr/Westfalen in Bochum unter den 430 vorwiegend industriell geprägten Mitgliedsunternehmen zeigt. Mehr als 78 Prozent der Betriebe meldeten eine gute bzw. befriedigende aktuelle Geschäftslage. Bei 53 Prozent ist sie besser als im Corona-Jahr 2020. Mit Blick auf die kommenden Monate rechnen über 80 Prozent mit besseren oder gleichbleibend guten Geschäften.

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PS-Treffen und Essen Motor Show locken Autoliebhaber ins Ruhrgebiet

Auto-Enthusiasten können sich auf die kommenden Monate freuen: Am 28. und 29. August funkeln „Schöne Sterne“ beim Mercedes-Festival auf dem Gelände des LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen. Zu sehen sind Fahrzeuge aller Baureihen und Baujahre bis in die heutige Zeit. Die angereisten Modelle werden auf einer Bühne präsentiert, zudem sind zahlreiche Aussteller vertreten. Bei der „Creative Camper Challenge“ werden die schönsten Camping-Fahrzeuge ausgezeichnet – egal ob Eigenbau oder gekauft. Pferdestärken zählen bei der American Horsepower Show am 12. September auf der Trabrennbahn Dinslaken. Beim US-Car-Festival stehen amerikanische Autos vom Straßenkreuzer über Muscle Cars bis hin zu Pick Ups im Mittelpunkt. Zum Treffen gehören die Kür der Top 30-Autos, eine Händlermeile, ein Flohmarkt für Autoteile und die Sonderschau „Movie-Cars“.

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Handwerk hilft! Katastrophenbewältigung im und mit dem Handwerk in NRW auf Hochtouren

Das Handwerk zeigt große Solidarität in Anbetracht der erheblichen Folgen des Hochwassers – viele Handwerkerinnen und Handwerker engagieren sich ehrenamtlich vor Ort, beim THW und auch über die Handwerksorganisationen. Neben einer hohen Hilfsbereitschaft und der Unterstützung von Spendenorganisationen geht es aktuell vor allem darum, betroffenen Betrieben und Menschen dringend benötigte Mittel über Spenden sowie staatliche Unterstützung von Bund, Land und Kommunen zugänglich werden zu lassen. Zudem stehen die Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften und Fachverbände Betrieben zur Seite, die in Not geraten sind.

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IVD-Preisspiegel: Eigenheime im Ruhrgebiet sind in Dortmund und Essen am teuersten

Die Preise für freistehende Eigenheime im Ruhrgebiet sind in den Großstädten mit mehr als 300.000 Einwohnern am teuersten. So kostet ein Haus (guter Wohnwert, bezugsfrei, inklusive Garage und Grundstück) in Dortmund durchschnittlich rund 460.000 Euro, in Essen 435.000 Euro und in Bochum 420.000 Euro. In den Randstädten der Metropole Ruhr sind die Immobilienpreise etwa ein Drittel günstiger. So ist ein Eigenheim in Unna im Durchschnitt für 300.000 Euro zu haben. Das geht aus dem Preisspiegel für Wohn- und Gewerbeimmobilien NRW 2021 des Immobilienverbandes Deutschland (IVD), Region West, hervor. Die drei teuersten Städte in NRW bei Eigenheimen bleiben Düsseldorf, Meerbusch und Ratingen mit aktuellen Kaufwerten zwischen 900.000 Euro und einer Million Euro.

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Handwerker aufgepasst: Fotoaktion zum Tag des Handwerks

Deutschlands Handwerkerinnen und Handwerker wissen, was sie tun. Und was sie tun, das bleibt. Denn ganz gleich, ob am Ende eines Arbeitstags ein Werkstück für die Ewigkeit entstanden ist oder ein Produkt für einen kleinen Genussmoment, handwerkliches Schaffen geht immer einher mit dem guten Gefühl etwas zu tun, was Sinn macht. Dieses gute Gefühl in Bilder zu bannen, hat sich die Fotoaktion zum 11. Tag des Handwerks zum Ziel gesetzt. Unter dem Motto: „Wir tun, was bleibt – (D)ein Blick ins Handwerk“ können Handwerkerinnen und Handwerker am 18. September bundesweit mit ihren Fotos zeigen, wie ihr Arbeitsalltag aussieht und wie glücklich und erfüllt sie in ihrem Handwerk sind.

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ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer: Ausbildungsmarkt zieht wieder an

ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer sieht Anzeichen einer Erholung auf dem Ausbildungsmarkt und lädt Jugendliche zu einer Karriere im Handwerk ein.

„Für Jugendliche ist jetzt ein idealer Zeitpunkt, sich über eine Karriere im Handwerk zu informieren und eine Ausbildung im Handwerk zu starten. Möglichkeiten dazu bieten sich viele – aktuell gibt es noch 31.000 freie Ausbildungsplätze in allen Gewerken und Regionen“, so ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer gegenüber Dietrich Creutzburg von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Jugendliche lädt er ein, loszulegen und den Sommer der Berufsbildung für die Zukunftsplanung zu nutzen.

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Beste Tischler-Gesellenstücke beim Wettbewerb „Die Gute Form“ ausgezeichnet

 Sie sind Unikate, handwerklich hervorragend bearbeitet und geprägt vom Ideenreichtum ihrer Erbauer: Über insgesamt 11 herausragende Gesellenstücke konnte sich die Jury beim diesjährigen Wettbewerb „Die gute Form 2021 – Tischler gestalten ihr Gesellenstück“ in Dortmund freuen. „Es war in diesem Jahr keine leichte Aufgabe, weil die Ausarbeitung der Gesellenstücke insgesamt sehr gut war“, erklärt Dirk Goebel, Obermeister der Tischler-Innung Dortmund und Lünen. „Für uns ist das aber auch ein starker Beweis für die hohe Qualität der Ausbildung in den Innungsbetrieben des Tischlerhandwerks.“ Bewertet wurden die eingereichten Arbeiten nach den Kriterien Idee (Eigenständigkeit und Qualität der Idee), Form (Linienführungen, Gliederungen, Proportionen sowie Material- und Farbkomposition), Funktion (Nutzungsqualität, Handhabung und Ergonomie) sowie die werkgerechte Konstruktion.

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