Allgemein

Corona-Pandemie bremst Konzerngewinn-Prognose von Borussia Dortmund

Borussia Dortmund erwartet für das gesamte Geschäftsjahr 2020/2021 einen Konzernjahresfehlbetrag von rund 75 Millionen Euro. Die Covid-19 Pandemie mit ihren anhaltenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens habe die wirtschaftliche Entwicklung von Borussia Dortmunds erheblich beeinträchtigt, so der Club. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) wird laut Einschätzung des Clubs bei 33 Millionen Euro liegen. Der Ausblick steht noch unter Vorbehalt.

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Juicy Beats abgesagt

Auch 2021 wird es in Dortmund kein Juicy Beats Festival geben. Man habe noch bis zuletzt versucht, Möglichkeiten zu schaffen, das Festival durchzuführen, so die Veranstalter. Letztendlich habe es aber leider keinen Weg gegeben. Stattdessen ist für den 29. und 30. Juli 2022 eine Neuauflage geplant. GekaufteTickets können zurückgegeben werden.

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Mehr ausländische Direktinvestitionen in der Metropole Ruhr

Die Metropole Ruhr belegte 2020 bei ausländischen Direktinvestitionen (Foreign Direct Investment/FDI) in NRW den zweiten Rang. 82 FDI-Projekte wurden im vergangenen Jahr im Ruhrgebiet realisiert, acht mehr als im Jahr zuvor. Platz eins belegt die Region Düsseldorf mit 178 Projekten. Das geht aus dem aktuellen Bericht der landeseigenen Gesellschaft zur Außenwirtschaftsförderung NRW.Global Business hervor. Insgesamt wurden 408 FDI-Neuansiedlungen und -Erweiterungsprojekte in NRW registriert.

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Politik muss Verwerfungen auf Baumaterialmarkt gegensteuern

Anlässlich des Verbändegesprächs zu den akuten Preis- und Beschaffungsproblemen bei Baumaterialien im Handwerk mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Die Politik ist aufgefordert, alle ihr zur Verfügung stehenden Instrumente so rasch es geht einzusetzen, um den Verwerfungen auf dem Markt für Baumaterialien entgegenzuwirken und diese in den Griff zu bekommen. Gerade in der gegenwärtig äußerst fragilen konjunkturellen Phase, in der alle wirtschaftlichen Kräfte für eine Wiederbelebung und den Neustart gebraucht werden, müssen derart zusätzlich belastende Faktoren aus dem Weg geräumt werden. Es ist daher richtig und der Dringlichkeit der Probleme angemessen, dass Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier dankenswerterweise die Initiative ergriffen und die akuten Preis- und Beschaffungsprobleme bei zahlreichen für Handwerksbetriebe relevanten Rohstoffen und Vorprodukten zur Chefsache erklärt hat.“

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Leistungssport und Jugendkultur im Fokus: Digitale Ruhr Games-Sonderedition startet Anfang Juni

Die Ruhr Games finden in diesem Jahr als digitale Sonderedition statt. Vom 3. bis 6. Juni kämpfen Top-Talente in 15 Sportarten vier Tage lang um die begehrten Medaillen sowie Qualifikationen für anschließende Meisterschaften und Olympia. Alle Wettbewerbe sowie ein ausgewähltes Kulturprogramm werden live aus dem Vonovia-Ruhrstadion und weiteren Sportstätten in Bochum gestreamt und teilweise im Fernsehen übertragen. Die internationalen und nationalen Leistungssport-Wettkämpfe finden mit einem strengen Hygienekonzept und ohne Präsenz-Publikum statt. Veranstalter ist der Regionalverband Ruhr (RVR), das Land NRW fördert die Ruhr Games.

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Von Christine Lambrecht bis Audi: VDS nominiert Sprachpanscher 2021

Der Verein Deutsche Sprache (VDS) in Dortmund hat fünf Kandidaten als Sprachpanscher nominiert. Der Negativpreis wird für schlechten Umgang mit der deutschen Sprache vergeben. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht gehört zu den Finalisten wegen eines Gesetzesentwurfs, in dem nur die weibliche Form verwendet wurde. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist zum zweiten Mal nominiert, weil sie nach ihrem Wechsel nach Brüssel nur noch Englisch spreche.

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Zahl der Erwerbstätigen im Ruhrgebiet hat zugenommen

Die Zahl der Erwerbstätigen in der Metropole Ruhr ist gestiegen. Für das Jahr 2019 ermittelte das Statistik-Team des Regionalverbandes Ruhr (RVR) 2.470.400 Erwerbstätige. Das waren 0,8 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Grundlage waren Daten des Landesamtes IT.NRW. Im produzierenden Gewerbe stieg die Zahl von 475.900 (2018) auf 480.400 (2019). Nach Köln (787.500 Erwerbstätige) und Düsseldorf (550.800) wies Essen (339.200) die höchste Zahl Erwerbstätiger in NRW aus.

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Berufliche Orientierung in Pandemiezeiten gemeinsam gestalten

Bei einem Gespräch mit dem Vorstand des Unternehmerverbandes Handwerk NRW (UVH) bekräftigte die Ministerin für Schule und Bildung des Landes NRW, Yvonne Gebauer, dass trotz der pandemiebedingten Einschränkungen die Umsetzung der Beruflichen Orientierung an den Schulen sowie Praxiseinblicke in die betriebliche Ausbildung aufrechterhalten bleiben müssen.

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Ch@nge Ruhr fördert Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen

Den digitalen Wandel in kleinen und mittleren Betrieben mit konkreten Angeboten zu unterstützen, ist das Ziel des Projekts Ch@nge Ruhr. Das Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen koordiniert das Vorhaben, an dem außerdem die Ruhr-Universität Bochum, die Universität Duisburg-Essen und die Technische Universität Dortmund beteiligt sind. Das Land NRW fördert das Projekt der Ruhr-Konferenz bis Ende 2022 mit mit 811.000 Euro.

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Ein Plus an Stellen und Bewerbern: Ausbildungsmarkt-Zwischenbilanz für den Kreis Unna zeigt Engagement als Reaktion auf die Pandemie

Die Agentur für Arbeit zieht Zwischenbilanz im Ausbildungsmarktjahr 2020/2021, das bereits im vergangenen Oktober begonnen hat. In diesem beispiellosen, komplett von der Pandemie betroffenen Zeitraum, haben sich im Kreis gut 2.200 Jugendliche gemeldet (+8,1 Prozent in Relation zum Vorjahr), während rund 1.930 Ausbildungsstellen von den Unternehmen zur Verfügung gestellt wurden (+9,4 Prozent). Aktuell suchen noch 1.150 junge Männer und Frauen einen Ausbildungsplatz, wofür ihnen 1.090 unbesetzte Ausbildungsstellen zur Verfügung stehen. Damit kommen statistisch 0,95 Stellen auf einen Bewerber. Die Chancen für junge Menschen im Kreis Unna haben sich trotz anhaltender Pandemie damit rein rechnerisch verbessert. Im Vorjahr betrug die Stellen/Bewerber-Relation nur 0,89.

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