Allgemein

Ruhr-Universität Bochum und TU Dortmund gehören zu den digitalsten Unis in Deutschland

Von der Studienberatung über die Immatrikulation bis hin zur Prüfung: Studenten der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dortmund können ihr Studium weitestgehend digital bestreiten. Außerdem haben sie die Möglichkeit, über Chatboxen in Echtzeit Hilfe zu bekommen. Die beiden Hochschulen gehören damit neben der Freien und der Technischen Universität Berlin zu den digitalsten Unis in Deutschland, hat eine Untersuchung des Personaldienstleisters Zenjob ergeben. Verglichen wurden die Online-Angebote der 20 größten Universitäten.

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Zenit-Umfrage: Mehr als die Hälfte der Unternehmen will Digitalisierungsaktivitäten erhöhen

Wie sich die Corona-Pandemie auf die Investitions-, Innovations- und Digitalisierungsaktivitäten nordrhein-westfälischer Unternehmen auswirkt, hat das Mülheimer Zentrum für Innovation und Technik in NRW (Zenit) in einer Online-Umfrage ermittelt. Mehr als die Hälfte der Befragten rechnet frühestens Anfang 2022 damit, das Vorkrisenniveau wieder zu erreichen. Immerhin 65 Prozent der Unternehmen geben an, Innovationsaktivitäten und die Zahl der Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu erhöhen oder beizubehalten. Die Digitalisierungsaktivitäten wollen sogar fast die Hälfte der Unternehmen erhöhen und 36 Prozent zumindest beibehalten.

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Beginn der Bauarbeiten am Radschnellweg Ruhr in Dortmund

Die Stadt Dortmund startet heute die Bauarbeiten am Radschnellweg Ruhr (RS1) auf ihrem Stadtgebiet. Im Kreuzviertel wird der RS1 als Fahrradstraße gestaltet. Der erste Bauabschnitt beginnt am Einmündungsbereich der Arneckestraße und führt bis zum Ende der Großen Heimstraße an der Wittekindstraße. Die Fahrbahndecke wird im gesamten Verlauf vollständig erneuert, die Fahrbahn zum Teil verbreitert.

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Polizei erprobt digitale Unfallaufnahme im Ruhrgebiet

On den vier Polizeibehörden Dortmund, Recklinghausen, Wesel und Borken nimmt die Polizei jetzt Verkehrsunfälle digital per App auf. Die Pilotphase wird mehrere Wochen dauern. Ab Sommer soll das Verfahren voraussichtlich flächendeckend in ganz NRW eingesetzt werden. Die neue App verarbeitet die Unfalldaten sofort und vor Ort. Weiterführende Daten-Abfragen wie etwa des Personalausweises können per Scan erledigt werden. Auf diese Weise soll die Bearbeitungszeit der Polizei erheblich verkürzt werden.

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Offener Brief: Enge Kooperation mit Schulen dem Handwerk aktuell sehr wichtig

Das Handwerk sucht Nachwuchs, weil es Fach- und Führungskräfte auch in der Corona-Zeit dringend benötigt. Um an Nachwuchs zu gelangen, d.h. Auszubildende zu finden, ist der Kontakt von Betrieben über die Schulen zu Jugendlichen von großer Bedeutung. Deshalb richtet der Westdeutsche Handwerkskammertag (WHKT) gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen (IHK NRW) und dem Verband Freier Berufe im Lande NRW (VFB NRW) einen offenen Brief an die Schulleitungen im Land, um für eine besonders enge Kooperation, gerade in diesen Corona-Zeiten, zu werben.

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UVH unterstützt Aufruf zur Mitarbeitertestung in den Unternehmen

Der Unternehmerverband Handwerk NRW (UVH) unterstützt die Gemeinsame Erklärung der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft zur nationalen Test- und Impfstrategie der Bundesregierung und appelliert an die Handwerksunternehmen, ihren Beschäftigten Selbsttests, und wo dies möglich ist, Schnelltests anzubieten, um Infektionen frühzeitig zu erkennen.

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Plattform Handwerk-Digital.NRW geht online

Welche digitalen, innovativen Hilfsmittel können Handwerkern die Arbeit erleichtern? Lohnt sich der Einsatz von Drohnen auf der Baustelle? Welche finanziellen Hilfsangebote von Bund und Land stehen Handwerksbetrieben zur Etablierung digitaler Geschäftsprozesse zur Verfügung und wo finden sie ein Beratungsangebot in ihrer Nähe? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt die neue Digitalisierungs-Plattform Handwerk-Digital.NRW.

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Sprengung des Steag-Kraftwerks Lünen wird zum Online-Event

Am Sonntag, 28. März, knallt es in Lünen gewaltig: Das ehemalige Steag-Kraftwerk wird gesprengt. Insgesamt 420 Kilogramm und 2.100 Bohrungen wird es brauchen, den 110 Meter hohen Kühlturm, den 250-Meter-Schornstein und das Kesselhaus mit seinen knapp 70 Metern dem Erdboden gleich zu machen. Damit die Menschen das Spektakel coronakonform verfolgen können, stellt das Abbruchunternehmen Hagedorn ein Online-Event auf die Beine. Geplant sind unterschiedliche Kameraperspektiven, Interviews, Filmeinblendungen, ein Rückblick auf die Historie, eine Kühlturmprojektion und Liveschaltung zur Einsatzzentrale. Außerdem soll es einen durchgehendem Countdown sowie einen prominenten Moderator geben. Jeder kann kostenlos zuschauen unter www.sprengung.ug-hagedorn.de.

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RVR-Luftbilder liefern faszinierende Eindrücke aus der Vogelperspektive

Staunen, erkunden, erleben – auf der Website www.3d.ruhr präsentiert sich die gesamte Metropole Ruhr aus einem ganz neuen Blickwinkel. Weit über 120.000 Schrägluftbilder und mehr als 30.000 Senkrechtluftbilder wurden dazu im Sommer 2020 aufgenommen. Das aktuelle Bildmaterial steht ab sofort frei zur Verfügung und lädt dazu ein, das Ruhrgebiet neu zu entdecken. Eine Adresssuche ermöglicht die Suche nach Orten, Plätzen und Straßen.

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2,9 Prozent weniger Schüler an NRW-Berufskollegs

524 585 Schülerinnen und Schüler werden im zurzeit laufenden Schuljahr 2020/21 an 369 Berufskollegs (ohne Förderschulen) in Nordrhein-Westfalen ausgebildet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, sind das 2,9 Prozent weniger als im vergangenen Schuljahr (540 330). Der Anteil der Schüler mit ausländischer Staatsangehörigkeit liegt mit 13,5 Prozent um 0,2 Prozentpunkte über dem entsprechenden Vorjahreswert.

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Ruhrverband: Winter an der Ruhr war überdurchschnittlich trocken und warm

Der Winter 2020/21 war im Ruhreinzugsgebiet erneut trockener und wärmer als im langjährigen Mittel. Das haben die Auswertungen des Ruhrverbandes in Essen ergeben. Obwohl im Januar 14 Prozent mehr Niederschläge als üblich fielen, ergab sich für den Gesamtzeitraum ein Niederschlagsdefizit von 13 Prozent. Mit einer mittleren Temperatur von 2,2 Grad war der Winter auch 0,9 Grad auch wärmer als im Durchschnitt.

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Prognose: Bevölkerung in der Metropole Ruhr schrumpft bis 2040

Die Bevölkerung in der Metropole Ruhr wird sich nach der neunten Bevölkerungsprognose des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bis zum Jahr 2040 verringern. Die Entwicklung in den einzelnen Städten und Kreisen ist jedoch unterschiedlich. Laut BBSR-Prognose wird im Ruhrgebiet nur Essen ein leichtes Einwohnerwachstum von einem Prozent verzeichnen. In Dortmund wird ein Rückgang von 1,9 Prozent vorhergesagt. In den anderen Städten und Kreisen liegt der Bevölkerungsrückgang zwischen 5,1 Prozent (Mülheim an der Ruhr) und 10,5 Prozent (Duisburg).

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