Allgemein

LWL plant Themenjahr zum Kolonialismus mit zentraler Schau in Dortmund

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) plant eine Sonderausstellung zum Kolonialismus und seinen Folgen in Dortmund. Sie wird zentraler Bestandteil eines Themenjahrs, in dem sich mehrere Museen und Einrichtungen des Verbandes mit Geschichte und Langzeitwirkungen des Kolonialismus‘ befassen. Die Schau wird von Juni 2023 bis Mai 2024 im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund zu sehen sein.

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Starker Rückgang bei gewerblichen Minijobs

Corona und die dadurch sinkende Wirtschaftsleistung haben die Minijobber im gewerblichen Bereich stark getroffen. Ende 2020 waren bei der Minijob-Zentrale 5,8 Millionen geringfügig Beschäftigte gemeldet, 12,9 Prozent weniger als im Vorjahr. Allein im Gastgewerbe wird ein Rückgang von 50,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Gegenüber dem dritten Quartal 2020, in dem es nur leichte Corona-Einschränkungen gab, sank die Zahl der Minijobber um 5,4 Prozent.

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RVR legt Corona-Bericht für Schulen im Ruhrgebiet vor

Die überwiegende Mehrheit der Schülerinnen und Schüler im Ruhrgebiet konnten im ersten Schulhalbjahr 2020/21 am Präsenzunterricht teilnehmen. Das zeigt der Bericht „Corona an Schulen in der Metropole Ruhr“ des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Das Statistikteam wertete dafür die vom NRW-Schulministerium durchgeführte Schulumfrage aus, die sich von der ersten Unterrichtswoche nach den Sommerferien bis zum Lockdown am 16. Dezember erstreckt.

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Geierabend-Team unterhält mit Comedy-Clips

Satirische Überbrückungshilfe in karnevalsfreier Zeit bietet das Team des Geierabends. Unter dem Titel „Geiers Kurzflug“ haben die Künstler der alternativen Karnevalsshow, die sonst auf Zeche Zollern in Dortmund gezeigt wird, 20 Comedy-Kurzvideos aufwendig produziert. Die Clips sind jeweils 60 Sekunden lang und nehmen Corona-Querdenker ebenso aufs Korn wie Polit-Promis. Sie werden ab sofort jeweils mittwochs und sonntags in den sozialen Medien sowie auf der Homepage des Geierabends veröffentlicht.

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Geschäftsführer gratulieren erfolgreichen Auszubildenden

Blumen und Glückwünsche zum guten Abschluss der zweieinhalbjährigen Ausbildung gab es jetzt für die frischgebackenen Kaufleute Valentina Čalić und Melvin Kilian bei der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen. Hauptgeschäftsführer Joachim Susewind, stellv. Hauptgeschäftsführer Ludgerus Niklas und Geschäftsführer Volker Walters, der auch Geschäftsführer des Bildungskreis Handwerk e.V. ist, ließen sich nicht nehmen, persönlich zum Erfolg zu gratulieren.

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Friseure in Dortmund und Lünen: „Licht an, bevor es ganz ausgeht!”

„Licht an, bevor es ganz ausgeht!“ – unter diesem Motto beteiligen sich die Mitgliedsbetriebe der Friseur-Innung Dortmund und Lünen an einer bundesweiten Aktion des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks (ZV). Von Sonntag (31. Januar) bis Montag (1. Februar) lassen sie in ihren Salons 24 Stunden lang das Licht brennen und machen damit die Bevölkerung auf die dramatische wirtschaftliche Situation der Betriebe aufmerksam. „Wir wollen für unsere Kundinnen und Kunden sichtbar bleiben und geben nicht auf“, so die einhellige Meinung des Vorstands. „Wir kämpfen um unsere Existenz und wollen arbeiten. Unsere Kundinnen und Kunden warten auf uns.“

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Online-Selbsthilfe zur Bewältigung von Corona-Stress       

Um Menschen zu helfen, psychische Belastungen während der Coronapandemie zu bewältigen, haben Forscher des LVR-Klinikums Essen sowie des Universitätsklinikums Tübingen ein onlinebasiertes Selbsthilfeprogramm entwickelt. „CoPE It“ (Coping with Corona) zeigt Wege zur Stressreduktion. Das kostenlose Programm umfasst Lehrvideos, audiogeführte Achtsamkeitsübungen, ein interaktives Skills-Training und „Hausaufgaben“, damit die Inhalte sich verfestigen.

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Andreas Ehlert , Präsident der Dachorganisation Handwerk.NRW (Foto: Handwerk.NRW)

Krisenhilfen: Selbständige im Abseits

Statement von Handwerk-NRW-Präsident Andreas Ehlert: Lage spitzt sich auch in Handwerksbereichen zu – Konkrete Öffnungsperspektive wird immer dringlicher
„Vor genau einem Jahr trat das Corona-Virus zum ersten Mal in Deutschland auf. Was vor einem Jahr verständlich war – eine weitestgehende Unkenntnis darüber, an welchen Orten Infektionen auftreten und durch welche Maßnahmen verhindert werden – ist heute nicht mehr zu akzeptieren. Ebenso wenig, dass Unternehmen, die wie die Friseure Mitte des letzten Monats in den Lockdown geschickt wurden, sich jetzt gezwungen sehen, ihre letzten privaten Reserven in das Unternehmen zu stecken.“

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Dortmunder Ladesäulenkarte für E-Autos geht online   

Die Stadt Dortmund hat eine interaktive Karte ins Netz gestellt, die nicht nur die Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge im Stadtgebiet zeigt, sondern Bürgern auch die Möglichkeit zur Mitsprache gibt. Durch einfaches Klicken können sie Standorte für neue Ladesäulen vorschlagen. Die Vorschläge werden von der Stadt geprüft und bei Machbarkeit in der Planung berücksichtigt. Klickt der Nutzer auf eine der bereits vorhandenen oder geplanten Ladesäulen, erhält er Infos zu Adresse, Anzahl der Ladepunkte und Anschlussleistung. Infos: www.ladeinfrastruktur-dortmund.de 

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Mikrodepot in Dortmund: Große Paketdienste sammeln Erfahrungen für klimafreundlichen Transport in der City         

In der Dortmunder Innenstadt nimmt ein Mikrodepot für Paketdienste seinen 14-monatigen Testbetrieb auf. Betrieben wird das temporäre Depot in Überseecontainern am Ostwall gemeinsam von UPS, DPD, GLS und Amazon Logistics. Sie sollen praktische Erfahrungen mit dem Umschlagplatz für die klimafreundliche Zustellung von Kurier-, Express- und Paktediensten in der Dortmunder City sammeln und die temporäre Lösung in eine dauerhafte Infrastruktur überführen. Bis Februar 2022 liefern die großen Paketdienstleister Transportgüter in das Mikrodepot und schlagen diese zur Feinverteilung in die City auf der so genannten letzten Meile auf Verkehrsmittel wie Lastenräder und Elektrofahrzeuge um. Das Depot schafft so infrastrukturelle Voraussetzungen für einen klimafreundlichen Pakettransport.

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Boom-Branche Gesundheitswesen: 8,1 Prozent der Beschäftigten in Dortmund arbeiten in diesem Bereich

Das Gesundheitswesen gehört in Dortmund zu den Boom-Branchen: Zwischen 2009 und 2019 stieg die Zahl der in diesem Bereich Beschäftigten um 31,2 Prozent auf 19.987. Damit waren 8,1 Prozent der insgesamt 246.603 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 2019 in Dortmund im Gesundheitswesen tätig. Das geht aus Berechnungen des Statistik-Teams des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Essen hervor. Die Bedeutung des Gesundheitswesens ist in Dortmund etwas geringer als im Ruhrgebietsschnitt, wo 9,1 Prozent der Beschäftigten in der Branche arbeiten (26,2 Prozent mehr als 2009). Im übrigen Nordrhein-Westfalen sind nur 7,5 Prozent in dem Bereich tätig.

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Thyssenkrupp Steel wirbt für Wasserstoff auf Großplakat an der A40

Thyssenkrupp Steel setzt auf Wasserstoff bei der Transformation zu einem klimaneutralen Unternehmen. Er soll in der Duisburger Stahlproduktion des Konzerns zum Einsatz kommen. Bis zu 20 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr können so eingespart werden. Ein neues rund 1.400 Quadratmeter großes Plakat an einer von der Autobahn A40 gut sichtbaren Industriehalle in Bochum verdeutlicht nun diesen Ansatz. Die Botschaft lautet: „Wir kochen auch nur mit Wasserstoff“.

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