Allgemein

Mehr als 6.000 Fahrgäste erproben digitales NextTicket

Gut 6.000 registrierte Nutzer haben bereits mehr als 15.000 Fahrten mit dem NextTicket 2.0 unternommen. Diese positive Bilanz zieht der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) in Gelsenkirchen 100 Tage nach dem Start des neuen digitalen Fahrschein-Angebots. Markttests zeigen zudem, dass die Kunden zufrieden mit dem neuen Ticket sind. Für das NextTicket 2.0 wird der Fahrpreis auf Grundlage der Luftlinie zwischen Start- und Zielhaltestelle bestimmt.

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Neuer Freizeitführer stellt vor: „Das gibt’s nur im Ruhrgebiet“

Der neue Freizeitführer „Das gibt’s nur im Ruhrgebiet“ stellt Sehenswürdigkeiten, Kulturereignisse und Besonderheiten in der Metropole Ruhr vor. 120 Tipps vereint das Buch, das im handlich quadratischen Format im Kölner Emons Verlag erschienen ist. Autorin Birgit Ebbert schreibt über kleine Besonderheiten und Superlative, etwa über den bedeutendsten Kirchenschatz in Europa, Currywurst vom Sternekoch, das einzige Museum für polnische Kunst außerhalb Polens und ein Haus mit 1.000 Fenstern.

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Unternehmen in Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis erwarten vorerst keine Besserung der wirtschaftlichen Lage

Hohe Umsatzrückgänge und schrumpfende Investitionsbudgets kennzeichnen die aktuelle Wirtschaftslage im Bereiche der SIHK Hagen. Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage der Kammer. Trotzdem hat sich der SIHK-Geschäftsklimaindex von seinem Tiefstwert (75 Punkte im Juni 2020) um 13 Zähler auf 88 Punkte erhöht. Damit liegt er wieder auf dem Niveau vom Jahresbeginn 2020. Über alle Branchen hinweg wird eine Rückkehr zur Normalität mehrheitlich erst im zweiten Halbjahr 2021 oder später erwartet. Nur jedes zehnte Unternehmen befindet sich auf Vorkrisenniveau.

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Große Bühne für das ehrenamtliche Engagement

Beim Treffpunkt Ehrenamt würdigt der Westdeutsche Handwerkskammertag (WHKT) das ehrenamtliche Engagement der Handwerkerinnen und Handwerker in Nordrhein-Westfalen. Die Veranstaltung fand jetzt zum sechsten Mal auf Schloss Raesfeld statt. »Heute wollen wir das Ehrenamt ins Schaufenster stellen«, sagte WHKT-Präsident Hans Hund zum Auftakt des 6. Treffpunkt Ehrenamt. Der Hauptgeschäftsführer des WHKT, Matthias Heidmeier, betonte, dass man gerade in der Corona-Zeit ehrenamtlichem Engagement den Rücken stärken müsse.

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Mehr Freiheiten für Mieter und Wohnungseigentümer

Dank der Änderungen im Wohnungseigentums- und Mietrecht haben Wohnungseigentümer gegenüber der Wohnungseigentumsgemeinschaft (WEG) beziehungsweise Mieter gegenüber ihrem Vermieter künftig die Möglichkeit, den Einbau einer Ladestation für ein Elektrofahrzeug zu fordern. Voraussetzung ist, dass dem keine besonderen Gründe entgegenstehen; der Anschluss erfolgt dabei auf eigene Kosten.

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Westfalenhallen zufrieden mit Messe-Premieren nach Lockdown

Die Westfalenhallen Dortmund ziehen eine positive Bilanz für die ersten Messen nach dem coronabedingten Lockdown: 20.000 Menschen besuchten Europas größte Kreativmesse „Creativa“ und die parallel laufende Nachhaltigkeitsmesse „Fair Friends“. Für die Messen hatten die Westfalenhallen mit den Gesundheitsbehörden ein umfassendes Hygienekonzept abgestimmt. Die Maßnahmen reichten vom kontaktlosen Kauf der Tickets über breitere Gänge in den Messehallen bis hin zur ständigen Erfassung der aktuellen Besucherzahlen.

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25 Millionen Euro für Silicon Economy-Projekt in Dortmund

Das in Dortmund beheimatete Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML erhält 25 Millionen Euro vom Bund für sein größtes Forschungsprojekt seit zehn Jahren. Bundesminister Andreas Scheuer hat den Förderbescheid für das Großprojekt „Silicon Economy Logistics Ecosystem (SELE)“ jetzt digital übergeben. Mit der Silicon Economy will das Fraunhofer IML einen Gegenentwurf zu monopolistischen Plattformen wie Amazon, Uber oder Alibaba schaffen. Im Mittelpunkt steht die Digitalisierung von Prozess- und Lieferketten mithilfe von Künstlicher Intelligenz.

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In Werne soll der größte Surfpark der Welt entstehen

Auf einem rund 15 Hektar großen ehemaligen Zechengelände in Werne planen die Stadt und die SW GmbH & Co. KG einen Surfpark. Er soll der nach eigenen Angaben weltweit größte seiner Art werden. Die „Surfwrld“ soll fast viermal längere Surfmöglichkeiten am Stück als herkömmliche Anlagen bieten.
In der ersten Ausbaustufe ist ein rund 250 Meter langes Becken vorgesehen, in dem alle 15 Sekunden Wellen mit bis zu zwei Metern Höhe produziert werden.

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Die Zukunft im Blick: LVR zeigt Ruhrgebietsfotografien aus dem RVR-Bildarchiv im Industriemuseum Oberhausen

Zum 100-jährigen Bestehen des Regionalverbands Ruhr (RVR) zeigt das LVR-Industriemuseum im Peter-Behrens-Bau in Oberhausen ab dem 20. September 2020 erstmals und in großem Umfang Fotografien aus dem RVR-Fotoarchiv. Mehr als 250 Fotografien spiegeln über den Zeitraum von 100 Jahren das Leben der Menschen wider – inmitten von Zechen, Stahlwerken, Bahndämmen und Schnellwegen sowie im Grünen, in Parks und an und auf den Gewässern an Ruhr und Lippe. Unter dem Titel „Die Zukunft im Blick“ dokumentieren die Fotos die Planungs- und Verbandsgeschichte für das Ruhrgebiet.

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RWI: Corona-Pandemie belastet weiterhin deutsche Wirtschaft

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen erwartet, dass die deutsche Wirtschaftsleistung in Folge der Corona-Pandemie in diesem Jahr um 4,7 Prozent zurückgeht. Im Juni hatte es noch einen Rückgang von 5,8 Prozent prognostiziert. Für 2021 erwartet das RWI statt 6,4 jetzt 4,5 Prozent Wirtschaftswachstum. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt, so die Vorhersage, bleibe angespannt.

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Beschäftigte wünschen sich mehr Homeoffice

Die Coronapandemie hat die Einstellung zum Homeoffice verändert. Fast 90 Prozent der Beschäftigten können sich vorstellen, zumindest teilweise weiterhin zuhause zu arbeiten. Das ist das Ergebnis einer Studie der Fachhochschule Dortmund. Befragt wurden rund 1.300 Arbeitnehmer der Versicherungsbranche. Die Haltung zur Arbeit am heimischen Schreibtisch hat sich besonders bei den Beschäftigten verbessert, die durch Corona vorrangig zuhause gearbeitet haben.

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Erster regionaler Internetknoten im Ruhrgebiet startet

Im Ruhrgebiet startet der neue Internetknoten Ruhr-CIX (Ruhr-Commercial Internet Exchange), für den sich die Städte Bochum, Dortmund und Gelsenkirchen zusammengetan haben. Es ist der erste Internetknoten Deutschlands, der durch den Zusammenschluss dreier regionaler Netzbetreiber und einem globalen Internetknotenbetreiber realisiert wurde. Er soll die Internetqualität in der Region weiter verbessern und zum wirtschaftlichen Wachstum beitragen.

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