Allgemein

Vorsicht: Gefälschte Meisterbriefe!

Die Handwerkskammer (HWK) Dortmund warnt vor Urkundenfälschungen. „Die Bandbreite reicht von eigenmächtig verbesserten Arbeitszeugnissen über nachgemachte Lehrgangszertifikate bis hin zu gefälschten Gesellen- und Meisterbriefen“, sagt Vivien Gravenstein vom Justiziariats-Team der HWK. „Im Verdachtsfall sollte direkt der jeweilige Aussteller des Zeugnisses kontaktiert werden“, empfiehlt die Assessorin. Auch bei der HWK Dortmund seien gerade in den vergangenen Monaten auffällig viele gefälschte Meisterbriefe bei der versuchten Betriebseintragung in die Handwerksrolle eingereicht worden.

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Deutsches Fußballmuseum im ersten Halbjahr mit Rekord-Besucherzahlen

Das erste Halbjahr 2024 bescherte dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund Rekordzahlen: Von Januar bis Juli konnten gegenüber dem Vorjahreszeitraum u. a. Besucherzahlen (+40 Prozent) und Ticketing-Umsätze (+52 Prozent) gesteigert werden. Dazu trug auch die Fußball-Europameisterschaft bei: Während der EM besuchten 40.000 Menschen die Ausstellungen im Museum. In diese Zeit fällt auch der neue Tagesrekord: Vor dem Gruppenspiel Frankreich gegen Polen am 25. Juni besuchten 2.715 Menschen das Fußballmuseum, so viele wie nie zuvor an einem normalen Museumstag.

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Ruhrverband: Ausgezeichnete Wasserqualität an Stauseen und Talsperren

Mit den Sommerferien steigen auch die Freizeitaktivitäten an den Stauseen und Talsperren des Ruhrgebietes. Pünktlich zur Badesaison teilt der Ruhrverband mit, dass auf die Besucherinnen und Besucher eine „ausgezeichnete Wasserqualität“ wartet. Eine entsprechende Bestätigung kam aus dem NRW-Umweltministerium .Der Ruhrverband informiert immer aktuell unter https://www.ruhrverband.de/sport-freizeit/baden/ darüber, an welchen Stellen das Baden möglich ist.

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„Wir zeigen’s Dir!“

Die HWK öffnet während der Sommerferien ihre Werkstätten in der Ardeystrasse 93 in Dortmund für junge Menschen. Vom 15. Juli bis zum 16. August 2024 können interessierte Jugendliche ab 12 Jahren verschiedene Gewerke, wie z. B. Elektrotechnik, Feinwerkmechanik oder Metallbau kennenlernen. Die Teilnehmer werden von erfahrenen Ausbildern begleitet und erhalten einen ersten Einblick in die spannenden und vielseitigen Tätigkeiten im Handwerk.

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Stephan Lohmann, Geschäftsführer des Fachverbandes Metall NW

Metallhandwerk weiterhin skeptisch

Mit dem Ende des ersten Halbjahrs 2024 bezeichnet einer von zehn metallhandwerklichen Unternehmen die aktuelle wirtschaftliche Lage als nicht ausreichend. Mehr als jedes dritte Unternehmen empfindet sie als gut und besser. Trotz nahezu unverändertem Auftragsbestand hat sich die Stimmung über die ersten drei Monate hinweg leicht aufgehellt. Zwar sehen nach wie vor gut 40 % der Metaller skeptisch ins laufende Jahr 2024, zu Jahresbeginn waren es jedoch mehr als 57 %.

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Auskunftsansprüche von Ausbildungsbetrieben gegenüber Berufskollegs

An manchen Berufsschulstandorten in NRW kommt es immer wieder zu Problemen, wenn es darum geht, die Ausbildungsbetriebe über die Schulleistungen ihrer Auszubildenden zu informieren. Der Fachverband Tischler NRW setzt sich für einen offenen Austausch mit den Schulen ein und hat Anregungen zur Verbesserung der Situation im Vorstand des Unternehmerverbandes Handwerk NRW (UVH) vorgestellt.

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Mit einem Ferienjob die Kasse aufbessern

Am Freitag starten in Nordrhein-Westfalen die Sommerferien. Viele Studierende und Schüler fragen sich dann wieder: Wie kann ich mein Taschengeld am besten aufbessern? Wer als Schülerin oder Schüler, Studentin oder Student einen klassischen Ferienjob hat, kann seinen Verdienst fast komplett behalten. Beiträge zur Renten-, Kranken-, Pflege- oder Arbeitslosenversicherung müssen nicht gezahlt werden. Diese Ferienjobs gelten als kurzfristige Beschäftigungen. Kurzfristig ist ein Job immer dann, wenn er innerhalb eines Kalenderjahres von vornherein auf höchstens drei Monate oder 70 Arbeitstage befristet ist.

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NRW: Über 23 Prozent der abhängig Beschäftigten arbeiteten 2023 auch im Homeoffice

Im Jahr 2023 haben rund 1,8 Millionen der insgesamt knapp 7,9 Millionen abhängig Beschäftigten (ohne Auszubildende) in Nordrhein-Westfalen zumindest zeitweise von zu Hause aus gearbeitet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt auf Basis von Erstergebnissen des Mikrozensus 2023 weiter mitteilt, entspricht dies einem Anteil von 23,1 Prozent. Der Anteil der Beschäftigten, die das Homeoffice nutzen, hat sich somit gegenüber dem Vorjahr nicht verändert (2022: 23,1 Prozent). 2021 hatte er mit 23,8 Prozent nur wenig höher gelegen.

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Zu wenig Investitionsanreize und Entlastung im Jahressteuergesetz

Zum Kabinettsbeschluss zum Jahressteuergesetz 2024 am Mittwoch erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Das vom Kabinett beschlossene Jahresssteuergesetz 2024 enthält insgesamt zu wenig Investitionsanreize und Entlastungen, um signifikant dazu beizutragen, Wirtschaftswachstum zu entfachen. Die nun geplante Wiedereinführung der Wohnungsgemeinnützigkeit ist aber zumindest ein Signal, dass die Bundesregierung den akuten Wohnungsmangel endlich angehen will. Doch auch wenn diese Steuerprivilegierung ein Baustein ist, wird das in der Wirkung nicht ausreichen, um der Krise am Bau zu begegnen. Dafür bedarf es weitergehender Schritte, wie insbesondere die überfällige Umsetzung des 14-Punkte-Pakets der Bundesregierung für den Wohnungsbau.“

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Konsumklima bleibt auf Erholungskurs

Die Erholung der Verbraucherstimmung in Deutschland setzt sich im Mai dieses Jahres fort: Die Einschätzung der Deutschen zu den Konjunkturaussichten legen deutlich zu, ihre Einkommenserwartungen steigen moderat und ihre Sparneigung geht spürbar zurück. Allerdings nimmt die Anschaffungsneigung nur minimal zu. Insgesamt verbessert sich das Konsumklima damit zum vierten Mal in Folge. Der Indikator steigt in der Prognose für Juni im Vergleich zum Vormonat (revidiert -24,0 Punkte) um 3,1 Zähler auf -20,9 Punkte. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des GfK Konsumklimas.

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NRW-Inflationsrate liegt im Mai 2024 bei 2,5 Prozent

Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von Mai 2023 bis Mai 2024 um 2,5 Prozent gestiegen (Basisjahr 2020 = 100). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, blieb der Preisindex gegenüber dem Vormonat (April 2024) unverändert. Der Verbraucherpreisindex unter Ausschluss der Preisentwicklung bei Nahrungsmitteln und Energie – oftmals auch als Kerninflation bezeichnet – ist zwischen Mai 2023 und Mai 2024 um 3,2 Prozent gestiegen.

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„Bürokratie-Wahnsinn verdirbt die Lust an der Arbeit“

„Seit Jahren steigt die bürokratische Last im Handwerk. Besonders die kleinen Betriebe haben es schwer. Dort wird jede Hand gebraucht. Aber wenn ständig irgendwelche Formulare ausgefüllt, Papiere archiviert oder Verfahren eingehalten werden müssen, bleibt weniger Zeit für die eigentliche Arbeit. Das bekommen dann auch Kunden zu spüren“, sagte Berthold Schröder, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Dortmund, in seiner Rede beim gestrigen Jahresempfang der HWK an der Ardeystraße. Zahlreiche Entscheidungsträger aus Handwerk, Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur, Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und Kirchen folgten der Einladung des Kammer-Präsidenten.

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