Allgemein

Land fördert Europäisches Blockchain-Institut in Dortmund mit 7,7 Millionen Euro

In Dortmund entsteht das Europäische Blockchain-Institut. Den Förderbescheid über 7,7 Millionen Euro hat das Land jetzt den Partnern des Projektkonsortiums übergeben: das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund, das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik sowie die Technische Universität Dortmund.

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Corona-Pandemie lässt die Arbeitslosigkeit nicht nur im Ruhrgebiet steigen

In Zeiten der Corona-Pandemie steigt die Arbeitslosigkeit auch in der Metropole Ruhr wieder an. Für den Monat April meldet die Agentur für Arbeit NRW 242.811 Erwerbslose in der Region. Das sind 21.145 mehr als im Vormonat (+ 9,5 Prozent) und 22.678 mehr als im April des Vorjahres (+10,3 Prozent). Die Arbeitslosenquote ist damit auf aktuell 9,9 Prozent gestiegen (+0,8 Prozent als im Vormonat und im Vorjahresmonat).

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Preise für Wohneigentum und Mieten: Essen und Dortmund führen Ruhrgebietsranking an

Essen und Dortmund sind die Ruhrgebietsstädte mit den höchsten Immobilien- und Mietpreisen. Das geht aus dem Preisspiegel NRW-Wohnimmobilien 2020 des Immobilienverbands Deutschland IVD West hervor. Für eine Eigentumswohnung mittlerer Wohnlage zahlen Käufer in Dortmund durchschnittlich 1.630 Euro je Quadratmeter, es folgen Essen mit 1.500 sowie Bochum mit 1.450 Euro/Quadratmeter. In Gelsenkirchen liegt der Quadratmeterpreis hingegen im Schnitt nur bei 995, in Bottrop bei 840 Euro/qm. Auch bei freistehenden Eigenheimen liegt Dortmund im Ruhrgebietsvergleich mit 425.000 Euro noch vor Essen (415.0000 Euro) ganz vorne.

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Forschungsprojekt zur Früherkennung von Corona: Klinikum Dortmund will Virus erschnüffeln

Kann man Covid19 am Atemgeruch erkennen? Diesen Ansatz verfolgen Mediziner der Klinikums Dortmund. Sie nutzen ein Gerät, das aufgrund einer feinen Sensorik eine empfindliche Hundenase nachahmen kann. Bei Corona-Verdachtsfällen wird jetzt neben dem klassischen Abstrich aus dem Rachen auch eine Luftprobe aus Nase und Mund entnommen.

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Erfreuliche Zuwächse in allen Bereichen

Bei den Ausbildungsneuverträgen und den Gesamt-Auszubildendenzahlen verzeichneten die Elektrohandwerke 2019 Zuwächse – zum fünften Mal in Folge. Und das, obwohl viele Branchen mit Rückgängen zu kämpfen haben. Auch die Zahl derjenigen, die Gesellen- und Meisterprüfung erfolgreich bestanden, stieg im Vergleich zum Vorjahr. Das zeigt: Die Elektrohandwerke sind, auch was den Nachwuchs betrifft, gut für kommende Herausforderungen wie Fachkräftesicherung, Digitalisierung und Energiewende gerüstet.

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Landesregierung legt Handwerksbericht für 2018 und 2019 vor

Die Mittel, die Land, Bund und EU für die Handwerkspolitik in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung stellen, ist in den Jahren 2018 und 2019 kräftig gestiegen. Allein bei den Maßnahmen, die sich unmittelbar an das Handwerk oder insgesamt an den Mittelstand richteten und bei denen der auf das Handwerk entfallende Förderbetrag konkret ermittelt werden konnte, kam es zu Steigerungen um 47 und 57 Prozent. 2019 standen insgesamt 91,5 Mio. Euro zur Verfügung. In ähnlicher Größenordnung kamen noch Mittel hinzu, die nicht nur dem Handwerk, sondern auch der übrigen mittelständischen Wirtschaft zugute kamen. Das sind die Eckwerte des aktuellen Handwerksberichts der Landesregierung, den Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart am 22. April in Düsseldorf an den Präsidenten von HANDWERK.NRW, Andreas Ehlert, übergab.

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Konjunkturelle Perspektive schaffen

„Noch gelingt es den Bauunternehmen größtenteils, den Baustellenbetrieb unter großen Anstrengungen aufrechtzuerhalten. Damit leisten die Bauunternehmen unter erschwerten Bedingungen einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Binnenkonjunktur. Allerdings zeichnet sich bereits ein massiver Nachfragerückgang ab. Daher brauchen wir jetzt gezielte Impulse zur Stützung der Konjunktur“, erklärte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), im Vorfeld der Beratungen zwischen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder.

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Arbeitsschutz für Beschäftigte der Gebäudereinigung

Mit welchen Arbeitsschutzmaßnahmen Verantwortliche der Geäudereinigungsbranche für die Sicherheit und Gesundheit ihrer Beschäftigten sorgen können, erfahren sie in der neuen Branchenregel 101-605 „Gebäudereinigung“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Darin werden rechtliche Vorgaben, typische Gefährdungen und praktikable Präventionsmaßnahmen speziell für die Gebäudereinigungsbranche erstmals in einer Publikation gebündelt.

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Arbeitsgemeinschaft Mittelstand: Mit „dualem“ Ansatz und Belastungsmoratorium durch die Krise

Die Covid-19 Pandemie schränkt weiterhin das gesellschaftliche Leben und die Wirtschaft maßgeblich ein. Um die Balance zwischen Gesundheitsschutz und Wirtschaft bestmöglich zu gestalten, bieten die in der Arbeitsgemeinschaft Mittelstand (AG Mittelstand) vereinten 10 Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft der Politik eine enge Zusammenarbeit an. Der „duale“ Ansatz – also das gemeinschaftliche Engagement von Staat und Wirtschaft – habe sich bereits bei einigen zentralen Aufgabenstellungen, etwa bei der Berufsausbildung und bei der Integration von Flüchtlingen bewährt und gelte international als vorbildlich. Bei der aktuell weitaus schwierigeren Herausforderung liege es nun sehr nahe, Wege aus der Krise in engster Zusammenarbeit zu finden, so das Credo der 10 Verbände.

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Beinahe jedes zweite genehmigte Haus im Ruhrgebiet nutzt erneuerbare Energien

Fast die Hälfte der im Jahr 2019 genehmigten Wohnhäuser in der Metropole Ruhr können überwiegend oder ausschließlich mit erneuerbaren Energien beheizt werden. Das zeigen Zahlen, die das Landesamt IT.NRW anlässlich des Tags der Erneuerbaren Energien veröffentlicht hat. Demnach waren 48,6 Prozent (1.593) der 3.276 genehmigten Wohnhäuser solche mit erneuerbaren Energien.

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