Allgemein

Stephan Lohmann, Geschäftsführer des Fachverbandes Metall NW

Metallhandwerk weiterhin skeptisch

Mit dem Ende des ersten Halbjahrs 2024 bezeichnet einer von zehn metallhandwerklichen Unternehmen die aktuelle wirtschaftliche Lage als nicht ausreichend. Mehr als jedes dritte Unternehmen empfindet sie als gut und besser. Trotz nahezu unverändertem Auftragsbestand hat sich die Stimmung über die ersten drei Monate hinweg leicht aufgehellt. Zwar sehen nach wie vor gut 40 % der Metaller skeptisch ins laufende Jahr 2024, zu Jahresbeginn waren es jedoch mehr als 57 %.

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Auskunftsansprüche von Ausbildungsbetrieben gegenüber Berufskollegs

An manchen Berufsschulstandorten in NRW kommt es immer wieder zu Problemen, wenn es darum geht, die Ausbildungsbetriebe über die Schulleistungen ihrer Auszubildenden zu informieren. Der Fachverband Tischler NRW setzt sich für einen offenen Austausch mit den Schulen ein und hat Anregungen zur Verbesserung der Situation im Vorstand des Unternehmerverbandes Handwerk NRW (UVH) vorgestellt.

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Mit einem Ferienjob die Kasse aufbessern

Am Freitag starten in Nordrhein-Westfalen die Sommerferien. Viele Studierende und Schüler fragen sich dann wieder: Wie kann ich mein Taschengeld am besten aufbessern? Wer als Schülerin oder Schüler, Studentin oder Student einen klassischen Ferienjob hat, kann seinen Verdienst fast komplett behalten. Beiträge zur Renten-, Kranken-, Pflege- oder Arbeitslosenversicherung müssen nicht gezahlt werden. Diese Ferienjobs gelten als kurzfristige Beschäftigungen. Kurzfristig ist ein Job immer dann, wenn er innerhalb eines Kalenderjahres von vornherein auf höchstens drei Monate oder 70 Arbeitstage befristet ist.

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NRW: Über 23 Prozent der abhängig Beschäftigten arbeiteten 2023 auch im Homeoffice

Im Jahr 2023 haben rund 1,8 Millionen der insgesamt knapp 7,9 Millionen abhängig Beschäftigten (ohne Auszubildende) in Nordrhein-Westfalen zumindest zeitweise von zu Hause aus gearbeitet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt auf Basis von Erstergebnissen des Mikrozensus 2023 weiter mitteilt, entspricht dies einem Anteil von 23,1 Prozent. Der Anteil der Beschäftigten, die das Homeoffice nutzen, hat sich somit gegenüber dem Vorjahr nicht verändert (2022: 23,1 Prozent). 2021 hatte er mit 23,8 Prozent nur wenig höher gelegen.

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Zu wenig Investitionsanreize und Entlastung im Jahressteuergesetz

Zum Kabinettsbeschluss zum Jahressteuergesetz 2024 am Mittwoch erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Das vom Kabinett beschlossene Jahresssteuergesetz 2024 enthält insgesamt zu wenig Investitionsanreize und Entlastungen, um signifikant dazu beizutragen, Wirtschaftswachstum zu entfachen. Die nun geplante Wiedereinführung der Wohnungsgemeinnützigkeit ist aber zumindest ein Signal, dass die Bundesregierung den akuten Wohnungsmangel endlich angehen will. Doch auch wenn diese Steuerprivilegierung ein Baustein ist, wird das in der Wirkung nicht ausreichen, um der Krise am Bau zu begegnen. Dafür bedarf es weitergehender Schritte, wie insbesondere die überfällige Umsetzung des 14-Punkte-Pakets der Bundesregierung für den Wohnungsbau.“

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Konsumklima bleibt auf Erholungskurs

Die Erholung der Verbraucherstimmung in Deutschland setzt sich im Mai dieses Jahres fort: Die Einschätzung der Deutschen zu den Konjunkturaussichten legen deutlich zu, ihre Einkommenserwartungen steigen moderat und ihre Sparneigung geht spürbar zurück. Allerdings nimmt die Anschaffungsneigung nur minimal zu. Insgesamt verbessert sich das Konsumklima damit zum vierten Mal in Folge. Der Indikator steigt in der Prognose für Juni im Vergleich zum Vormonat (revidiert -24,0 Punkte) um 3,1 Zähler auf -20,9 Punkte. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des GfK Konsumklimas.

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NRW-Inflationsrate liegt im Mai 2024 bei 2,5 Prozent

Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von Mai 2023 bis Mai 2024 um 2,5 Prozent gestiegen (Basisjahr 2020 = 100). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, blieb der Preisindex gegenüber dem Vormonat (April 2024) unverändert. Der Verbraucherpreisindex unter Ausschluss der Preisentwicklung bei Nahrungsmitteln und Energie – oftmals auch als Kerninflation bezeichnet – ist zwischen Mai 2023 und Mai 2024 um 3,2 Prozent gestiegen.

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„Bürokratie-Wahnsinn verdirbt die Lust an der Arbeit“

„Seit Jahren steigt die bürokratische Last im Handwerk. Besonders die kleinen Betriebe haben es schwer. Dort wird jede Hand gebraucht. Aber wenn ständig irgendwelche Formulare ausgefüllt, Papiere archiviert oder Verfahren eingehalten werden müssen, bleibt weniger Zeit für die eigentliche Arbeit. Das bekommen dann auch Kunden zu spüren“, sagte Berthold Schröder, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Dortmund, in seiner Rede beim gestrigen Jahresempfang der HWK an der Ardeystraße. Zahlreiche Entscheidungsträger aus Handwerk, Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur, Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und Kirchen folgten der Einladung des Kammer-Präsidenten.

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UEFA EURO 2024: Die „Fantastischen Vier“ und Clueso treten kostenlos in Dortmund auf

Während der Europameisterschaft lädt das Dortmunder EURO 2024 Festival neben Public Viewing auch zu insgesamt 47 Konzerten ein. Das Highlight, bevor am 14. Juli das Finale der EM ausgetragen wird: zwei reine Konzerttage mit prominenten Headlinern im Westfalenpark. Am Freitag, 12. Juli, tritt als Top-Act Clueso auf. Weitere Künstlerinnen und Künstler sind Michael Schulte, „Die Lärmer“ (ehemals Luxuslärm) und Schwarzpaul. Am Samstag, 13. Juli, sind „Die Fantastischen Vier“ als Headliner gebucht. Alice Merton, Muuske und erneut Schwarzpaul ergänzen das Programm.

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Neue Airline und neues Reiseziel am Dortmunder Flughafen

Der Dortmund Airport hat mit der Stadt Bacău im Nordosten Rumäniens ein neues Reiseziel im Programm. Ab dem 18. Dezember 2024 verbindet die Airline DAN AIR zweimal wöchentlich jeweils mittwochs und sonntags Dortmund mit Bacău. Sowohl bei Heimatreisenden wie auch Touristen sei die Stadt mit 150.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ein beliebtes Reiseziel, teilt Dortmund Airport mit.

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Herzlichen Glückwunsch Grundgesetz!

Anlässlich des Grundgesetz-Geburtstages „75 Jahre Grundgesetz“ am 23. Mai 2024 und der Jährung von „35 Jahre Friedliche Revolution“ erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Unser Grundgesetz und die Friedliche Revolution feiern Jubiläum: Zwei Ereignisse, die uns zu Recht Grund zum Feiern geben! Diese Meilensteine erinnern uns an die grundlegenden Werte und Prinzipien unserer Demokratie, die im Grundgesetz festgeschrieben wurden: Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenwürde. Und sie erinnern daran, wie wertvoll und schützenswert diese Werte sind, die das Fundament darstellen, auf dem unser Zusammenleben und unser Zusammen-Arbeiten in den Betrieben und Unternehmen basiert.“

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Zweite Mobilfunkmesswoche NRW: Bürgerinnen und Bürger können Mobilfunkversorgung per App messen und melden

Wie ist die Mobilfunkversorgung in Nordrhein-Westfalen aufgestellt? Wo gibt es Verbindungsabbrüche oder sogar Funklöcher? Vom 18. bis 25. Mai 2024 sind alle Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen aufgerufen, mithilfe der kostenlosen Funkloch-App der Bundesnetzagentur die Netzverfügbarkeit ihrer Mobilfunkanbieter zu erfassen. Nach der erfolgreichen Erstauflage der Mobilfunkmesswoche NRW im vergangenen Jahr werden rund um Pfingsten 2024 erneut möglichst viele Messungen angestrebt, um ein aktuelles Bild der Mobilfunkversorgungslage zu erhalten. Wirtschaftsministerin Mona Neubaur unterstützt die Mobilfunkmesswoche NRW auch in diesem Jahr als Schirmfrau.

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