Allgemein

Internationaler Projektentwickler Walas erwirbt Schalthaus und Hochofen auf Phoenix West in Dortmund

Der kanadisch-niederländische Stadt- und Projektentwickler Walas kauft das Schalthaus und den Hochofen auf dem ehemaligen Stahlwerksgelände Phoenix West. Für das Areal hat der Investor ein Nutzungskonzept entwickelt, das Stadt und Unternehmen gemeinsam in Dortmund der Öffentlichkeit vorgestellt haben. Im Mittelpunkt steht die Stärkung des Areals als Standort für Technologie, Dienstleistungen, Freizeit und Kultur.

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Bezirksregierung genehmigt Nachtflüge in Dortmund in engem Zeitrahmen

Die Bezirksregierung Münster hat einen eingeschränkten Nachtflugbetrieb am Flughafen Dortmund genehmigt. Zukünftig dürfen zwischen 22 und 23 Uhr pro Tag durchschnittlich vier planmäßige Landungen stattfinden. Verspätete Landungen sind bis 23.30 Uhr möglich – allerdings maximal 16 pro Monat. Planmäßige Starts nach 22 Uhr sind wie bisher nicht zulässig.

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Foto: (c) audioundwerbung/123RF

3-D-Drucker bringt Vorteile für Handwerksunternehmen

„Additive Manufacturing“, besser bekannt als 3-D-Druck, ermöglicht es Handwerksunternehmern, Produkte schneller zu entwickeln, herzustellen und zu individualisieren. Bisher wurden Bauteile durch Fräsen oder Drehen in ihre Bestimmungsform gearbeitet. Der 3-D-Drucker baut das Objekt hingegen Schicht für Schicht nach einem digital eingespeisten Muster auf. Bei einer Informationsveranstaltung der Handwerkskammer (HWK) Dortmund gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Ilmenau am Mittwoch, 12. September, im HWK-Bildungszentrum Hansemann in Dortmund-Mengede, sollen alle Fragen zur additiven Fertigung im 3-D-Druck beantwortet werden.

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v.l.: Jobcentergeschäftsführer Frank Neukirchen-Füsers und DSW21-Vorstand Manfred Kossack stellen die neue Buswerbung vor. Bild: Michael Schneider/ Jobcenter Dortmund

Busse werben für Langzeitarbeitslose

Seit Mitte des letzten Jahres sind DSW21 und auch die Energietochter DEW21 Mitglieder der Initiative „Arbeit in Dortmund“. Die DSW21 unterstützen das Bündnis nicht nur aktiv, sie stellen auch Werbeflächen auf und in ihren Bussen und Stadtbahnen zur Verfügung. Der DSW21-Vorstand Manfred Kossack und der Jobcentergeschäftsführer Frank Neukirchen-Füsers stellten nun die neue Kampagne vor, die Arbeitgeber auf die Fördermöglichkeiten des Jobcenters aufmerksam machen soll.

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Verein pro Ruhrgebiet sucht digitale Vorreiter für die Metropole Ruhr

Der Verein pro Ruhrgebiet sucht in diesem Jahr für die Auszeichnung „Bürger des Ruhrgebiets“ digitale Vorreiter. Im Fokus stehen Menschen, die wegweisende Digitalisierungsprojekte initiiert und umgesetzt oder deren Umsetzung vorangetrieben hat. Oder solche, die durch ihre innovativen digitalen Lösungen die Metropole Ruhr in Europa zukunftsfähig positioniert haben.

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Innogy schreibt Ideenwettbewerb zu Elektromobilität aus

Das Essener Unternehmen Innogy sucht Ideen für die öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Unter dem Thema „Urbanes Laden – für mehr Lebensqualität“ können Studierende sowie die Wohnungswirtschaft Konzepte einreichen. Der Ideenwettbewerb ist mit insgesamt 10.000 Euro für die drei besten Einreichungen dotiert. Einsendeschluss ist der 20. September 2018.

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TU Dortmund unterstützt Einführung der Dualen Berufsausbildung in China

Die TU Dortmund bringt die Duale Berufsausbildung nach deutschem Vorbild nach China. Die Hochschule unterstützt ein entsprechendes Projekt, das bis 2026 laufen soll. An drei Ausbildungszentren in China werden Berufsausbildungsgänge in den Sparten Mechatronik, Zerspanung und Altenpflege aufgebaut.

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Platz für rund 80.000 neue Wohnungen und 130.000 zusätzliche Arbeitsplätze in Flächennutzungsplänen der Metropole Ruhr

Die Metropole Ruhr zeigt sich weiterhin als hochdynamischer Ballungsraum. Jährlich werden auf rund 160 Hektar Wohnbauflächen etwa 5.000 neue Wohnungen gebaut und ca. 200 Hektar für neue gewerbliche und industrielle Nutzungen in Anspruch genommen. Das geht aus dem ruhrFIS-Berichtsband 2017 des Regionalverbands Ruhr (RVR) zur Erhebung der Flächenreserven und der Bautätigkeit für die 53 Städte der Metropole Ruhr hervor. Der Bericht ist jetzt erschienen.

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Praxisorientierte Hochschule für Lünen und Selm soll entstehen

Lünen soll Hochschulstandort werden. Die Idee: Die Fachhochschule Dortmund – hier die Studiengänge Informatik und Ingenieurwesen – bilden mit einer privaten Hochschule ein gemeinsames Institut in Lünen. In Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen soll hier eine praxisnahe Ausbildung gewährleistet werden. So soll Fachpersonal passgenau ausgebildet werden.

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Konjunktur-Barometer zeigt positive Stimmung bei Unternehmen der Region

Die Stimmung in den Unternehmen der Region ist gut – das geht aus dem aktuellen Konjunktur-Barometer Ruhrgebiet der Arbeitsgemeinschaft Arbeitgeber Ruhr hervor. In der Gesamtwirtschaft meldeten 88 Prozent der befragten Firmen eine gute bzw. befriedigende Geschäftslage. Bei Aufträgen, Umsätzen und Erträgen lagen die Positivmeldungen zwischen 74 und 79 Prozent und damit nur wenig niedriger als im Vorjahr (zwischen 77 und 81 Prozent).

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33 Prozent aller Auszubildenden im Ruhrgebiet arbeiten in den zehn häufigsten Berufen

77.328 jungen Menschen im Ruhrgebiet befanden sich Ende 2017 in einer Ausbildung, darunter 62 Prozent Männer. Rund 33 Prozent aller Auszubildenden arbeiteten in einem der zehn beliebtesten Ausbildungsberufe. Das geht aus Berechnungen der Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor.

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