Allgemein

2020 startet Rathaussanierung in Dortmund

2020 startet Rathaussanierung in Dortmund Dortmund (idr). Das Rathaus der Stadt Dortmund soll ab Herbst 2020 umfassend saniert werden. Die Kosten werden auf rund 27 Millionen Euro geschätzt. Laut Gutachten weist das Ende der 80er Jahre errichtete Gebäude eine gute Bausubstanz auf, aber die technischen Anlagen wie Brandmeldeanlage, Heizungs- und Lüftungsinstallation muss erneuert […]

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Automobilbranche trifft sich in Bochum: VW-Chef Matthias Müller spricht beim CAR-Symposium

Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG Matthias Müller gehört zu den Keynote-Rednern des diesjährigen CAR-Symposiums vom 7. bis 9. Februar im RuhrCongress Bochum. Mehr als 1.200 Manager und Entscheider werden bei dem hochrangigen Branchentreff der Automobilindustrie erwartet. Sie diskutieren über die Chancen und Herausforderungen zukünftiger Mobilität.

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Gute Noten für Kfz-Zulassungsstelle in Dortmund im Bewertungsvergleich

ie Dortmunder Kfz-Zulassungsstelle ist spitze – das legen zumindest die Google-Bewertungen nahe. Das Berliner Vergleichsportal Netzsieger hat die Online-Rezensionen der Bürgerämter und Kfz-Zulassungsbehörden der 20 einwohnerreichsten deutschen Städte analysiert und über ein halbes Jahr zwischen 2017 und 2018 beobachtet – immerhin 6.700 an der Zahl. Im deutschlandweiten Vergleich belegt die Dortmunder Zulassungsstelle mit durchschnittlich 3,4 von 5 möglichen Sternen Platz eins.

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Mehr Betriebe und mehr Beschäftigte im Bauhauptgewerbe der Metropole Ruhr

Das Bauhauptgewerbe in der Metropole Ruhr entwickelt sich positiv: Sowohl die Zahl der Betriebe als auch die der Beschäftigten ist gestiegen. Mitte 2017 beschäftigten demnach 2.884 Betriebe des Bauhauptgewerbes insgesamt 35.833 Arbeitnehmer. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Unternehmen um 6,2 Prozent, der der Beschäftigten um knapp 8,4 Prozent. Das haben die Statistik-Experten des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet.

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Es (k)lebe der Bergbau: WAZ erscheint mit Panini-Album „Schwarzes Gold“

Schicht im Schacht: Noch in diesem Jahr schließt mit Prosper Haniel auch die allerletzte Zeche im Ruhrgebiet. Zum Ende dieser Ära haben der FUNKE-Buchverlag Klartext und die FUNKE-Zeitung WAZ ein Sammelalbum über die Geschichte des Bergbaus und die Zukunftsgestaltung in der Region produziert. Das Album „Schwarzes Gold! Sammeln, kleben, erleben“ – ein Stück Ruhrgebietsgeschichte auf 240 originalen Panini-Stickern liegt am Samstag, 20. Januar, der Gesamtauflage der WAZ bei. Es ist in Zusammenarbeit mit „Juststickit“ und in Kooperation mit der RAG-Stiftung sowie zahlreichen WAZ-Leserinnen und -Lesern entstanden, die eigene Fotos eingesendet haben.

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Männer arbeiten im Schnitt neun Stunden pro Woche mehr als Frauen

Die Kluft zwischen den Arbeitszeiten von Männern und Frauen, der so genannte Gender Time Gap, ist in der letzten Dekade kleiner geworden, bleibt mit 8,9 Stunden aber immer noch beträchtlich. Das zeigt die aktuelle Arbeitszeitstudie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung. Grund für die Diskrepanz ist der hohe Teilzeitanteil von Frauen. Laut Studie arbeitet fast jede zweite Frau, aber nur knapp jeder zehnte Mann in Teilzeit.

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Westfalenhallen Dortmund schließen 2017 mit Rekordzahlen ab

Mehr Veranstaltungen, mehr Aussteller und mehr Besucher: Die Westfalenhallen Dortmund weisen starke Zahlen für 2017 aus. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 1,5 Millionen Besucher gezählt. Im Messebereich kletterte die Umschlagziffer von 14,7 auf den Rekordwert 15,2. Die branchenübliche Kennziffer drückt die Auslastung des Hallenkomplexes aus. Die Zahl der Messen in Verantwortung der Messegesellschaft erhöhte sich von 35 auf den Spitzenwert 38. Zu den Messen kamen insgesamt 9.560 Aussteller (Vorjahr: 8.724) und 747.699 Besucher (2016: 788.925).

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Autofahrer in Dortmund können Handy-Parken testen

Dortmund testet das Handy-Parken. Im Rahmen eines einjährigen Pilotprojekts können Autofahrer die Parkgebühren in ausgewählten Gebieten auch per Mobiltelefon zahlen. Die Stadt Dortmund bietet mehreren Betreibern mit ihren unterschiedlichen Konzepten die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen rund um das Handy-Parken über eine Betreiberplattform anzubieten. Autofahrer können sich dann unter www.smartparking.de einen Anbieter auswählen, um bargeldlos zu bezahlen.

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Ruhrgebietsbevölkerung wächst um 0,2 Prozent

5.118.681 Menschen lebten am 31. Dezember 2016 in der Metropole Ruhr. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Einwohnerzahl damit um rund 0,2 Prozent und somit stärker als im landesweiten Schnitt (0,1 Prozent). Das geht aus den Zahlen der Statistikexperten des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Erhebungen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Die Einwohnerzahlen der großen kreisfreien Städte blieben weitgehend stabil. Dortmund mit 585.813 Einwohnern (- 0,1 Prozent) und Essen mit 583.084 Einwohnern (+ 0,1 Prozent) sind nach wie vor die größten Städte des Ruhrgebiets.

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Leichtes Plus für das Ausbaugewerbe in der Metropole Ruhr

Das Ausbaugewerbe in der Metropole Ruhr hat leicht zugelegt: Mitte des Jahres 2017 waren nach Daten des Landesamtes IT.NRW 30.711 Menschen in den 1.121 Betrieben in der Metropole Ruhr beschäftigt. Damit ist die Beschäftigtenzahl im Vergleich zum Vorjahr um 325 (+ 1,07 Prozent) gestiegen, die der Betriebe um 159 (+ 5,5 Prozent).

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Masterplan für Fernstraßen: In der Metropole Ruhr sollen mehrere Schwerpunktkorridore ausgebaut werden

Im Ruhrgebiet sollen zahlreiche Verkehrsprojekte im Rahmen des heute vom NRW-Verkehrsministerium vorgestellten „Masterplans zur Umsetzung des Bundesverkehrswegeplans“ realisiert werden. Der Fokus des Landes liegt auf sogenannten Schwerpunktkorridoren, bei denen eine ganze Reihe von Einzelprojekten im Rahmen der höchsten Prioritätsstufe „Vordringlicher Bedarf – Engpassbeseitigung“ umgesetzt werden sollen. Zu diesen Korridoren zählt die Ost-West-Achse durch das Ruhrgebiet mit dem Ausbau der A 42 und der A 40.

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