Allgemein

Ruhrgebietsbevölkerung wächst um 0,2 Prozent

5.118.681 Menschen lebten am 31. Dezember 2016 in der Metropole Ruhr. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Einwohnerzahl damit um rund 0,2 Prozent und somit stärker als im landesweiten Schnitt (0,1 Prozent). Das geht aus den Zahlen der Statistikexperten des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Erhebungen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Die Einwohnerzahlen der großen kreisfreien Städte blieben weitgehend stabil. Dortmund mit 585.813 Einwohnern (- 0,1 Prozent) und Essen mit 583.084 Einwohnern (+ 0,1 Prozent) sind nach wie vor die größten Städte des Ruhrgebiets.

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Leichtes Plus für das Ausbaugewerbe in der Metropole Ruhr

Das Ausbaugewerbe in der Metropole Ruhr hat leicht zugelegt: Mitte des Jahres 2017 waren nach Daten des Landesamtes IT.NRW 30.711 Menschen in den 1.121 Betrieben in der Metropole Ruhr beschäftigt. Damit ist die Beschäftigtenzahl im Vergleich zum Vorjahr um 325 (+ 1,07 Prozent) gestiegen, die der Betriebe um 159 (+ 5,5 Prozent).

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Masterplan für Fernstraßen: In der Metropole Ruhr sollen mehrere Schwerpunktkorridore ausgebaut werden

Im Ruhrgebiet sollen zahlreiche Verkehrsprojekte im Rahmen des heute vom NRW-Verkehrsministerium vorgestellten „Masterplans zur Umsetzung des Bundesverkehrswegeplans“ realisiert werden. Der Fokus des Landes liegt auf sogenannten Schwerpunktkorridoren, bei denen eine ganze Reihe von Einzelprojekten im Rahmen der höchsten Prioritätsstufe „Vordringlicher Bedarf – Engpassbeseitigung“ umgesetzt werden sollen. Zu diesen Korridoren zählt die Ost-West-Achse durch das Ruhrgebiet mit dem Ausbau der A 42 und der A 40.

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Deutlich mehr Berufskrankheiten anerkannt / Bericht "Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit - Berichtsjahr 2016" veröffentlicht / Titel des Berichts "Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit - Berichtsjahr 2016. Unfallverhütungsbericht Arbeit". Quellenangabe: "obs/Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin/BAuA"

Deutlich mehr Berufskrankheiten anerkannt: Bericht „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – Berichtsjahr 2016“ veröffentlicht

Mit 22.320 Fällen stieg die Zahl der anerkannten Berufskrankheiten im Jahr 2016 um fast ein Viertel (23,7 %) an. Hingegen sanken die Anzeigen auf eine Berufskrankheit um 1,9 Prozent. Zwar stieg die Zahl der Arbeitsunfälle auf knapp 960.000, aufgrund der steigenden Beschäftigung sank jedoch die Unfallquote pro 1.000 Vollarbeiter leicht und liegt bei rund 23 Unfällen (23,2; Vorjahr 23,3). Nach Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) fielen 2016 etwa 675 Millionen Erwerbstage durch Arbeitsunfähigkeit aus.

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Aushangpflichtige Gesetze Januar 2018

Ab Januar 2018 gilt das neue Mutterschutzgesetz

Das Mutterschutzgesetz stammte teilweise noch aus dem Jahr 1952 und musste daher dringend novelliert werden. Vorgaben und Standards wurden auf EU-Ebene umgesetzt und auch die heute stärkere Erwerbstätigkeit von Frauen wurde berücksichtigt. Dazu gehören die Verlängerung der Schutzfrist nach der Entbindung von einem Kind mit Behinderung und die Erweiterung des Kündigungsschutzes bei einer Fehlgeburt nach der zwölften Schwangerschaftswoche.

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Mehr als 209.000 Besucher kamen in die Dortmunder DASA

Die DASA Arbeitswelt Ausstellung meldet ein Rekordergbenis für 2017: Mehr als 209.000 Gäste kamen – so viele wie noch nie. Erst im Vorjahr hatte die Ausstellung erstmals die 200.000 Besucher-Marke geknackt. Gute Zahlen konnten auch die Sonderausstellungen vorweisen: „Alarmstufe Rot“ zum Thema Katastrophenschutz schloss im Herbst nach einem halben Jahr Laufzeit mit knapp 100.000 Besuchern.

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Unternehmen der Region blicken zuversichtlich ins neue Jahr

Die Unternehmen im Mittleren Ruhrgebiet und in Westfalen blicken optimistisch auf das Jahr 2018. Das geht aus den Konjunktur-Prognosen der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen hervor, an denen sich rund 420 Unternehmen aus der Region beteiligt haben. 83 Prozent erwarten für das anlaufende Jahr gleichbleibend gute und sogar bessere Geschäfte als im zweiten Halbjahr 2017. Allerdings plant nur etwas mehr als die Häfte der befragten Unternehmen (54 Prozent) gleichbleibend hohe bzw. steigende Investitionsausgaben im kommenden Halbjahr. Dieser Wert stagniere seit 2015, so die Verbände.

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Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet sinkt auch zum Jahresende

Ganz saisonuntypisch ist im Dezember die Zahl der Arbeitslosen im Ruhrgebiet (ohne Kreis Wesel) im Vergleich zum Vormonat um 1,3 Prozent auf 232.612 gesunken. Der Rückgang lag damit über dem NRW-Schnitt von 0,9 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr fiel die Arbeitslosenzahl um 5,5 Prozent (NRW-weit: minus 4,8 Prozent). Die Arbeitslosenquote in der Metropole Ruhr lag im Dezember bei 9,7 Prozent und damit um 0,1 Prozentpunkte unter der des Vormonats und 0,6 Punkte unter dem Vorjahr. Die NRW-weit höchsten Arbeitslosenquoten verzeichneten die Ämter in Duisburg (11,7 Prozent), Gelsenkirchen (11,6) und Essen (10,8).

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Flughafen Dortmund zählt 2017 mehr als zwei Millionen Passagiere

Der Dortmunder Flughafen konnte 2017 die Grenze von zwei Millionen Passagieren knacken. Das gelang das letzte Mal vor zehn Jahren. Mit 2.000.701 Fluggästen knüpft der Flughafen an das Spitzenjahr vor der Krise 2008 an und kann seine Position als Nummer drei unter den NRW-Verkehrsflughäfen behaupten.

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Stadt Dortmund forscht zu Verkehrsstrategien bei Großveranstaltungen

taus, Umweltbelastungen, wachsende Verkehrsmengen: Die Stadt Dortmund forscht gemeinsam mit den Städten Frankfurt am Main und Kassel, der Region Frankfurt Rhein-Main sowie der Bauhaus-Universität Weimar zum Verkehrsmanagement in Ballungsgebieten. In Dortmund steht das Verkehrsmanagement bei Großveranstaltungen und Fußballspielen im Fokus. Die Stadt hofft auf digitale Strategien und neue Lösungsansätze.

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