Allgemein

Deutlich mehr Berufskrankheiten anerkannt / Bericht "Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit - Berichtsjahr 2016" veröffentlicht / Titel des Berichts "Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit - Berichtsjahr 2016. Unfallverhütungsbericht Arbeit". Quellenangabe: "obs/Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin/BAuA"

Deutlich mehr Berufskrankheiten anerkannt: Bericht „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – Berichtsjahr 2016“ veröffentlicht

Mit 22.320 Fällen stieg die Zahl der anerkannten Berufskrankheiten im Jahr 2016 um fast ein Viertel (23,7 %) an. Hingegen sanken die Anzeigen auf eine Berufskrankheit um 1,9 Prozent. Zwar stieg die Zahl der Arbeitsunfälle auf knapp 960.000, aufgrund der steigenden Beschäftigung sank jedoch die Unfallquote pro 1.000 Vollarbeiter leicht und liegt bei rund 23 Unfällen (23,2; Vorjahr 23,3). Nach Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) fielen 2016 etwa 675 Millionen Erwerbstage durch Arbeitsunfähigkeit aus.

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Aushangpflichtige Gesetze Januar 2018

Ab Januar 2018 gilt das neue Mutterschutzgesetz

Das Mutterschutzgesetz stammte teilweise noch aus dem Jahr 1952 und musste daher dringend novelliert werden. Vorgaben und Standards wurden auf EU-Ebene umgesetzt und auch die heute stärkere Erwerbstätigkeit von Frauen wurde berücksichtigt. Dazu gehören die Verlängerung der Schutzfrist nach der Entbindung von einem Kind mit Behinderung und die Erweiterung des Kündigungsschutzes bei einer Fehlgeburt nach der zwölften Schwangerschaftswoche.

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Mehr als 209.000 Besucher kamen in die Dortmunder DASA

Die DASA Arbeitswelt Ausstellung meldet ein Rekordergbenis für 2017: Mehr als 209.000 Gäste kamen – so viele wie noch nie. Erst im Vorjahr hatte die Ausstellung erstmals die 200.000 Besucher-Marke geknackt. Gute Zahlen konnten auch die Sonderausstellungen vorweisen: „Alarmstufe Rot“ zum Thema Katastrophenschutz schloss im Herbst nach einem halben Jahr Laufzeit mit knapp 100.000 Besuchern.

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Unternehmen der Region blicken zuversichtlich ins neue Jahr

Die Unternehmen im Mittleren Ruhrgebiet und in Westfalen blicken optimistisch auf das Jahr 2018. Das geht aus den Konjunktur-Prognosen der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen hervor, an denen sich rund 420 Unternehmen aus der Region beteiligt haben. 83 Prozent erwarten für das anlaufende Jahr gleichbleibend gute und sogar bessere Geschäfte als im zweiten Halbjahr 2017. Allerdings plant nur etwas mehr als die Häfte der befragten Unternehmen (54 Prozent) gleichbleibend hohe bzw. steigende Investitionsausgaben im kommenden Halbjahr. Dieser Wert stagniere seit 2015, so die Verbände.

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Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet sinkt auch zum Jahresende

Ganz saisonuntypisch ist im Dezember die Zahl der Arbeitslosen im Ruhrgebiet (ohne Kreis Wesel) im Vergleich zum Vormonat um 1,3 Prozent auf 232.612 gesunken. Der Rückgang lag damit über dem NRW-Schnitt von 0,9 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr fiel die Arbeitslosenzahl um 5,5 Prozent (NRW-weit: minus 4,8 Prozent). Die Arbeitslosenquote in der Metropole Ruhr lag im Dezember bei 9,7 Prozent und damit um 0,1 Prozentpunkte unter der des Vormonats und 0,6 Punkte unter dem Vorjahr. Die NRW-weit höchsten Arbeitslosenquoten verzeichneten die Ämter in Duisburg (11,7 Prozent), Gelsenkirchen (11,6) und Essen (10,8).

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Flughafen Dortmund zählt 2017 mehr als zwei Millionen Passagiere

Der Dortmunder Flughafen konnte 2017 die Grenze von zwei Millionen Passagieren knacken. Das gelang das letzte Mal vor zehn Jahren. Mit 2.000.701 Fluggästen knüpft der Flughafen an das Spitzenjahr vor der Krise 2008 an und kann seine Position als Nummer drei unter den NRW-Verkehrsflughäfen behaupten.

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Stadt Dortmund forscht zu Verkehrsstrategien bei Großveranstaltungen

taus, Umweltbelastungen, wachsende Verkehrsmengen: Die Stadt Dortmund forscht gemeinsam mit den Städten Frankfurt am Main und Kassel, der Region Frankfurt Rhein-Main sowie der Bauhaus-Universität Weimar zum Verkehrsmanagement in Ballungsgebieten. In Dortmund steht das Verkehrsmanagement bei Großveranstaltungen und Fußballspielen im Fokus. Die Stadt hofft auf digitale Strategien und neue Lösungsansätze.

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Aufschwung bleibt kräftig: RWI korrigiert Wachstumsprognose für dieses Jahr nach oben

Das RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen erhöht seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2017 auf 2,3 Prozent. Im September ging das Institut noch von 1,9 Prozent Zuwachs aus. Für 2018 wird eine Zunahme von 2,2 Prozent erwartet. Die Wirtschaft wächst weiterhin rascher als das gesamtwirtschaftliche Produktionspotenzial, die Kapazitäten sind somit zunehmend ausgelastet. Nach Ansicht der Essener Experten wird die Inflation im nächsten und übernächsten Jahr bei 1,9 Prozent liegen. Der Staatshaushalt erreicht in diesem Jahr mit 40 Milliarden Euro den höchsten Überschuss seit der deutschen Wiedervereinigung.

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Neustart des Gebäude-Checks Energie: Handwerksbetriebe unterstützen Wohneigentümer bei der Umsetzung energiesparender Maßnahmen

Alte Häuser haben oft ihren eigenen Charme, nicht selten verursachen Sie jedoch gleichzeitig hohe Heizkosten und verbrauchen mehr Energie als nötig. Einen Beitrag zur Abhilfe kann der „Gebäude-Check Energie“ leisten, der von eigens qualifizierten Handwerkerinnen und Handwerkern kostengünstig angeboten und durchgeführt wird. Mit dem Gebäude-Check Energie erhalten Gebäudeeigentümer einen ersten Eindruck darüber, wo und wie Energie im eigenen Haus eingespart werden kann.

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Viele Handwerks-Azubis in der Metropole Ruhr müssen pendeln

Beinahe die Hälfte aller Handwerks-Azubis im mittleren und östlichen Ruhrgebiet nimmt längere Wege in Kauf, um an ihren Ausbildungsort zu gelangen. Das geht aus einer Blitzumfrage der Handwerkskammer Dortmund hervor. Demnach pendeln mehr als 48 Prozent der handwerklichen Lehrlinge aus dem Kammerbezirk. Befragt wurden 672 Azubis aus 32 Gewerken.

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NRW-Handwerk: 3,9 Prozent höhere Umsätze im dritten Quartal 2017

Im dritten Quartal des Jahres 2017 war der Umsatz der Handwerksunternehmen in Nordrhein-Westfalen um 3,9 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, nahm auch die Beschäftigtenzahl um 0,1 Prozent zum Vorjahr zu.

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