Baugewerbe

NRW-Bauproduktion im Januar 2022 um 8,2 Prozent gestiegen

Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe war im Januar 2022 um 8,2 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg dabei die Bauleistung im Tiefbau (+13,2 Prozent) stärker als im Hochbau (+4,1 Prozent). Für den Bereich des Hochbaus ermittelten die Statistiker im Januar 2022 in
den einzelnen Bausparten unterschiedliche Entwicklungen: So lag die Produktion im Wohnungsbau um 8,8 Prozent und im gewerblichen und industriellen Hochbau um 0,9 Prozent über den entsprechenden Ergebnissen vom Januar 2021.

NRW-Bauproduktion im Januar 2022 um 8,2 Prozent gestiegen Weiterlesen »

Geringerer Preisanstieg für Wohneigentum im Ruhrgebiet

Der Preisanstieg für Wohneigentum an Rhein und Ruhr ist leicht abgebremst. Dabei bieten die Kommunen in der Metropole Ruhr nach wie vor vergleichsweise günstige Konditionen. Das geht aus dem Preisspiegel Wohn- und Gewerbeimmobilien NRW 2022 des Immobilienverbands Deutschland, IVD West, hervor, in dem die aktuellen Immobilienpreise für 147 Städte und Gemeinden dargestellt werden.

Geringerer Preisanstieg für Wohneigentum im Ruhrgebiet Weiterlesen »

Baugewerbe begrüßt Bundeserlass zu Lieferengpässen und Stoffpreisänderungen

und Stoffpreisänderungen für den gesamten Bundesbau einheitlich geregelt werden soll. „Engpässe bei Baustoffen und Preissprünge bestimmen derzeit das Baugeschehen und machen eine seriöse Kalkulation von Bauprojekten zunehmend unmöglich. Angesichts dieser schwierigen Ausgangslage begrüßen wir den Erlass des Bundes ausdrücklich,“ so Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe.

Baugewerbe begrüßt Bundeserlass zu Lieferengpässen und Stoffpreisänderungen Weiterlesen »

Baugewerbe: Auswirkungen des Krieges in der Ukraine werden immer dramatischer

u den immer dramatischer werdenden Auswirkungen auf die Bauwirtschaft erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa: „Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Bauwirtschaft werden immer deutlicher sichtbar. Das betrifft insbesondere Stahllieferungen, aber auch Bitumen und Treibstoffe. Lieferengpässe und Preissprünge machen eine seriöse Kalkulation zunehmend unmöglich, Bauverzögerungen und Baustopps sind kaum noch vermeidbar. Die entsprechenden Zulieferer der Bauwirtschaft geben ihre Produkte allenfalls noch zu Tagespreisen an die Bauunternehmen ab. Das macht es für die Unternehmen quasi unmöglich, Angebote abzugeben.“

Baugewerbe: Auswirkungen des Krieges in der Ukraine werden immer dramatischer Weiterlesen »

Reinhard Quast Foto: Claudius Pflug

Baugewerbe zum Brückengipfel: Masterplan Brücken gefordert

„Angesichts der gewaltigen Aufgaben und Herausforderungen im Bereich der Infrastruktur brauchen wir einen Masterplan Brücken. In diesem müssen Brücken als systemrelevante Infrastruktur – gleich der Windkraft – eine überragende Bedeutung bei der Abwägung mit anderen Schutzgütern haben. Nur so kann der drohende Brückenkollaps abgewendet werden,“ so die Forderung von Reinhard Quast, Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe bei dem heute im Bundesministerium für Digitales und Verkehr stattfindenden sog. Brückengipfels.

Baugewerbe zum Brückengipfel: Masterplan Brücken gefordert Weiterlesen »

Baugewerbe begrüßt Entscheidung der Bundesregierung zur KfW-Förderung

Der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, erklärt zur am 31. Januar bekannt gewordenen Entscheidung der Bundesregierung, den Zusagestopp bei den KfW-Programmen zum energetischen Bauen aufzuheben: „Wir begrüßen die Entscheidung der Bundesregierung, den Zusagestopp bei den KfW-Programmen, darunter das überaus beliebte KfW-55-Programm im Neubau, aufzuheben und zumindest die bis zum 24. Januar gestellten Anträge zu genehmigen.

Baugewerbe begrüßt Entscheidung der Bundesregierung zur KfW-Förderung Weiterlesen »

KfW-Förderung abrupt gestoppt: „Ein Black-Monday für das klimaneutrale Bauen.“

Am Montagmorgen gab das Bundeswirtschafts- und Klimaministerium überraschend bekannt, dass sämtliche KfW-Förderkredite für energieeffiziente Gebäude wegen zu hoher Mittelinanspruchnahme gestoppt wurden. Da nicht mehr ausreichend Haushaltsmittel zur Verfügung stehen, ist auch die Förderung zu Sanierungen von Altbauten vorerst ausgesetzt.  Zum überraschenden Förderstopp nehmen Kreishandwerksmeister Christian Sprenger und Obermeister Thomas Pape – Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen – Stellung.

KfW-Förderung abrupt gestoppt: „Ein Black-Monday für das klimaneutrale Bauen.“ Weiterlesen »

Maut: Verkehrsausschuss des Europaparlaments befürwortet Handwerkerausnahme

Die EU-Kommission hatte vorgeschlagen, alle Fahrzeuge zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen ohne Ausnahmemöglichkeit in die streckenabhängige Lkw-Maut einzubeziehen. Aktuell gilt in Deutschland eine Ausnahmeregelung für Handwerkerfahrzeuge zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen. Diese drohte dadurch zu entfallen.

Maut: Verkehrsausschuss des Europaparlaments befürwortet Handwerkerausnahme Weiterlesen »

2020 investierte das NRW-Bauhauptgewerbe 2,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor

Im Jahr 2020 investierten die Unternehmen (rechtliche Einheiten) des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes 662,4 Millionen Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren die Bruttoanlageinvestitionen damit um 15,7 Millionen Euro oder 2,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor (2019: 646,7 Millionen Euro).

2020 investierte das NRW-Bauhauptgewerbe 2,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor Weiterlesen »

Bau stützt Konjunktur: Mehr Umsatz, mehr Beschäftigte für 2022

Wie war das Jahr auf dem Bau – wie wird das kommende? Einen kurzen Blick zurück, einen optimistischen Blick nach vorn richteten die Präsidenten der beiden größten Bauverbände, der Zentralverband des deutschen Baugewerbes (ZDB) sowie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB). Anlass war die gemeinsame Pressekonferenz zum Jahresabschluss, die digital stattfand.

Bau stützt Konjunktur: Mehr Umsatz, mehr Beschäftigte für 2022 Weiterlesen »

Wirtschaftsbau zieht vor vierter Corona-Welle bei Umsatz und Order weiter kräftig an

„Die schon in den letzten Monaten deutlich anziehende Nachfrage aus der Wirtschaft nach Bauleistungen hält auch im September weiter an. So haben die Auftragseingänge sowohl im Wirtschaftshochbau mit +37 % als auch Wirtschaftstiefbau mit +26 % im September gegenüber dem Vorjahresmonat wieder deutlich zugelegt. Dieses ist regional allerdings sehr differenziert ausgeprägt, da einige Großprojekte an den Markt kamen. Kumuliert bis September liegen die Order im Wohnungsbau und im Wirtschaftsbau nun um etwa 13 % über dem Vorjahresniveau.“ Mit diesen Worten kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, den kräftigen Impuls bei der Nachfrage.

Wirtschaftsbau zieht vor vierter Corona-Welle bei Umsatz und Order weiter kräftig an Weiterlesen »

NRW-Handwerk mahnt erneut Recht an, kleinere Gebäude selbst planen zu dürfen

Das NRW-Handwerk fordert die Landesregierung und -Parlament erneut zur Einführung der sog. Kleinen Bauvorlageberechtigung auch in Nordrhein-Westfalen auf. Diesen Beschluss fasste der NRW-Handwerksrat, das oberste Beschlussgremium der Handwerksorganisation in Nordrhein-Westfalen, am Donnerstag nachmittag in Düsseldorf. Die Erlaubnis würde es auch Meisterinnen und Meistern des Zimmererhandwerks und des Maurer-, Betonbauer- und Stahlbetonbauerhandwerks sowie gleichwertig Qualifizierten erlauben, Genehmigungsplanungen für die Änderung, Errichtung sowie den Abbruch von einfacheren Bauwerken als verantwortliche Planfertiger zu unterzeichnen.

NRW-Handwerk mahnt erneut Recht an, kleinere Gebäude selbst planen zu dürfen Weiterlesen »

Nach oben scrollen