Baugewerbe

Baugewerbe: Zahl der Lehrlinge steigt weiter!

„Die Zahl der Auszubildenden im Bauhauptgewerbe steigt weiter! Derzeit absolvieren knapp 38.000 junge Menschen eine Ausbildung am Bau. Das sind 2,4 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Seit fünf Jahren steigen die Lehrlingszahlen kontinuierlich an. Das ist eine mehr als erfreuliche Entwicklung.“ Dieses erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, anlässlich der von der SOKA-Bau veröffentlichten Berufsbildungszahlen zum Stichtag 30. September 2021.

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Fachkräftemangel in deutschen Bauunternehmen: Wie Auszubildende aus Drittstaaten Teil der Lösung sein können

Derzeit fehlen im deutschen Handwerk rund 54.000 Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung. Zudem werden laut SOKA-BAU deutschlandweit in den nächsten 10 Jahren rund 150.000 Mitarbeiter aus dem Baugewerbe in den Ruhestand verabschiedet. Der Fachkräftemangel bleibt damit auf einem sehr hohen Niveau und insbesondere die deutschen Bauunternehmen beklagen, dass sie auch ihre vorhandenen Lehrstellen nicht mehr besetzen können. Um dieser Entwicklung etwas entgegenzusetzen hat der Deutsche Auslandsbau-Verband (DABV) e.V. mit dem sogenannten „Poolansatz“ einen Mechanismus entwickelt, der gezielt Auszubildende aus Äthiopien an deutsche Bauunternehmen vermittelt

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RVR und Baukunstarchiv NRW präsentieren neue Dauerausstellung „Impulse. Baukunst der Industriekultur“

Ob Rathaus oder Siedlungshäuschen, Förderturm oder Energiespeicher, Kanal oder Verkehrsbauwerk: Die für das Ruhrgebiet spezifischen Großbauten der Industriekultur setzten Impulse für die gesamte Architektur in der Region. In einer neuen Dauerausstellung in Dortmund präsentieren der Regionalverband Ruhr (RVR) und das Baukunstarchiv NRW die vielfältigen Beziehungen zwischen Industriekultur und Baukunst. Die Schau „Impulse. Baukunst der Industriekultur“ kann ab sofort dauerhaft in der Galerie des Baukunstarchivs NRW in Dortmund kostenlos besucht werden.

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Historischer Stahl-Bungalow wird ins Hoesch-Museum umgesiedelt

Das Hoesch-Museum in Dortmund bekommt einen neuen „Hingucker“: Ein von Hoesch produzierter Stahl-Bungalow soll komplett in das Museum versetzt werden. Mit einer Förderzusage des Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) über 140.000 Euro rückt die Realisierung des Projekts jetzt in greifbare Nähe. Laut Zeitplan soll das im Originalzustand erhaltene Stahlhaus am Hoesch-Museum im Herbst 2022 eingeweiht werden. Der Bungalow wird auf dem Gelände der ehemaligen Westfalenhütte stehen und vorerst nur über das Hoesch-Museum zugänglich sein.

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Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen im Ruhrgebiet gesunken

Mit 5.148 von den Bauämtern erteilten Baugenehmigungen sank die Zahl der neuen Wohnungen in der Metropole Ruhr im ersten Halbjahr 2021. Im ersten Halbjahr 2020 waren noch 6.293 neue Wohnungen genehmigt worden (-18,2 Prozent). Das geht aus einer aktuellen Statistik des Landesamtes IT.NRW hervor. Das höchste prozentuale Plus bei den Baugenehmigungen verzeichnete Gelsenkirchen mit 106,3 Prozent (absolut: 132 Wohnungen). Den stärksten Rückgang gab es in Bochum (- 69,2 Prozent, 364 neue Wohnungen). Bei den absoluten Zahlen liegt Dortmund vorn: Hier wurden im ersten Halbjahr 2021 vom Bauamt 1.180 neue Wohnen genehmigt (+ 56,7 Prozent).

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Baugewerbe: Durchwachsene Halbjahresbilanz Bauwirtschaft verzeichnet Umsatzrückgang im ersten Halbjahr 2021

„Wir sind mit einem Rekordauftragsbestand von etwa 56 Mrd. Euro in das Baujahr 2021 gestartet. Dann haben aber der Wintereinbruch und der Pendelrückschlag nach dem Auslaufen des reduzierten Mehrwertsteuersatzes sowie die fortbestehenden Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie den Start in das Baujahr 2021 zunächst deutlich eingebremst. Zum Ende des ersten Quartals lag der Umsatz nominal noch um fast 10 % unter dem Vorjahresniveau. Zu Ende Juni verzeichnet die Branche immer noch ein Minus von ca. 3 %. Das zeigt, dass wir in den letzten Monaten ein stückweit aufholen konnten.“ Dieses erklärte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, zu den vom Statistischen Bundesamt heute veröffentlichten Daten zur Konjunktur im Bauhauptgewerbe.

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Bau-Innungen in Dortmund und Lünen sprechen 53 Gesellinnen und Gesellen frei

 Wie schon 2020 konnten auch in diesem Jahr die Baugewerke der Region pandemiebedingt keine große Freisprechungsfeier mit Eltern und Freunden der Absolventen durchführen. Stattdessen hatten die Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen, die Straßen- und Tiefbau-Innung Dortmund und die Stukkateur- und Zimmerer-Innung Dortmund und Lünen ihre frischgebackenen Gesellinnen und Gesellen zu drei separaten Freisprechungsfeiern in die Räume des Ausbildungszentrums des Handwerks in Dortmund-Körne eingeladen.

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Hochwasser-Katastrophe: „Hand in Hand und Stein für Stein.“

Zur Hochwasser-Katastrophe, die weite Teile Nordrhein-Westfalen verwüstet hat, erklärt der Präsident der BAUVERBÄNDE.NRW, Rüdiger Otto in Düsseldorf: „Hand in Hand und Stein für Stein werden wir, die baugewerblichen Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, für die anstehenden Wiederaufbau- und Renovierungsarbeiten unseren Beitrag leisten. In der Not stehen wir zusammen.“

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IVD-Preisspiegel: Eigenheime im Ruhrgebiet sind in Dortmund und Essen am teuersten

Die Preise für freistehende Eigenheime im Ruhrgebiet sind in den Großstädten mit mehr als 300.000 Einwohnern am teuersten. So kostet ein Haus (guter Wohnwert, bezugsfrei, inklusive Garage und Grundstück) in Dortmund durchschnittlich rund 460.000 Euro, in Essen 435.000 Euro und in Bochum 420.000 Euro. In den Randstädten der Metropole Ruhr sind die Immobilienpreise etwa ein Drittel günstiger. So ist ein Eigenheim in Unna im Durchschnitt für 300.000 Euro zu haben. Das geht aus dem Preisspiegel für Wohn- und Gewerbeimmobilien NRW 2021 des Immobilienverbandes Deutschland (IVD), Region West, hervor. Die drei teuersten Städte in NRW bei Eigenheimen bleiben Düsseldorf, Meerbusch und Ratingen mit aktuellen Kaufwerten zwischen 900.000 Euro und einer Million Euro.

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Bauwirtschaft: Tarifverhandlungen ohne Ergebnis abgebrochen

  Die Lohn- und Gehaltstarifverhandlungen für die rund 890.000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe sind ohne Ergebnis abgebrochen worden. Während die Arbeitgeber um eine konstruktive Lösung für die Löhne und Gehälter sowie die Ost-/ West-Angleichung bemüht waren, versuchten die Vertreter der Arbeitnehmerseite wiederholt, über ungekündigte Rahmentarifmaterie zu verhandeln. Konkret geht es um das Thema Wegstreckenentschädigung. Hierzu war

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NRW: 2020 wurden 2,3 Prozent mehr neue Wohnungen fertiggestellt als ein Jahr zuvor

Im Jahr 2020 wurden von den nordrhein-westfälischen Bauämtern 49 775 Wohnungen (einschl. Umbaumaßnahmen) als fertiggestellt gemeldet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 2,3 Prozent mehr als im Jahr 2019. Die Zahl der fertiggestellten Einfamilienhäuser verringerte sich um 3,3 Prozent auf 12 653 Wohnungen.

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