Baugewerbe

Konjunktur: Umsätze im ersten Quartal 2021 deutlich zurück zum Vorjahresniveau

„Im ersten Quartal haben der Wintereinbruch und die planmäßige Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes die Baukonjunktur merklich eingebremst. Auch im März haben die Umsätze im Wirtschaftsbau mit ca. 3,1 Mrd. Euro (-5,0%) und öffentlichen Bau mit ca. 2,3 Mrd. Euro (-2,0%) nicht das Vorjahresniveau erreicht. Im Wohnungsbau sehen wir mit ca. 2,0 Mrd. Euro ein schmales Plus von 0,7%.“ Mit diesen Worten kommentierte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), die heute veröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamts.

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Baugewerbe trotzt der Corona-Pandemie

„Die Bauunternehmen stehen zu ihrer Verantwortung, jungen Menschen durch eine Ausbildung Perspektiven für ihr Leben zu bieten. Das zeigen die aktuellen Ausbildungszahlen der SOKA-Bau. Aber nicht nur diese sind im Verhältnis zum Vorjahreszeitraum gestiegen, sondern auch die Zahl der Ausbildungsbetriebe nimmt erfreulicherweise zu.“ Dieses erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, zu den aktuellen Zahlen.

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Bauunternehmung Surhove feiert 75-jähriges Firmenjubiläum

Seit nunmehr 75 Jahren – in vierter Generation – existiert das Bauunternehmen Surhove und steht dabei für herausragende Leistungen im Industrie- und Immobilienbereich. Innungsgeschäftsführer Joachim Susewind von der Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen kam darum am Donnerstag persönlich zum heutigen Firmensitz an der Lütge Heidestraße 66 in Dortmund, um zum Jubiläum zu gratulieren.

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NRW-Baupreise für Wohngebäude im Februar um 2,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Der Baupreisindex für Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk) in Nordrhein-Westfalen war im Februar 2021 um 2,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als
Statistisches Landesamt mitteilt, erreichte der Baupreisindex einen Wert von 117,0 Punkten (berechnet auf der Basis 2015 = 100). Preistreiber im Bereich Rohbauarbeiten waren die Betonarbeiten (+2,9 Prozent) und die Zimmer- und Holzbauarbeiten (+5,1 Prozent), jeweils im Vergleich zum Vorjahr. Bei den Ausbauarbeiten verzeichneten die Estricharbeiten (+3,9 Prozent) sowie die Arbeiten an Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden (+4,1 Prozent) den stärksten Anstieg im Vergleich zum Februar 2020.

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bautec wird eingestellt

Die internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik bautec wird aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit eingestellt. Die bautec fand vom 18. bis 21. Februar 2020 das letzte Mal statt und wird in Zukunft nicht fortgeführt. „Die Wirtschaftlichkeit der bautec ist leider bereits seit einigen Jahren nicht auf dem erforderlichen Niveau. Die qualitative Entwicklung der Fachmesse durch die tatkräftigen Unterstützung unserer langjähriger Partner und Träger sowie das hohe Engagement der Kolleg*innen hier bei der Messe Berlin führte leider nicht zu dem erhofften und notwendigen wirtschaftlichen Ergebnis“, erläutert Karel Heijs, Geschäftsbereichsleiter Life Sciences bei der Messe Berlin.

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Baugewerbe plädiert für Beibehaltung der bewährten Vergabepraxis und fairen Wettbewerb

„Die Übernahme sämtlicher Aufgaben in Bezug auf die Autobahnen in Deutschland durch die Autobahn GmbH des Bundes am 1. Januar 2021 darf nicht dazu führen, dass vergabefremde Wertungskriterien in den Fokus von Vergaben rücken. Wir haben ein eingeführtes und bewährtes Vergabesystem, das auch bei der Autobahn GmbH angewendet werden muss. Wir brauchen keine pseudo-innovativen Änderungsvorschläge.“ Dieses erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, heute in Berlin.

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Bochumer Forscher wollen 3D-Baumodelle mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugen    

Texte, Bilder und Pläne von Bauwerken mithilfe künstlicher Intelligenz in digitale, dreidimensionale Modelle umwandeln – das ist das Ziel eines Verbundprojekts, an dem die Ruhr-Universität Bochum sich beteiligt. Mit dem Verfahren sollen auch Baufortschritte automatisiert erfasst und umgesetzt werden können. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert das Projekt „Bestandsmodellierung von Gebäuden und Infrastrukturbauwerken mittels KI zur Generierung von Digital Twins – BIMKIT“ mit rund 10,8 Millionen Euro von Januar 2021 bis Dezember 2023.

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EU-Renovierungswelle: Anreize für mehr Gebäudesanierung schaffen

Zu den heute vorgestellten Plänen der EU-Kommission zur Renovierungswelle erklärt Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe: „Es ist richtig, dass die EU-Kommission den Gebäudesektor ins Zentrum der Debatte um ein klimaneutrales Europa bis 2050 rückt. Eine höhere Sanierungsquote im Gebäudebestand wird einen wichtigen Beitrag leisten, damit Europa langfristig seine Klimaziele erreicht. Wir begrüßen daher, dass die Kommission mit weiteren Investitionsmitteln die Gebäudesanierung ankurbeln will.“

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Ausschreibung „Bürger des Ruhrgebiets 2020“ startet

Der Verein pro Ruhrgebiet sucht Visionäre für nachhaltiges und zukunftsweisendes Bauen. Unter allen Einreichungen wird der Verein die Bürgerin oder den Bürger des Ruhrgebiets 2020 küren. Gefragt ist eine Persönlichkeit, die ein Ruhr-Bauwerk als Statement für regionale Identität und zukunftsweisende Architektur verantwortet hat. Das könne ebenso Bauherrinnen und Bauherren wie Architektinnen und Architekten, Projektentwickler oder Bauträger sein.

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Baugewerbe-Innung gratuliert RUNDHOLZ Bauunternehmung zu 75 Jahren Mitgliedschaft

Am 27. August gratulierten Obermeister Thomas Pape und Geschäftsführer Joachim Susewind, Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen, der RUNDHOLZ Bauunternehmung zu ihrem 75-jährigen Jubiläum und 75 Jahren Mitgliedschaft in der Baugewerbe-Innung. Zu diesem Anlass überreichten sie eine Ehrenurkunde der Handwerkskammer Dortmund an Geschäftsführer Stefan Rundholz, der das Dortmunder Familienunternehmen heute in dritter Generation leitet, und seinen Vater Hanspeter Rundholz.

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Baugewerbe zur Baukonjunktur: Talsohle noch nicht durchschritten

Nach den Daten des Statistischen Bundesamtes zum Auftragseingang legten die Order im Juni im Bauhauptgewerbe insgesamt um gut 9 % zu. In den letzten Monaten waren sie noch deutlich unter den Vorjahreswerten verblieben. „Es ist natürlich erfreulich, wenn die Signale vom Markt nun wieder positiv erscheinen. Hierbei handelt es sich allerdings um eine deutliche Überzeichnung der Nachfrageentwicklung. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist der Auftragseingang im Juni durch den Zugang eines Straßenbau-Großprojektes geprägt. Im öffentlichen Tiefbau gab es einen Orderzugang über ca. 3 Mrd. €, eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um ca. 800 Mio. € (+35%). Hier schlägt sich offensichtlich die Vergabe des bisher größten ÖPP-Projektes zum fünfjährigen Ausbau und 30- jährigen Betrieb der A3 zwischen Erlangen und Biebelried nieder,“ erklärte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe.

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Baugewerke mit drei Freisprechungsfeiern

Mit drei kleineren statt einer großen Freisprechungsfeier haben die Innungen der Baugewerke am Freitag unter Corona-Bedingungen ihre Auszubildenden in den Gesellenstand erhoben. 45 Absolventen der Sommergesellenprüfung 2020 wurden offiziell freigesprochen, darunter 8 Fliesenleger, 7 Maurer, 4 Hochbaufacharbeiter, 10 Straßenbauer, 4 Tiefbaufacharbeiter, 11 Zimmerer und 1 Ausbaufacharbeiter. Eingeladen zu den Freisprechungsfeiern hatten die Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen, die Straßen- und Tiefbau-Innung Dortmund und die Stukkateur- und Zimmerer-Innung Dortmund und Lünen.

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