Baugewerbe

Dortmund plant neue Brücke über B 54

Die Stadt Dortmund will eine Rad- und Fußgängerbrücke über die B 54 bauen, um den Botanischen Garten Rombergpark und Phoenix-West städtebaulich zu verbinden. Durch den geplanten Brückenschlag sollen vor allem Beschäftigte, die östlich der B 54 arbeiten, eine schnellere und barrierefreie Anbindung an das städtische Stadtbahnnetz erhalten. Die Baukosten werden auf 12,1 Millionen Euro geschätzt, erwartet wird eine 80-prozentige Förderung.

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14,6 Prozent weniger Wohnungsfertigstellungen

2018 wurden im Ruhrgebiet deutlich weniger Wohnungen fertiggestellt als im Jahr zuvor. Den Bauämtern wurde 3.077 Fertigstellungen von neuen Gebäuden gemeldet, was einem Rückgang von 15,8 Prozent gegenüber 2017 entspricht. Das hat das Statistik-Team des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Daten des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet.

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Straßen.NRW investierte 28,6 Millionen Euro in den Lärmschutz

28,6 Millionen Euro hat der Landesbetrieb Straßen.NRW in Gelsenkirchen im vergangenen Jahr in Lärmschutzmaßnahmen investiert. Die Maßnahmen reichen vom Bau von Schutzwänden bis hin zum Einsatz von lärmmindernden Fahrbahnoberflächen. Geld floss auch in den passiven Lärmschutz, z.B. in den Einbau von Schallschutzfenstern.

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RA Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverband Deutsches Baugewerbe

Hohe Drehzahl auf Deutschlands Baustellen im Frühjahr 2019

Gegenüber dem Durchschnitt des Vorjahres stieg die Zahl der Beschäftigten bereits wieder um gut 10.000. „Die Unternehmen haben die milde Witterung gut nutzen können, um Aufträge abzuarbeiten. Sie haben dazu weiter Personal eingestellt. Das zeigt, die Unternehmen sehen die Auftragslage auch weiterhin als nachhaltig an. Insbesondere die Auftraggeber im Wohnungsbau und dem öffentlichen Bau zeigen sich in Investitionslaune,“ erklärte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe.

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Zahl der genehmigten Fabrik- und Werkstattgebäude im Ruhrgebiet ist zurückgegangen

In der Metropole Ruhr wurden im vergangenen Jahr mehr Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude genehmigt. Die Bauämter der Region gaben grünes Licht für insgesamt 587 solcher Neubauten – das waren 2,1 Prozent mehr als 2017. Das hat das Statistik-Team des Regionalverbandes Ruhr (RVR) errechnet. Grundlage waren Daten des Landesamtes IT.NRW. Das größte Plus (20,3 Prozent) verzeichneten Büro- und Verwaltungsgebäude, die Zahl der Genehmigungen von Fabrik- und Werkstattgebäuden ging dagegen um 9,6 Prozent zurück.

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Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen ist im Ruhrgebiet um 14 Prozent gestiegen

In der Metropole Ruhr wurden im vergangenen Jahr mehr Wohnungen in weniger Gebäuden gebaut. Die Bauämter in der Region gaben ihr ok für 3.296 neue Wohngebäude (2017: 3321) mit 10.458 Wohnungen (2017: 9148, +14,3 Prozent). Das hat das Statistik-Team des Regionalverbandes Ruhr (RVR) errechnet. Grundlage waren Daten des Landesamtes IT.NRW. Insgesamt stieg die Zahl der Wohnungen durch Neu- oder Umbau im Jahreszeitraum um 14 Prozent auf 11.685.

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Baunachfrage und Bauleistungen im Februar weiter auf hohem Niveau

Die milde Witterung hat die Bauunternehmen im Februar angesichts großer Auftragsbestände in die Lage versetzt, intensiv an der Umsetzung von Bauvorhaben zu arbeiten. Das geht aus der monatlichen Konjunkturumfrage des ZDB bei seinen Mitgliedsunternehmen hervor. So stieg die Geräteauslastung im Hochbau bereits wieder über 70 %; (Januar bei 70 %). Auch im Tiefbau wird mit 60 % der Wert des Vormonats (55 %) deutlich übertroffen.

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Bauministerin und Baugewerbe halten Imagewerbung für Aufstockungen für sinnvoll

Die traditionell guten Kontakte zwischen Bauministerium und Baugewerbe seien positiv für beide Seiten, stimmten Ministerin Ina Scharrenbach und die Spitzen von Bauverbände.NRW überein. Bei einem Treffen am Aschermittwoch umfasste die Tagesordnung sowohl Hoch- als auch Straßenbauthemen. Nicht überall war man einer Meinung, so etwa bei der Forderung des Baugewerbes nach der „Kleinen Bauvorlagenberechtigung“ für Meister aus den Bauhandwerken oder beim Vorschlag, wiederkehrende Straßenausbaubeiträge einzuführen.

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Bauhauptgewerbe mit fulminantem Schlussquartal 2018

Das Bauhauptgewerbe hat im letzten Quartal 2018 intensiv an der Umsetzung von Bauvorhaben gearbeitet. So haben die Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten nach den Daten des Statistischen Bundesamtes im Schlussquartal 2018 ca. 7 % mehr Stunden geleistet als im letzten Quartal 2017. Die Order legten im letzten Quartal um ca. 15 % zu.

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Westfälischer Fliesentag: Gute Stimmung wegen Meistervorbehalt und Baukonjunktur

Doppelter Optimismus prägte den 18. Westfälischen Fliesentag: Zuversicht über die Wieder-Einstufung des Berufs Fliesen-, Platten- und Mosaikleger als Meisterberuf des Handwerks und Zuversicht über die Baukonjunktur in den nächsten Jahren. Sie werde der Branche weiterhin viel Arbeit „bescheren“. Für mehr Diskussionsstoff unter den 120 Teilnehmern sorgte dagegen das Thema Dichtbänder und Dichtecken sowie die notwendigen Abstimmungen mit den anderen Gewerken, um Bauvorhaben langfristig wasserdicht zu bekommen.

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