Dachdecker

Photovoltaik-Strategie: Das Dachdeckerhandwerk hilft mit

Das Vorhaben der Bundesregierung, den Ausbau von Solarenergie auf Dächern als wichtigen Bestandteil der Energiewende flächendeckend voranzutreiben, begrüßt der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) ausdrücklich. Allerdings möchte der Dachdeckerverband noch einige Aspekte ergänzt wissen. Das betrifft zum Beispiel klare Regelungen beim Einsatz von PV-Anlagen, eine verbesserte Förderlandschaft sowie eine Vereinheitlichung der Brandschutzregelungen in den Landesbauordnungen. Diese Forderungen hat der ZVDH im Rahmen der Verbändeanhörung beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) eingebracht.

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Mit vereinten Kräften für die Energiewende

Im Rahmen der Fachmesse Elektrotechnik in Dortmund haben der Fachverband Elektro- und Informationstechnische Handwerke NRW und das nordrhein-westfälische Dachdeckerhandwerk (Innungsverband des Dachdeckerhandwerks Westfalen und Dachdecker-Verband Nordrhein) eine Kooperation geschlossen. Nachdem bereits die Zentralverbände auf Bundesebene kooperieren, werden künftig ebenfalls die Verbände in Nordrhein-Westfalen mit ihren Unternehmen bei der Installation von Photovoltaik-Anlagen einen gemeinsamen Weg beschreiten.

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Grüne Handwerksberufe im Fokus: gemeinsamer Auftritt von Dachdecker- und E-Handwerk mit Bundeswirtschaftsministerium

Auf Einladung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) präsentieren sich das Dachdecker- und Elektrohandwerk als klimarelevante Gewerke auf der diesjährigen Internationalen Handwerksmesse in München (08. – 12.03.23). Am Gemeinschaftsstand erläutern sie die Funktionsweise einer Photovoltaik-Anlage und zeigen, wie vielseitig der hier erzeugte Strom in einem Smart Home genutzt werden kann.

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 Dachdecker-Fachtag war voller Erfolg

Neueste fachliche und technische Informationen ihres Handwerks erwarteten am Samstag (11.2.) die Besucher des 14. Dachdecker-Fachtages in Dortmund. 102 Teilnehmer konnte Obermeister Dirk Sindermann von der Dachdecker-Innung Dortmund und Lünen im Begegnungszentrum Deusen (Deusenkirche) begrüßen. „Ich freue mich ganz besonders, dass wir diese Veranstaltung wieder in Präsenz und damit im direkten Austausch durchführen können”, so der Obermeister. „Als Innung legen wir sehr großen Wert darauf, das fachliche Know-how unserer Mitgliedsbetriebe immer auf dem neuesten Stand zu halten und den persönlichen Kontakt zu ermöglichen. Dazu haben wir heute Gelegenheit.”

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Strom erzeugen – Steuern sparen

„Ein richtiger Schritt für die Energiewende“, freut sich Dipl.-Ing. Andrea Schulte-Täumer vom Dachdecker Verband Nordrhein. Ihr Grund zur Freude ist das Jahressteuergesetz 2022, in dem festgelegt wurde, dass die Lieferung und Montage von Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung auf dem Dach und an der Fassade von einem enormen Steuervorteil profitieren: Ein neuer Umsatzsteuersatz von 0 Prozent wurde dafür eingeführt.

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Wer beim Dach spart, zahlt doppelt

Die kalte Jahreszeit wird von vielen Immobilienbesitzern und Hausverwaltungen gerne genutzt, um Sanierungen und Modernisierungen im Folgejahr zu planen. Gut so, denn bei den meisten Handwerkern – auch bei Dachdeckerbetrieben – ist der Auftragsvorlauf derzeit enorm. Die rechtzeitige Auftragserteilung ist aber nur ein Aspekt vorausschauender Planung. Noch wichtiger ist es, die richtigen Auftragnehmer zu finden. Dabei darf der Preis nicht das vorrangige Kriterium sein. Viel wichtiger ist die Kompetenz – gerade bei Arbeiten an, unter und auf dem Dach.

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Dachdecker- und E-Handwerk kooperieren bei Photovoltaik-Anlagen

Die Nutzung von Sonnenenergie zur umweltfreundlichen Stromerzeugung ist ein maßgeblicher Baustein für das Gelingen der Energiewende. Einige Bundesländer haben bereits eine Photovoltaik-Pflicht (PV) bei Sanierungen für Anfang 2023 ausgerufen, weitere werden sukzessive folgen. Derzeit stammen knapp zehn Prozent des Stroms aus Sonnenkraft, 2040 sollen es bereits rund 40 Prozent sein. Um eine fachgerechte Umsetzung der PV-Strategie auf Deutschlands Dächern sicherzustellen und den PV-Hochlauf zu unterstützen, haben der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) eine Kooperation beschlossen. So will man in den Bereichen „Kompetenz“, „Fachtechnik“ und „Weiterbildung“ künftig enger zusammenarbeiten.

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Innung begrüßt 45 „Superhelden“

Informationen aus erster Hand rund um die Ausbildung gab es am Freitag für 45 neue Auszubildende im Dachdecker-Handwerk. In den neuen Räumen der Dachdecker-Einkaufsgenossenschaft DEG Dach-Fassade-Holz eG auf dem ehemaligen Gelände der Westfalenhütte begrüßte Obermeister Dirk Sindermann die Berufsstarter sehr herzlich: „Willkommen im Dachdecker-Handwerk, in einem der schönsten Berufe der Welt. Sie haben die richtige Entscheidung getroffen, denn unser Beruf ist krisensicher und als künftige Fachleute werden Sie dringend gebraucht. Sie sind unsere ‚Superhelden‘“.

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21 Auszubildende im Dachdecker-Handwerk in den Gesellenstand erhoben

„Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Gesellenprüfung“ hieß es am Donnerstag (11. August) für insgesamt 21 Auszubildende im Dachdecker-Handwerk. Zur offiziellen Freisprechungsfeier hatte die Dachdecker-Innung Dortmund und Lünen in das Restaurant „Speisekammer“ an der Deusener Straße in Dortmund eingeladen. Neben den neuen Gesellen aus der Winter-Gesellenprüfung 2021/2022 und der Sommer-Gesellenprüfung 2022 konnte Obermeister Dirk Sindermann erstmals seit zwei Jahren auch wieder Begleiter und Gäste begrüßen.

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Ausgleichsflächen und Kraftwerke „ganz oben“

Tag für Tag werden in Deutschland 58 Hektar Bodenfläche für die Bebauung als Siedlungs- und Verkehrsfläche ausgewiesen (Quelle: Umweltbundesamt). Umso wichtiger ist es, einerseits diese Flächen von einer Größe von mehr als 80 Fußballfeldern optimal nutzen, andererseits zumindest einen teilweisen Ausgleich für die Versiegelung zu schaffen.

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Dachdeckerhandwerk gegen verschärfte Aufzeichnungspflichten

„Wer eine solche Forderung aufstellt, kennt die Arbeitsweise am Bau nicht. Die Regelung ist für mobil eingesetzte Dachdecker und Dachdeckerinnen auf Baustellen oder bei Arbeiten in privaten Haushalten nicht wirklich umzusetzen. Mehr an Kosten und Bürokratie zu. Gerade aber hatte uns Ampelkoalition versprochen, kleinere Betriebe hier zu entlasten!“ zeigt sich ZVDH-Präsident und Dachdeckermeister Dirk Bollwerk verärgert.

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