Kfz-Gewerbe

Der Absatzwert von Kraftwagen und -zubehör in der NRW-Industrie war im Jahr 2022 um 6,6 Prozent niedriger als 2019

Im Jahr 2022 sind in 259 nordrhein-westfälischen Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes Kraftwagen und -zubehör im Wert von 17,3 Milliarden Euro hergestellt worden. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war der Absatzwert damit um 2,5 Milliarden Euro (+16,5 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Im Vergleich zum Jahr 2019 verringerte sich der Absatzwert nominal um 1,2 Milliarden Euro (−6,6 Prozent). Mehr als ein Drittel (34,2 Prozent) des Absatzwertes der im Jahr 2022 produzierten Kraftwagen und Kraftwagenteile wurde in Betrieben des Regierungsbezirks Düsseldorf erzielt.

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KFZ-NRW und PremiumZulasser werden Partner

Der Verband des Kfz-Gewerbes NRW e.V. wird in Zukunft mit der Kölner Genossenschaft PremiumZulasser eG (PZeG) kooperieren. Dies gaben beide Organisationen am 30. August 2023 bekannt. Ziel der Kooperation ist es, den 6.600 Kfz-Unternehmen der nordrhein-westfälischen Kfz-Innungen Zugang zu der PZeG-Zulassungssoftware premium-zulasser.online zu ermöglichen und auf wei­tere Dienstleistungen der Kölner Genossenschaftsmitglieder aufmerksam zu ma­chen.

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Motor Center Heinen mit 23 neuen Azubis

Das Motor Center Heinen konnte am 1. August stolze 23 neue Auszubildende begrüßen. Anlässlich eines Einführungstags wurde am Dienstag das deutsche Fußballmuseum in Dortmund angemietet, um sieben KFZ-Mechatroniker, drei Automobilkauffrauen und 13 Automobilkaufmänner willkommen zu heißen. Bei einer Vorstellung durch die Geschäftsführung, Rollenspielen, einem Museumsbesuch und einem gemeinsamen Essen lernten die Auszubildenden ihr neues personelles Umfeld gleich zu Beginn kennen, um gemeinsam in ein erfolgreiches Ausbildungsjahr 2023 zu starten.

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Tarifabschluss im Kfz-Gewerbe NRW

rbeitgeber KFZ-NRW und Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) einigen sich auf Tariferhöhung: Bis zum 31.03.2024 zahlen Arbeitgeber u.a. Vollzeitmitarbeitern eine Inflationsausgleichsprämie i.H.v. 3.000 € – Teilzeitbeschäftigte erhalten  einen entsprechenden Betrag. Zum 1.10.2024 erhöhen sich die Tarifentgelte dann um 8%. Die Tarifverträge für die Beschäftigten im nordrhein-westfälischen Kfz-Gewerbe waren im Januar 2022 ausgehandelt worden und haben noch eine Laufzeit bis zum 31. März 2024. Was aber im Januar 2022 niemand voraussehen konnte, war der rasante Kaufkraftverlust, den die Beschäftigten während der Laufzeit erleiden würden.

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Sechs Jahrzehnte automobile Leidenschaft

Zehn Standorte im Ruhrgebiet, 270 Beschäftigte und fünf Fahrzeugmarken – kaum ein Dortmunder Autohaus kann auf eine so erfolgreiche Entwicklung zurückschauen wie die Motor Center Heinen GmbH mit Hauptsitz in der Hermannstraße in Dortmund-Hörde.Der Grundstein für die Erfolgsgeschichte wurde vor 60 Jahren, im Jahr 1963, in Dortmund-Dorstfeld gelegt. Christoph Haumann, Obermeister der Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen, war anlässlich des Jubiläums zusammen mit KH-Geschäftsführer Volker Walters nach Holzwickede gekommen war. Beide überrachten die Glückwünsche der Innung.

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ZDK wählt Arne Joswig zum neuen Präsidenten

Arne Joswig (60) ist neuer Präsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Auf der heutigen ZDK-Mitgliederversammlung in Regensburg wählten ihn die Delegierten als Nachfolger von Jürgen Karpinski (73), der nach neunjähriger Amtszeit nicht wieder für das Spitzenamt kandidiert hatte.

Nach einem fairen Wahlkampf setzte sich Joswig im ersten Wahlgang mit absoluter Mehrheit gegen Burkhard Weller (69) durch. Karpinski wurde per Akklamation zum Ehrenpräsidenten ernannt. Im Amt bestätigt wurden die beiden ZDK-Vizepräsidenten Thomas Peckruhn (Sprecher des Fabrikatshandels) und Detlef Peter Grün (Bundesinnungsmeister des Kfz-Handwerks). Als Schatzmeister bleibt Michael Kraft im Amt.

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Die Weichen sind gestellt…

Auf der letzten Mitgliederversammlung des Landesinnungsverbandes des Karosserie- und Fahrzeugbau- Handwerks Nordrhein-Westfalen wurde in Duisburg der bisherige Vorstand mit Klaus Steinforth als Landesinnungsmeister an der Spitze für eine weitere Wahlperiode einstimmig wiedergewählt. Im Anschluss an die Wahlen wurden die Weichen für die Zukunft des Landesinnungsverbandes gestellt.

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Anfang des Jahres gab es in NRW 69 Prozent mehr Elektroautos als ein Jahr zuvor

Am 1. Januar 2023 waren in Nordrhein-Westfalen 10,5 Millionen und damit 0,5 Prozent mehr Personenkraftwagen (Pkw) für den Straßenverkehr amtlich zugelassen als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand von Ergebnissen des Kraftfahrtbundesamtes mitteilt, entfielen damit 21,5 Prozent aller im Bundesgebiet zugelassenen Pkw auf NRW. 6,7 Millionen der in NRW zugelassenen Pkw wurden mit Benzin (64,3 Prozent), 2,9 Millionen mit Diesel (27,2 Prozent) und 132 965 mit Gas angetrieben (1,3 Prozent). Der Bestand von Personenkraftwagen mit Hybrid- oder Elektroantrieb erreichte mit zusammen 749 745 Fahrzeugen einen Anteil von 7,2 Prozent an der Gesamtzahl der Pkw in NRW.

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Keine Angst vor dem Verbrenner-Aus

Lohnt es sich jetzt noch einen Neuwagen mit Verbrennungsmotor zu kaufen oder sollte ich schon jetzt auf ein vergleichsweise teures E-Auto umsteigen? Ist der Wertverlust des Verbrenners in den nächsten Jahren nicht zu hoch? Wird es dann noch genug Ersatzteile geben? Viele Fragen gehen so manchem Autofahrer derzeit durch den Kopf, wenn er die hitzigen Diskussionen im Vorfeld der möglichen EU-Entscheidung zum Verbrenner-Aus am 7. März verfolgt. In den Autohäusern und Fachwerkstätten in Dortmund und Lünen sieht man der Entscheidung gelassener entgegen.

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ZDK sieht Handlungsbedarf beim Hochlauf der E-Mobilität

Dringenden Handlungsbedarf beim Hochlauf der E-Mobilität sieht der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Das legen die Ergebnisse einer Blitzumfrage im Automobilhandel nahe, die heute in Berlin vorgestellt wurden. Die größten Hemmnisse aus Sicht der befragten 790 Autohäuser auf dem Weg, 15 Millionen vollelektrische Pkw bis zum Jahr 2030 zuzulassen, liegen im hohen Anschaffungspreis (23 %), gefolgt von Unsicherheiten bezüglich der Ladeinfrastruktur (18 %), der begrenzten Reichweite der Fahrzeuge (16 %) sowie den hohen Strompreisen (10 %).  Alle anderen Aspekte – allgemeine Skepsis gegenüber E-Mobilität, Ladedauer, Restwertrisiko, Totalverlustrisiko bei Batterieschaden, unübersichtliche Ladetarife, kompliziertes Bezahlen an der Ladesäule – bewegen sich im Bereich zwischen 4 und 8 %.

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Freisprechung wurde zum Fest für Nachwuchs des Kfz-Gewerbes

Ausbildungsberufe im Bereich des Kfz-Gewerbes gehören nach wie vor zu den beliebtesten bei jungen Menschen. Das zeigte sich beeindruckend bei der Freisprechungsfeier der Kraftfahrzeug-Innung Dortmund und Lünen, die am Samstag (25.02.2023) im Eventhouse in Dortmund-Hohensyburg stattfand. Insgesamt 131 Auszubildende, davon 28 aus der Sommergesellenprüfung 2022 und 103 aus der Wintergesellenprüfung 2022/2023 wurden in den Gesellenstand erhoben.

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Ausbildung im Kfz-Handwerk bleibt Spitzenreiter

Die Zahl abgeschlossener Ausbildungsverträge in Nordrhein-Westfalen ist laut Bundesinstitut für Berufsbildung weiter gestiegen. In der Beliebtheit der Auszubildenden führt weiterhin das Kfz-Handwerk. Aber andere technische Ausbildungsberufe wie Anlagentechniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik und Elektroniker/-in FR Energie- und Gebäudetechnik holen seit Jahren deutlich auf. Entschieden sich im Jahr 2018 3.009 Schulabgänger für eine Lehre zum Anlagentechniker, waren es 2022 rund 3.600 neue Lehrlinge. Einen vergleichbaren Anstieg beobachtet man auch bei den Zahlen der Elektroniker, die in der Tabelle mit 3.500 abgeschlossenen Verträgen nach den Kraftfahrzeugmechatronikern und Anlagentechnikern auf dem 3. Platz landen. Der Ausbildungsberuf des Kfz-Mechatronikers kehrte 2022 in NRW mit 4.446 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen zurück auf das Niveau von 2018.

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