NRW

Andreas Ehlert , Präsident der Dachorganisation Handwerk.NRW (Foto: Handwerk.NRW)

Zum Jahresauftakt 2026: NRW-Handwerk fordert Wachstumsoffensive für den Mittelstand

Die konjunkturelle Lage im nordrhein-westfälischen Handwerk bleibt auch zu Beginn des Jahres 2026 angespannt. Seit Herbst 2023 tritt das Geschäftsklima des NRW-Handwerks mit seinen rund 200.000 Betrieben und 1,1 Millionen Beschäftigten auf der Stelle, eine spürbare Dynamik ist weiterhin nicht in Sicht. Rückläufige Umsätze und Auftragseingänge prägen in vielen Gewerken das Bild. „Die wirtschaftliche Entwicklung im Handwerk stagniert. Von Aufbruch kann derzeit keine Rede sein“, erklärte Andreas Ehlert, Präsident von HANDWERK.NRW, anlässlich der Jahrespressekonferenz am 9. Januar in Düsseldorf.

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Handwerk betont wirtschaftliche Bedeutung der EU

Im Mittelpunkt des diesjährigen Unternehmertages des nordrhein-westfälischen Handwerks stand die kommende Europawahl. HANDWERK.NRW, Westdeutscher Handwerkskammertag (WHKT) und Unternehmerverband Handwerk NRW (UVH) hatten den Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, Nathanael Liminski, sowie Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl des Europäischen Parlaments dazu eingeladen, sich mit der Frage „Was hat das Handwerk von Europa?“ zu beschäftigten.

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UVH-Unternehmertag zum Thema Europa am 25.4.2024 in Düsseldorf

Der Unternehmerverband Handwerk NRW (UVH) wird in Kooperation mit HANDWERK.NRW und dem Westdeutschen Handwerkskammertag (WHKT) am 25. April 2024 ab 10.30 Uhr in der Handwerkskammer Düsseldorf den nächsten Unternehmertag durchführen. Der Unternehmertag wird sich mit dem Thema „Europawahl 2024 – Was hat das Handwerk von Europa?“ beschäftigen.

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UVH-Unternehmertag zum Thema Europa am 25.4.2024 in Düsseldorf

Der Unternehmerverband Handwerk NRW (UVH) wird in Kooperation mit HANDWERK.NRW und dem Westdeutschen Handwerkskammertag (WHKT) am 25. April 2024 ab 10.30 Uhr in der Handwerkskammer Düsseldorf den nächsten Unternehmertag durchführen. Der Unternehmertag wird sich mit dem Thema „Europawahl 2024 – Was hat das Handwerk von Europa?“ beschäftigen.

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NRW: 2023 erstmals wieder positive Lohnentwicklung nach dreijährigem Rückgang

Die effektiven Bruttomonatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Nordrhein-Westfalen waren im Jahr 2023 real – also preisbereinigt – um 0,4 Prozent höher als im Jahr 2022. Damit war zum ersten Mal seit dem Jahr 2019 ein Anstieg der Reallöhne zu verzeichnen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, übertraf der Anstieg der Nominallöhne (+6,0 Prozent) den Zuwachs der Verbraucherpreise (+5,6 Prozent). Damit lagen die realen Verdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach dreijährigem Rückgang erstmals wieder im positiven Bereich.

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Handwerk und BLB NRW stärken Zusammenarbeit

Ob Gerichte, Polizeipräsidien, Justizvollzugsanstalten oder Hochschulen – der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) betreut mehr als 4000 Gebäude. Bei der Unterhaltung und beim Betrieb der landeseigenen Liegenschaften arbeitet er konstruktiv mit den regionalen mittelständischen Firmen zusammen. Diese Kooperation wird nun weiter intensiviert. Dafür schließen der BLB NRW und der Branchenverband Handwerk NRW eine neue Vergabevereinbarung ab.

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Andreas Ehlert , Präsident der Dachorganisation Handwerk.NRW (Foto: Handwerk.NRW)

Handwerk.NRW: Jahrespressekonferenz 2024

Zum Jahresauftakt 2024 sieht das nordrhein-westfälische Handwerk die Politik in Bund und Land in der Pflicht, die wirtschaftlichen Standortbedingungen grundlegend zu verbessern. „Deutschland steckt in einer Strukturkrise: Risiken bei der Energieversorgung, eine marode Infrastruktur, lähmende Bürokratie und ungelöste Probleme der überzogenen Staatsverschuldung. Und viele dieser Herausforderungen ballen sich in Nordrhein-Westfalen,“ erklärte der Präsident von HANDWERK.NRW bei der Pressekonferenz seiner Organisation. Als dringlich bezeichnete Ehlert insbesondere eine bezahlbare und sichere Energieversorgung.

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Baukrise drückt Stimmung im Handwerk

»Noch ist die Konjunktur überwiegend robust – auch weil das Handwerk von hohen Auftragsbeständen aus der Vergangenheit zehrt. Viele Betriebe blicken aber mit großer Sorge in die Zukunft. Die Politik ist deshalb gefragt, jetzt die richtigen Entscheidungen zu treffen, um eine langanhaltende Rezession zu verhindern«, stellt WHKT-Präsident Berthold Schröder im aktuell erschienenen Herbstkonjunkturbarometer des WHKT fest.

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Wärmepolitik aus Sicht des Handwerks

Das NRW-Handwerk mahnt dringend eine verlässlichere und konsistenter Wärmepolitik an. Eine aktuelle Resolution der Landeshandwerksvertretung HANDWERK.NRW („Vertrauen durch Verlässlichkeit und Wahrhaftigkeit – Wärmepolitik aus Sicht des Handwerks die Sorge des Wirtschaftssektors“) drückt große Sorge des Handwerkssektors um das Erreichen der Klimaziele und um die Baukonjunktur in NRW aus. Die Entschließung mahnt „dringend mehr Konsistenz“ in den Vorgaben für Gebäudeenergie und die künftige Wärmeversorgung an

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Geschäftsführer der Landesinnungsverbände beraten über Strategien zur Fachkräftesicherung und Serviceangebot der Handwerkorganisation

Beim diesjährigen Geschäftsführerseminar des Unternehmerverbandes Handwerk NRW (UVH)  in Düsseldorf tauschten sich die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der Landesinnungsverbände in Nordrhein-Westfalen mit der Geschäftsführerin für Arbeitsmarktmanagement der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, Frau Bianca Cristal, über den Fachkräftemangel in Handwerksberufen aus. 

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Andreas Ehlert , Präsident der Dachorganisation Handwerk.NRW (Foto: Handwerk.NRW)

Schluss mit der Energiepolitik der Fiktionen!

Im nordrhein-westfälischen Handwerk herrscht große Sorge, dass die Weichen in der Energiepolitik falsch gestellt werden. Der Präsident von HANDWERK.NRW mahnte an, dass sowohl die Politik als auch die Wirtschaft sich an tragfähigen ordnungspolitischen Prämissen und am Machbaren orientieren müssten. „Der feste und planbare Industriestrompreis, nach dem derzeit viele rufen, ist ein großer Selbstbetrug. Er würde nicht nur immense Wettbewerbsverzerrungen auf Kosten des Handwerks und der privaten Verbraucher auslösen. Es ist auch eine Illusion zu glauben, dass man durch staatlich fixierte Höchstpreise die Energieversorgung gewährleisten und Sicherheit für langfristige Investitionen schaffen kann“, stellte Ehlert fest.

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ZDH-Präsident Jörg Dittrich im Gespräch mit den Landesinnungsverbänden in Nordrhein-Westfalen

Der Präsident des Unternehmerverbandes Handwerk NRW (UVH), Rüdiger Otto, konnte bei der UVH-Vorstandssitzung am 1.6.2023 in Düsseldorf als prominenten Gast den neuen Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich, begrüßen. Dittrich hob die Bedeutung der Landesinnungs- und Fachverbände  für die Stärke der Handwerksorganisation in Nordrhein-Westfalen hervor.

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